Daniel Krause

@dkrause.bsky.social

Tagsüber am Newsdesk beim @Tagesspiegel.de, Papa im Bereitschaftsdienst (24/7). Schlafkonto im Minus, Koffein im Überschuss. Nett zur KI, solange sie mir nicht den Job klaut. 📍Berlin

Kann mir bitte jemand erklären, wie das zu einem Wettbewerbsvorteil führen soll, wenn man die Praxen noch mehr überlastet, die Leute, die sonst nur einen Tag gefehlt hätten, nun länger krankgeschrieben werden und sich die Leute, die nicht gleich zum Arzt wollen, dann krank ins Büro schleppen?

• Die Möglichkeit zu telefonischen
Krankschreibungen soll nach Plänen der Koalition abgeschafft werden. Für Beschäftigte soll zudem die verpflichtende Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem ersten Tag der Erkrankung eingeführt werden

„Im Nationalrat trommelt die FPÖ ihren Kulturkampf gegen die LGBTIQ-Community, gleichzeitig veröffentlicht sie ein KI-Sujet, auf dem eine Person im Dirndl mit Bart zu sehen ist“, spricht @brandrede.bsky.social den Widerspruch auf @tagesspiegel.de-Anfrage an. www.tagesspiegel.de/gesellschaft...

KI-Panne auf Plakat: Rechte FPÖ wirbt mit Person mit Bart im Dirndl für Parteifest

Die queerfeindliche FPÖ wirbt für ihr Parteifest mit einer bärtigen Person im Dirndl. Das sorgt im österreichischen Nationalrat für Spott.

tagesspiegel.de

CONFIRMED: the gold snot covering the Oval Office is $58-apiece onlays from Home Depot that have been spraypainted. When Laura Ingraham confronted Trump about this in the Oval—specifically and correctly noting that the tacky garbage was from Home Depot—he lied to her face and insisted it wasn't.

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NEW: The US Army website for its bases in Bavaria, Germany told its soldiers and employees that it might need to obtain free food from the German government during the US government shutdown. The Army later altered publication to remove a list of food banks, but we have the original text here:

US Army Tells Soldiers to Go to German Food Bank, Then Deletes It

The initial 'Shutdown Guidance' for the US Army Garrison Bavaria included instructions to go to German food banks.

404media.co

Does the Speaker of the House know what's going on in the country? It's not clear that he does, as Mike Johnson's communication strategy seems to rely heavily on being unaware. When faced with questions he should be able to answer, he has a reliable response: "I don't know."

Mit dem Versuch, das #rechtsextreme Compact-Magazin zu verbieten, ist das #Innenministerium Mitte 2024 gescheitert. Doch die nun vorliegende Urteilsbegründung zeigt die Möglichkeit für ein Verbot einer anderen rechtsextremen Gruppierung auf: der „Identitären Bewegung”.

Droht der Identitären Bewegung ein Verbotsverfahren?

Die Urteilsbegründung zum Compact-Urteil zeigt die Möglichkeit für ein Verbot einer rechtsextremen Gruppe auf: der „Identitären Bewegung”.

correctiv.org

Es gäbe so viel übers Stadtbild zu sagen und an den Gründen dafür was zu ändern: Vermüllung, Verwahrlosung, Vandalismus, rücksichtslose Parkerei und Raserei, Alkoholismus und andere Sucht, Wohnungslosigkeit... Aber "Migrations"-Gerede entlastet so billig die eigene Klientel und einen selbst.

Ohne die Berichterstattung dazu und den Handyalarm hätte ich nichts vom Warntag mitbekommen. Man muss schon sehr genau hinhören, um die Sirenen zu hören. Und die Laubbläser der BSR übertönen die komplett.

Ein einzelner, tödlicher Schuss auf einer Uni-Bühne in Utah: Das Attentat auf Charlie Kirk reiht sich ein in eine Serie politischer Gewalttaten in Amerika. Aber gerade dieser Mord könnte das Land noch tiefer in einen Abgrund stürzen. Kommentar @t-online.de www.t-online.de/nachrichten/...

Ein Schuss stürzt ein Land ins Chaos: Amerikas neue Welle politischer Gewalt

Das Attentat auf Charlie Kirk ist mehr als eine persönliche Tragödie. Es droht, die Spirale der Gewalt in den USA weiter anzuheizen und die Demokratie ins Wanken zu bringen.

t-online.de

Ein Hintergrundgespräch von Journalisten mit Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) ist nach Informationen von @t-online.de im Eklat geendet. Der Pressesprecher schickte eine Drohmail an die Teilnehmer, schrieb von einer Art Kopfgeld und lockte mit Exklusiv-Infos. Alles ironisch, hieß es später.

Pressesprecher droht Journalisten: "Wäre Riesenfreude, den- oder diejenige zu erwischen"

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat Journalisten zum Hintergrundgespräch eingeladen. Nach dem vermeintlichen Routinetermin ging es hoch her. Der Ministeriumssprecher verschickte eine Dro...

t-online.de