Disrupt

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Für ein gutes Leben jenseits des Kapitalismus! Alle Infos, Events & Mobimaterial: https://linktr.ee/disrupt__now

EU-Mercosur stoppen! Für eine solidarische Ernährungswende jetzt!“ ▶️ Das Thema betrifft uns alle: Überall, bei dir vor der Haustür und auf deinem Teller! ✊🌿 Für eine gerechte Landwirtschaft statt Agrarindustrie!

Danke an die vielen Menschen, die heute für ein gerechtes Ernährungssystem und gegen das Mercosur-EU-Abkommen auf die Straße gegangen sind! Credits: Merwin Goldschmidt

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⁉️ Wem hilft eigentlich das Mercosur-EU-Abkommen? den großen Konzernen, egal, ob Agrar-, Futtermittel- oder Chemieindustrie. Uns Menschen nicht. ✊▶️ Dagegen gab es heute eine große Bündnisdemo, bei der auch wir auf die Straße gegangen sind.

Am Freitag Nachmittag gab es zunächst eine Kundgebung am Braker Hafen, die auch das Ziel der Radtour entlang der Weser war. Im Anschluss gab es noch eine Rundfahrt durch die Hafenanlagen von Brake, die ebenso vom BUND Wesermarsch organisiert wurde.

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Der Freitag war geprägt von vielfältigen Aktionen: ob bei auf dem Camp, bei den Aktionen zivilen Ungehorsams gegen J. Müller und Tönnies in Bremen und Delmenhorst oder bei der Radtour nach Brake mit der anschließender Hafenrundfahrt. Marco Molitor @coffeeinthedesert @unschaerfekollektiv

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ℹ️ Agrarkapitalismus abschaffen! ‼️🌿 Das Thema Ernährung betrifft uns alle. Doch statt gutes und gesundes Essen für alle, haben wir ein Ernährungssystem, das von der Agrarindustrie bestimmt wird – mit katastrophalen Folgen für Menschen, Tiere und die Umwelt.

Heute haben etwa 70 Aktivist*innen die Zufahrtswege von Könecke bzw. Tönnies in Delmenhorst blockiert. ❌ Tönnies steht für die zerstörerische Tierindustrie, die Ausbeutung von Arbeiter*innen und unermessliches Tierleid. 🚩🏴 Dieses System wurde heute unterbrochen. #disrupttierindustrie

Jetzt gerade werden etwa 100 Aktivist*innen gegen J. Müller aktiv! Warum? J. Müller importiert jährlich Millionen Tonnen von Futtermitteln aus Mittel- und Südamerika und macht damit riesige Profite. Wir stellen uns dagegen!

Auch die Radtour ist bereits seit 9 Uhr entlang der Weser Richtung Brake unterwegs - dorthin, wo sich der größte Futtermittelhafen Deutschlands befindet. Hier werden die Folgen der Weservertiefung sichtbar gemacht!

Weitere 100 Aktivist*innen blockieren aktuell die Redeerei J. Müller in Bremen. J. Müller importiert jährlich Millionen von Futtermitteln aus Mittel- und Südamerika und macht damit riesige Profite. Der Futtermittelimport ist verantwortlich für Landraub und Zerstörung hiesiger Ökosysteme.

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+++ Kletteraktivisti spannen Traverse +++ Während die Menschen auf dem Wasser geräumt wurden, wurde eine Traverse mit Banner über die Straße zum Stützpunkt gespannt. Unübersehbar für alle, die die Militärshow "Open Ship" besuchen, heißt es nun: "Keine Profite mit dem Tod! Marineindustrie versenken!"

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Aufgrund der zahllosen, weltweiten Konflikte haben dieses Jahr mehr als die Hälfte der angekündigten Schiffe abgesagt. Einige sind direkt auf dem Weg in Kriegsregionen, andere unterstützen aus der Ferne, lenken Waffen oder teilen Informationen, während sie hier friedlich im Hafen zu liegen scheinen.

++Räumung auf dem Wasser hat begonnen++ Nachdem die Klimaaktivistinnen in ihren Ruderbooten zunächst von den Kriegsschiffen abgedrängt wurden, ist nun ein Aufgebot aus Polizei, Feldjägern und weiteren Soldatinnen damit beschäftigt die Klimaaktivist*innen aus dem Wasser zu räumen. #DisruptNow

Mensch wird von Polizei abgeführtBildBildBild

+++ Klimaaktivist*innen in Ruderbooten stören Marineshow +++ Beim alljährlichen "Open Ship" während der Kieler Woche wird Kriegsgerät zur Schau gestellt. Kriegsschiffe sollen um Zustimmung für eine Politik werben, die militärische Gewalt mehr und mehr als gerechtfertigtes Mittel in Betracht zieht.

Paddelbotte vor Kriegsschiff mit Banner "No Climatejustice, no Peace"Kriegsschiff wird bespraytPaddelboot vor Militärboot. Banner: "Den Krieg verraten"Mensch auf Baum. mehrere Banner gegen Rüstung, für Klimagerechtigkeit.

Rüstung = Krieg! Es sollen weitere, hunderte von Milliarden Euro allein in die Aufrüstung der Bundeswehr gesteckt werden. In sozialen Bereichen finden dagegen massive Kürzungen statt: Gelder für Bildung, benachteiligte Menschen und auch für das Klima werden gestrichen

Banner: 
"Kriege stoppen
Klima, Natur, Leben retten"Banner: "Rüstung = Krieg"