Hamburg Center for Health Economics

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The HCHE is a joint research center of the University of Hamburg and the University Medical Center Hamburg-Eppendorf. More than 90 researchers are working on interdisciplinary solutions for current and future questions in the field of health economics.

Welcome Prof. Pieter Bakx from Erasmus School of Health Policy & Management to today's #HCHE seminar! He discusses the career costs of informal long-term care in the Netherlands: how caregiving reduces adult children's employment & earnings. 8 June 2026, 4PM at Hamburg Center for Health Economics.

Portrait of Prof. Pieter Bakx

Rund 80% der erwachsenen Bevölkerung sind bereit, Verantwortung in der privaten Pflege zu übernehmen ––Erkenntnisse einer aktuellen Studie des #HCHE. „The Willingness to Provide Private Care in the Future: Findings Based on a Nationwide, Representative Study in Germany” 👉 doi.org/10.1016/j.ja...

Studie in Hamburg: Pflegebereitschaft insgesamt hoch, doch nicht in allen Bereichen

Die allermeisten Menschen in Deutschland sind grundsätzlich bereit, Angehörige zu pflegen. Das hat eine repräsentative Studie des Center for Health Economics der Universität Hamburg ergeben. Demnach k...

ndr.de

🏥 Kurzdienste, Tandems und Team-Briefings am Morgen: Können diese Maßnahmen die Arbeit im Krankenhaus besser gestalten? Das untersuchen Theresa Maurer, Prof. Eva-Maria Wild und ihr Team im Projekt „Arbeiten 5.0“ am @hche-uhh.bsky.social der UHH und des UKE. Zum Interview:

Wie kann die Arbeit in Krankenhäusern zukunftssicher gestaltet werden?

Ein Team am Hamburg Center for Health Economics untersucht, welche Maßnahmen Krankenhäusern konkret helfen.

uni-hamburg.de

Deutschland zahlt viel Geld für sein Gesundheitssystem. 🏥 Und trotzdem: Im internationalen Vergleich erzielen wir keine besseren gesundheitlichen Ergebnisse. In ihrer „Vorlesung für alle“ am 31. März diskutiert Nucleusprofessorin Iris Kesternich mögliche Reformansätze. Hier anmelden: uhh.de/6wug2

Collage von Prof. Iris Kesternich vor dem Philosophenturm der Universität Hamburg. Credits: UHH/Esfandiari