Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

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Memorial to the long-hidden fate of the more than 26 million men, women and children who were exploited as forced labourers by the Nazi regime during the Second World War. Foundation Topography of Terror www.ns-zwangsarbeit.de

Lange brauchte es, bis die Geschichten der Kinder von NS-Zwangsarbeiter:innen aufgearbeitet wurden - und werden. Die neue Publikation "Fremdvölkische Kinderheime" in "Oberdonau" des Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim. (Das Buch gibt es in unserer Bibliothek). www.derstandard.at/story/300000...

Die lange verdrängten Morde an den Kindern von NS-Zwangsarbeiterinnen

Verdrängte Verbrechen: Der Lern- und Gedenkort Hartheim legt eine Übersicht über die "fremdvölkischen Kinderheime" in "Oberdonau" vor

derstandard.at

Kalenederblatt: 3.August 1941 – Der Münsteraner Bischof Clemens August Graf von Galen rechnet in einer Predigt scharf mit dem Euthanasie-Programm des NS-Staates ab. Offen spricht er die Grausamkeit an, mit der geistig behinderte Menschen als «lebensunwert» abgestuft und umgebracht werden.

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Wir möchten gerne erneut auf unsere Stellenausschreibung aufmerksam machen, und wir freuen uns über alle, die es weitersagen: Projektleitung (m/w/d) für das Projekt „Mirrorial“ 💶 Entgeltgruppe 13 TVöD (VKA) ⌚ 29,25 Stunden pro Woche 🗓️ Start zum 01.10.26 oder früher, befristet bis 31.07.28 1/3

Weiße Schrift auf grünem Grund:
Stellenausschreibung:
Projektleitung (w/m/d)
für das Projekt „Mirrorial“

Entwicklung eines innovativen 
KI-gestützten Reflexionstools für 
die historisch-politische Bildung

Entgeltgruppe 13 TVöD (VKA)
29,25 Stunden pro Woche

NÄHERE AUSKÜNFTE AUF GHWK.DE
ODER VON UNSEREM HR-TEAM,
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Ein ganz besonderer Teilnehmer unseres SCI-Summercamps war der 79-jährige Franco Milani aus Pisa, Italien. Er hat schon viele Gedenkorte besucht und europaweit an zahlreichen Workcamps teilgenommen, dieses war sein 101. Camp. Die NOZ berichtet 👇 www.noz.de/lokales/hasb...

Wieso gräbt ein italienischer Rentner in Hasbergen alte Fundamente aus?

Der 79-jährige Franco Melani hilft bei Ausgrabungen am Augustaschacht in Hasbergen. Was treibt den Italiener an, sich so zu engagieren?

noz.de

(1) Katharina Sämann ist eine der Protagonistinnen der Ausstellung "Trotzdem da", die bis Ende April bei uns zu sehen war. Bereits in ihrer Schulzeit hatte sie das Gefühl, anders zu sein. Weil ihr Vater ein sowjetischer Kriegsgefangener war, riefen Mitschüler*innen ihr »Russenkind!« hinterher.

Das Foto zeigt Katharina Sämann.

(1) Heute Vormittag war der Botschafter von Griechenland, Alexandros Papaioannou, zu Gast bei uns im Dokumentationszentrum. Wir sprachen mit ihm unter anderem über die bis heute spürbaren Nachwirkungen der NS-Besatzungsherrschaft in der politischen Kultur Griechenlands.

Das Foto zeigt Christine Glauning und Alexandros Papaioannou auf dem Gelände des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit.

Leider nicht ganz korrekt. Das Besondere an der #HASAG war ja, dass es eben keine KZ-Häftlinge des SS-WVHA waren, die in den Werken im Generalgouvernement ausgebeutet und ermordet wurden, sondern zivile jüdische Zwangsarbeiter*innen der Firma. Das macht eigentlich die Rolle des Unternehmens aus.

Andrea Schneider-Braunberger: HASAG war der zweitgrößte deutsche Rüstungshersteller, in dessen übernommenen polnischen Munitionswerken ca. 14.000 KZ-Häftlinge ermordet wurden. Edmund Heckler befand sich bei der HASAG in der dritten Hierarchieebene und war daran nicht beteiligt, sondern für das HASAG-Zweigwerk Taucha 1
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit@dznsza.eurosky.social · 4w ago

(1) Die soeben veröffentlichte Juli-Ausgabe des Magazins "Lernen aus der Geschichte" widmet sich ganz dem Thema NS-Zwangsarbeit und der Erinnerung an dieses Massenverbrechen.

Das Foto zeigt das Cover des Magazins "Lernen aus der Geschichte".

Die Dokumentarfilmerin Natalia Kataeva hat sich intensiv mit Fotografien von Zwangsarbeiterinnen beschäftigt. Entstanden sind eine Ausstellung und ein Film. Nächste Öffnungszeit der Ausstellung, die im ehem. Kommandantenhaus der KZ-Gedenkstätte Neuengamme gezeigt wird: 19. Juli

Was aus einem Erinnerungsfoto für eine Zwangsarbeiterin entstand

Die Dokumentarfilmerin Natalia Kataeva hat sich intensiv mit Fotografien von Zwangsarbeiterinnen beschäftigt. Daraus sind verschiedene Ergebnisse entstanden.

gedenkstaetten-hamburg.de

Gestern tötete ein Mann in einem jüdischen Viertel Montréals einen Anwohner und einen Polizisten. Sein Manifest verbindet Incel-Hass mit antikapitalistischer Sprache und antisemitischen Feindbildern. Ein ideologischer Hybrid, der aus bekannten Kategorien fällt und ernst genommen werden muss.

Das Manifest zum „antikapitalistischen“ Incel-Terror von Montréal

Das Manifest des Attentäters verbindet Incel-Hass mit antikapitalistischer Sprache und antisemitischen Feindbildern.

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