Doris Helmberger-Fleckl

@dorishelmberger.bsky.social

Chefredakteurin der österreichischen Wochenzeitung DIE FURCHE, furche.at

Mit der Ernennung von Hans Hermann #Groër zum Erzbischof von #Wien am 15. Juli 1986 machte der #Vatikan einen verhängnisvollen Fehler. Hat man daraus gelernt? Und wie sieht es heute bei Bischofsernennungen aus? Eine Einordnung von Andreas R. Batlogg SJ:

40 Jahre Groër-Ernennung: Wäre das noch einmal möglich?

Mit der Ernennung Hans Hermann Groërs am 15. Juli 1986 machte der Vatikan einen verhängnisvollen Fehler. Hat man daraus gelernt und wie sieht es heute bei Bischofsernennungen aus?

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Ja, #Graz bleibt anders und im "Blühwiesen-Kommunismus", wie es Peter Strasser - durchaus mit Sympathie - beschreibt. Die KPÖ unter Elke #Kahr hat weiter zugelegt und, inkl. Wahlkartenprognose, rund 35,8 Prozent erreicht, die ÖVP bleibt bei 25,2 Prozent, die Grünen verlieren leicht (15 Prozent) 1/

Wer von den Autor:innen beim Publikum am beliebtesten war, wird sich gleich zeigen. Bei der Jury ist es schon klar: Brigitte Schwens-Harrant wurde zum 3. Mal zu beliebtesten Jurorin gewählt, dieses Jahr vor Laura de Weck. Wir gratulieren! (VS) #tddl

Fazit nach Tag 3: Ein Hochfest der Autofiktion, wenige wirklich originelle Texte, wenig sprachliche Kracher, die Jury routiniert und fast schon zu gut eingespielt. Die Preisverleihung wird sehr spannend, das Feld scheint dieses Jahr sehr offen. (VS) #tddl

Lakonische Komik findet Mara Delius, zu konstruiert, Thomas Strässle, Schwens-Harrant sieht eine Arche Noah, aber die Sprache transportiert die Bedrohung nicht, und Tingler ist fad. Das Lob bleibt insgesamt lauwarm (VS) #tddl