chris grodotzki

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🔴 SCHÜSSE ABGEFEUERT Auf unsere Sea-Watch 5 wird von der EU-finanzierten sogenannten libyschen Küstenwache geschossen. Unsere Crew hat gerade 90 Menschen gerettet, doch libysche Milizen verfolgen uns weiterhin. Sie haben angekündigt, uns nach Libyen verschleppen zu wollen!

✊ Verhaftet Frontex! Mehr als 34.800 Menschen sind im Mittelmeer ums Leben gekommen, und Frontex trägt dafür Mitschuld. Deshalb haben wir heute vor dem Europäischen Polizeikongress in Berlin protestiert. Unsere Pressemitteilung findet ihr hier ⬇️

"Arrest Frontex" - Sea-Watch protestiert vor Europäischem Polizeikongress • Sea-Watch e.V.

Berlin, 06.05.2026 – Am 6. und 7. Mai findet in Berlin der Europäische Polizeikongress statt. Am heutigen Morgen organis

sea-watch.org

»Wenn über Hausdurchsuchungen ohne richterliche Kontrolle gesprochen wird, wenn Menschen systematisch entrechtet und inhaftiert werden, dann orientiert sich die EU faktisch an repressiven autoritären Regimen, wie man es aus den USA kennt.« www.fr.de/politik/sea-...

„Libyen begeht Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ – und steht auf der EU-Liste für Abschiebelager

Innerhalb der EU wird über die Asyl-Verschärfung beraten, die mithilfe von Rechtsaußen zustande kam. Sea-Watch spricht von systematischer Entrechtung.

fr.de

🔴 DRINGEND: Wir fahren ein! Unsere #SeaWatch5 läuft JETZT in den Hafen von Trapani ein & widersetzt sich damit den Anweisungen italienischer Behörden. Wir lassen nicht zu, dass 57 Überlebende den Preis für Italiens Machtspiel zahlen! Jede Verzögerung ist unverantwortlich!

Sea-Watch@sea-watch.org · 5mo ago

Es reicht! Wir widersetzen uns der italienischen Anweisung, nach Norditalien zu fahren, wir steuern den Hafen von Trapani an. Wir gefährden die 57 Überlebenden an Bord der #SeaWatch5 nicht, indem wir über 1.100 km vom Rettungsort entfernt anlegen – Trapani ist nur 50km weit weg!

Werden Menschen auf der Flucht bald als Terrorist:innen eingeordnet? Gestern verschärfte Melonis ultrarechte Regierung Italiens Krieg gegen Migration mit einem Entwurf, der unseren Schiffen 1–6 Monate lang die Einfahrt in 🇮🇹 Gewässer verbieten könnte.

Die EU erkennt das Haftar-Regime in Bengasi nicht an & weitet trotzdem ihr Pushback-System auf Ostlibyen aus. Mit €3 Millionen aus einem „Friedensfonds“ bezahlt sie Milizenführer, mutmaßliche Kriegsverbrecher, um Menschen zu entführen und misshandeln.

das nd@nd-aktuell.de · 7mo ago

Leitstelle und Wachturm: Die EU kopiert ihr Hintertür-Modell aus Westlibyen in den Osten. Berüchtigte Milizen sollen damit Geflüchtete auf einer neuen Route nach Kreta abfangen.