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Kann der Einsatz von Hörgeräten Patienten mit leichter kognitiver Beeinträchtigung und gleichzeitig bestehendem Hörverlust vor dem Abgleiten in die Demenz schützen? Die Antwort des CHOICE-Studienteams lautet zwar Nein, aber ein anderes Ergebnis lässt aufhorchen.

Hörhilfe bewahrt Patienten mit MCI nicht vor Demenz

Hörverlust ist ein Risikofaktor für kognitiven Abbau, doch ob der Einsatz von Hörhilfen die Kognition stabilisieren oder sogar verbessern kann, wird kontrovers diskutiert.

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Auch Menschen unter 50 Jahren haben nach einem ersten Schlaganfall ein deutlich erhöhtes Risiko für Blutungen, wenn sie eine Antithrombotika-Prophylaxe erhalten. Besonders betroffen sind Frauen, Personen nach kardioembolischem Insult und solche mit Antikoagulanzien.

Hohes Blutungsrisiko junger Schlaganfallpatienten unter Antithrombotika

Zwar ereignen sich nur rund 10% bis 15% der erstmaligen Schlaganfälle bei Menschen unter 50 Jahren, allerdings stieg hier die Inzidenz zuletzt deutlich an, während sie bei älteren Menschen sank.

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Ein älterer Mann kommt mit Sprachstörungen und einseitigen Lähmungserscheinungen in die Notaufnahme. Anhand der zahlreichen Risikofaktoren tippen die belgischen Ärzte auf einen Schlaganfall und leiten eine Thrombolyse ein – trotz unklaren CT-Befunds. Lag das Notfallteam mit seinem Vorgehen richtig?

Extremer Mineralstoffmangel imitiert Symptome eines Schlaganfalls

Bereits beim Aufwachen merkt der 65-Jährige, dass etwas nicht stimmt: Seine rechte Körperhälfte lässt sich nur eingeschränkt bewegen, auch das Sprechen fällt ihm schwer.

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Ein medizinisches Bild zeigt ein menschliches Herz in einer rosa- und lila-farbenen Umgebung, mit dem Text „Herzens­angelegenheit!“ und einem Symbol, das „6 CME-Punkte“ anzeigt.

Rheumatologiekongress26 Für die Verdachtsdiagnose einer Riesenzellarteriitis und Polymyalgia rheumatica bilden Symptome, Alter > 50 Jahre und das Labor mit erhöhter Blutsenkungsgeschwindigkeit und/oder erhöhtem C-reaktivem Protein die Basis. Was, wenn letztere fehlt?

RZA und PMR ohne erhöhte Entzündungsmarker – gibt es das?

Für die Verdachtsdiagnose einer Riesenzellarteriitis und Polymyalgia rheumatica bilden Symptome, Alter > 50 Jahre und das Labor mit erhöhter Blutsenkungsgeschwindigkeit und/oder erhöhtem C-reaktivem Protein die Basis. Was, wenn letztere fehlt?

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Eine Gentherapie kann in vivo genug CAR-T-Zellen erzeugen, um schwere neuroimmunologische Erkrankungen zu lindern. Darauf deutet eine Pilotstudie, in der auch der EDSS-Wert der meisten Personen mit progredienter Multipler Sklerose zurückging.

Gentherapie mit CAR-T-Zellen bremst MS, MOGAD und MG

Die aus der Onkologie stammende CAR-T-Zell-Therapie wird derzeit nicht zuletzt in Deutschland bei etlichen schwer verlaufenden neuroimmunologischen Erkrankungen geprüft – mit zum Teil überraschenden Erfolgen, etwa bei Myasthenia gravis.

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Die Kombination von direkten orale Antikoagulanzien mit Antikonvulsiva kann das Risiko für Thromboembolien deutlich erhöhen. Eine große Datenbankanalyse sieht jedoch nicht nur für potente Enzyminduktoren Risiken, sondern auch für Levetiracetam.

Vorsicht bei der Kombination von Antikonvulsiva mit DOAK!

Benötigen Epilepsiekranke eine orale Antikoagulation, gilt es Wechselwirkungen zu verhindern, die sich auf das Thromboembolie- und Blutungsrisiko auswirken.

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Tabletten, Spritzen, langwirksame Medikamente: Für die HIV-Präexpositionsprophylaxe stehen mittlerweile einige Optionen zur Verfügung. Auf der IAS-Conference gab ein Kollege einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten, die Anwendung und die zukünftige Pipeline.

HIV-Präexpositionsprophylaxe: Das ist 2026 State of the Art

Das Jahr 2025 schlägt mit 1,2 Millionen neuen HIV-Diagnosen zu Buche – seit 1995 sind die Raten damit erheblich gesunken. Die Präexpositionsprophylaxe (PrEP), die vor, während und nach einem möglichen HIV-Kontakt eingenommen wird, trägt maßgeblich zu diesem Erfolg bei.

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Das Bild zeigt Informationen zu einem Fachart-Training Gynäkologie, das sich mit Dysmenorrhö, einer schmerzhaften Regelblutung, bei einer 21-jährigen Patientin befasst.

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Ein Operationssaal mit einem Anästhesisten, der einen Patienten medizinisch versorgt.

Können CAR-T-Zelltherapien Myasthenie stoppen und bei schwer kontrollierbarer Multipler Sklerose helfen? Was sollten Ärztinnen und Ärzte bei der Differenzialdiagnose von Beschwerden unter Immuntherapien beachten? Mehr dazu erfahren Sie im Dossier des Kongresses der European Academy of Neurology.

Kongress der European Academy of Neurology 2026

Therapien mit CAR-T-Zellen zeigen bei einigen neuroimmunologischen Erkrankungen beachtliche Erfolge – mit viel Potenzial für die Zukunft.

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Mit der Temperatur steigt die Suizidrate – das gilt für junge Menschen ebenso wie für ältere. Allerdings ist der Effekt bei 15- bis 24-Jährigen in den Sommermonaten besonders ausgeprägt: Hier steigt die Suizidrate mit jedem zusätzlichen Grad Celsius um 3%.

Sommerhitze treibt Suizidrate junger Menschen in die Höhe

Das Suizidrisiko nimmt in der Allgemeinbevölkerung mit jedem Grad über der monatlichen Durchschnittstemperatur um rund 0,7% zu. Darauf deuten jedenfalls Berechnungen für die USA.

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Die Sicherheit der intravenösen Thrombolyse bei akutem ischämischem Schlaganfall und kurz vorher erfolgter DOAK-Einnahme ist nach wie vor unzureichend untersucht. Eine Datenbankanalyse findet kein erhöhtes Risiko, ist aber mit Limitationen versehen.

24 Stunden vor dem Schlaganfall noch ein DOAK: Wie sicher ist die Lyse?

Die Sicherheit der intravenösen Thrombolyse bei akutem ischämischem Schlaganfall und kurz vorher erfolgter DOAK-Einnahme ist nach wie vor unzureichend untersucht.

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