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Das Netzwerk gegen die Medienmacht der Neuen Rechten. Komm dazu! Webseite: https://edelweissnetzwerk.de Werde Teil des Netzwerkes: https://edelweissnetzwerk.de/signup

Da sind wir wohl jemandem auf den Schlips getreten: LinkedIn hat vier unserer Beiträge zu Frank Gotthardt, CGM und NIUS gelöscht – wegen angeblicher Verleumdung, ohne eine konkrete falsche Aussage zu nennen. Teilt das, damit die Recherche nicht aus dem Feed verschwindet.

Hochformatige Social-Media-Grafik in Dunkelblau und Gelb. Im Hintergrund ist eine abstrakte, kartografisch wirkende Netzstruktur mit feinen Linien und leuchtenden Knotenpunkten zu sehen. Oben steht in sehr großer dunkelblauer Schrift auf gelben Balken: „LINKEDIN LÖSCHT AUFKLÄRUNG“.

Darunter befindet sich links ein großes gelbes Anführungszeichen. Es folgt ein weiß gesetztes Zitat, wobei die Worte „belegte Kritik“ gelb hervorgehoben sind: „Plattformen dürfen nicht zulassen, dass belegte Kritik allein durch den Druck einflussreicher Akteure aus der Öffentlichkeit verschwindet. Wer Macht sichtbar macht, darf nicht einfach unsichtbar gemacht werden.“

Unten links steht auf einem weißen Balken in dunkelblauer Schrift: „Peter Jelinek, Edelweiss-Netzwerk“.

Auf der rechten Bildhälfte ist das freigestellte Porträt eines Mannes mit kurzen dunklen Haaren, Bart, runder Brille und schwarzem Oberteil zu sehen. Er blickt direkt in die Kamera.

Rechte Medien leben nicht nur von Klicks. Hinter ihnen stehen Geldgeber, die ihre Millionen oft dort verdienen, wo kaum jemand Politik vermutet – zum Beispiel mit Software für Arztpraxen.

Infografik mit der Überschrift „DIE RECHTE FINANZSPRITZE“. Rechts ist eine medizinische Spritze abgebildet, die mit Euro-Geldscheinen gefüllt ist. Der Text besagt, dass rechte Medien oft von Geldgebern finanziert werden, die ihr Geld in unverdächtigen Bereichen wie Arztpraxen-Software verdienen. Unten das Logo „EDELWEISS NETZWERK“.

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Wir brauchen Menschen aus der Praxis! 🩺 Du bist Ärzt:in oder arbeitest in einer Praxis? Dann brauchen wir deine Einordnung, Unterstützung und Hilfe bei unserer Kampagne. Alle Infos: edelweissnetzwerk.de/aktionen/med... Teilt diesen Post gerne mit Ärzt:innen und Praxispersonal!

Infoseite für Ärztinnen und Ärzte | Edelweiss Netzwerk

Hier geht es um Verantwortung für unsere Demokratie. Wenn sie die Praxissoftware wechseln wollen - weil Sie nicht wollen, dass Sie mit den Gebühren ein rechtes Krawallportal finanzieren, oder weil…

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Das rechte Netzwerk hinter deinem Arztbesuch: Frank Gotthardts CGM ist tief in der deutschen Medizinlandschaft verankert. Gleichzeitig ist Gotthardt der Hauptfinanzier von NIUS. Was nach Praxissoftware klingt, ist Teil eines viel größeren Geflechts. 🧵

Hochformatige Grafik in Weiß, Eisblau und Dunkelblau mit gelb hinterlegter Überschrift. Oben steht: „DAS RECHTE NETZWERK HINTER DEINEM ARZTBESUCH.“ Links darunter: „Frank Gotthardts CGM ist tief in die deutsche Medizinlandschaft verwoben.“ Rechts ist ein kreisförmiges Diagramm mit dem CGM-Logo in der Mitte. Es zeigt vier Bereiche und dazugehörige Software: Zahnärzte mit CHREMASOFT, XDENT und Z1 PRO; Pflege & Soziales mit SOZIAL P&D, SOZIAL HRM und VIYU; Krankenhäuser mit MEDICO, CLINICAL EMR und CLINICAL RCM; Apotheken mit LAUER-TAXE, VIVO, STELLA und WINAPO. Unten links befindet sich ein blau eingefärbtes Porträt eines älteren Mannes in einem transparenten, briefmarkenartigen Rahmen. Unten rechts steht: „…und es geht noch weiter →“.

Dass (verkürzt ausgedrückt) Versicherten-Gelder der gesetzlich Krankenversicherten mittelbar Rechtsradikalismus finanzieren, ist eine unerträgliche Vorstellung. Und einmal mehr feindet jemand die Gesellschaft an, unter deren Rahmenbedingungen er reich werden konnte. Darüber muss aufgeklärt werden.

Edelweiss Netzwerk@edelweissnetzwerk.de · 3w ago

In mehr als jeder dritten deutschen Arztpraxis läuft Software der CompuGroup Medical (CGM). Was viele Praxen nicht wissen: Gründer und Verwaltungsratsvorsitzender von CGM ist Frank Gotthardt – der Unternehmer, der Millionen in die rechte Medienplattform NIUS investiert.

In mehr als jeder dritten deutschen Arztpraxis läuft Software der CompuGroup Medical (CGM). Was viele Praxen nicht wissen: Gründer und Verwaltungsratsvorsitzender von CGM ist Frank Gotthardt – der Unternehmer, der Millionen in die rechte Medienplattform NIUS investiert.

Wie NIUS aus einer Namensgleichheit eine öffentliche Hetzjagd macht. NIUS zog eine unbeteiligte Frau in den Kontext des Sechsfachmords von Stade. Der Ausgangspunkt war offenbar eine Namensgleichheit. Der Effekt: Eine reale Person wurde öffentlich mit einem grausamen Mordfall verknüpft.

Grafik im Hochformat im Stil des Edelweiss Netzwerks. Hintergrund ist hellgrau bis weiß mit feinen, abstrakten Linien und Punkten. Oben steht in sehr großer dunkelblauer Blockschrift: „WIE NIUS AUS EINER NAMENSGLEICHHEIT EINE ÖFFENTLICHE HETZJAGD MACHT“. Die Wörter „NAMENSGLEICHHEIT“ und Teile der Überschrift sind mit kräftigem Gelb hinterlegt.

Im unteren Drittel sind drei Bildkarten nebeneinander zu sehen, verbunden durch gelbe Linien mit den Zahlen 1, 2 und 3. Links ist ein Foto eines Backsteinhauses zu sehen, in der Mitte ein Ausschnitt eines NIUS-Artikels mit der Überschrift „Neue Erkenntnisse im Sechsfachmord von Stade: Welche Rolle spielt die Mitbewohnerin des Täters, Enise Ö.?“, rechts ein verpixeltes Foto einer Frau. Unten liegt ein dunkelblauer Verlauf mit weißem Text: „NIUS’ falsche Recherchen zerstören Leben – und ziehen unbeteiligte Personen in den Kontext eines grausamen Mordes. Alle Details →“. Der Begriff „unbeteiligte Personen“ ist gelb markiert.

Ein 3.000-Seiten-Gutachten von @freiheitsrechte.org kommt zum Schluss: Die AfD ist verfassungswidrig. Spannend ist nicht nur, was darin steht, sondern wie die reagieren, die sich angegriffen fühlen. Was rechte Portale wie NIUS & Co. machen, wenn ein Vorwurf nicht weggewischt werden kann? Ein 🧵

Grafik im Hochformat mit hellgrauem Hintergrund und gelben Markierungen. Große Überschrift: „NEURECHTER MELTDOWN“. Darunter steht: „Ein Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte kommt zu einem klaren Schluss: Die AfD ist verfassungswidrig. Man kann die AfD verbieten.“ Links unten: „Die rechten Kampagnenbüros laufen heiß – und zeigen, auf wessen Seite sie stehen.“ Rechts ist das blaue Cover des GFF-Gutachtens zu sehen. Unten liegen drei ausgeschnittene Schlagzeilen von Apollo News und NIUS, u. a. „Neues AfD-Verbots-Gutachten linker Aktivisten“, „schlecht verschleierte Verbotsinitiative“ und „NGO-Gutachten will AfD-Verbot den Weg ebnen“.

Compact wollte die „blaue Welle“. Jetzt kommt die Rechnung. Gegen das rechtsextreme Magazin läuft ein Bußgeldverfahren. Der Vorwurf: mutmaßliche AfD-Werbung — obwohl die AfD selbst schriftlich verlangt hatte, die Kampagne zu stoppen. Mögliches Bußgeld: bis zu 100.000 Euro.

Grafik im Corporate Design des Edelweiss Netzwerks. Oben steht in großen gelben Textblöcken auf dunkelblauem Hintergrund: „Compact wollte die blaue Welle. Jetzt kommt die Rechnung.“ Darunter ist ein schräg eingesetzter Screenshot einer SPIEGEL-Headline zu sehen: „Bundestag führt Bußgeldverfahren gegen »Compact«-Magazin“. Teile der Unterzeile sind gelb markiert, darunter „Bis zu 100.000 Euro“ und „rechtsextremistisch eingestufte »Compact«-Magazin“. Im unteren Bereich steht eine kurze Zusammenfassung: Die Bundestagsverwaltung führt ein Bußgeldverfahren gegen Compact. Der Vorwurf: mutmaßliche AfD-Werbung trotz schriftlicher Unterlassungsforderung der Partei. Mögliches Bußgeld: bis zu 100.000 Euro. Rechts unten steht: „Was wir daraus lernen können →“. Im Hintergrund sind der Bundestag, eine angedeutete blaue Welle und grafische Netzwerk-Linien zu sehen.

NIUS wollte in Berlin groß rauskommen. Am Ende zeigt die Kampagne vor allem, wie schnell sich rechte Medien durch Gegenprotest selbst in die Eskalation treiben lassen. Eine kleine Timeline der NIUS-Blamage:

Grafik mit hellem Hintergrund, gelben Textmarkierungen und dunkelblauer Schrift. Oben steht in sehr großen Großbuchstaben auf gelbem Hintergrund: „WIE NIUS DIE EIGENE KAMPAGNE SABOTIERTE“. Darunter steht: „Ärgerlich genug, wenn die ‘Jahrhundertkampagne’ ins Wasser fällt — noch ärgerlicher, wenn man selbst daran Schuld ist. Eine Rekonstruktion der NIUS-Blamage:“ Die Wörter „selbst daran Schuld ist“ sind gelb markiert. Unten links steht groß und unterstrichen „Swipe!“ mit einem Pfeil nach rechts. Rechts unten ist ein blau eingefärbtes Foto von Julian Reichelt mit verschränkten Armen zu sehen. Dahinter liegt schräg ein Ausschnitt einer BVG-Mitteilung, deren Überschrift teilweise sichtbar ist: „BVG beendet Werbekampagne von Medienportal.“

Endlich! Die BVG zieht die Werbekampagne des Krawallportals NIUS zurück. Auch wenn ein rechter Multimillionär viel Geld auf den Tisch legt, gibt es Wege sich zu wehren. Danke an alle, die diese Kampagne nicht einfach so hinnehmen! ❤️ Frage an Ströer & Wall: Zieht ihr nach?

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NIUS macht seit Jahren Millionenverluste. Trotzdem wird das Portal weiter ausgebaut, beworben und am Leben gehalten – von einem Mann. Das ist bemerkenswert. Denn bei jedem normalen Medien-Startup müsste irgendwann klar sein: Wie soll daraus je ein Geschäftsmodell werden?

Wenn NIUS ehrlich wäre... Wer aktuell durch Berlin läuft, sieht sie an jeder Ecke: Gigantische Plakate von Julian Reichelts Krawallportal NIUS. Aber was würde darauf stehen, wenn man die nackte Wahrheit plakatieren würde?

Infografik auf blauem Grund. Der Text lautet: „WENN NIUS EHRLICH WÄRE... SO MÜSSTE DIE WERBUNG AUSSEHEN, WENN DAS KRAWALLPORTAL EHRLICH WÄRE:“. Das Logo oben rechts verwandelt sich animiert von „NIUS“ in „MINUS GESCHÄFT“.

Berlin zeigt: Wenn rechte Multimillionäre die Stadt mit ihrer Propaganda vollkleben, kommt die Antwort aus der Stadt zurück. NIUS wollte den öffentlichen Raum besetzen. Jetzt hängt dort, was sie lieber nicht so groß plakatiert hätten.

Quadratischer Sharepic mit dunkelblauem Hintergrund. Oben rechts steht ein Logo, das wie das NIUS-Logo gestaltet ist, aber „MINUS“ lautet. Die Buchstaben sind weiß, nur das „N“ ist orange-gelb eingefärbt. Links groß und in sehr fetter weißer Schrift steht über mehrere Zeilen: „MORGENS UM 6 SCHON WISSEN, WIE SCHNELL EINE KAMPAGNE GEKAPERT WERDEN KANN.“ Unten links steht in kleinerer, dünner weißer Schrift: „NIUS PLAKATIERT DIE STADT VOLL. SO ANTWORTET BERLIN →“. Hochformatiger Sharepic mit einer Collage aus drei Fotos von Plakaten in Berliner U-Bahn-Stationen. Die Fotos sind durch breite gelbe, leicht schräg verlaufende Balken voneinander getrennt. Oben ist ein langes blaues Plakat über einem U-Bahn-Bahnsteig zu sehen. Darauf steht in großer weißer Schrift: „DIE WAHRHEIT: WIR SIND BROKE.“ Rechts ist das NIUS-Logo zu sehen. Darunter steht klein: „NIUS WIRD DURCH DEN RECHTEN MILLIONÄR FRANK GOTTHARDT FINANZIERT UND HAT BISHER 33 MILLIONEN EURO VERLUST GEMACHT.“ In der Mitte ist ein weiteres blaues U-Bahn-Plakat zu sehen. Darauf steht: „PLEITE, BIS DER ARZT* KOMMT.“ Rechts daneben wieder das NIUS-Logo. Darunter steht sehr klein: „*NIUS WIRD DURCH DEN RECHTEN MILLIONÄR FRANKmGOTTHARDT FINANZIERT, DER SEIN GELD MIT SOFTWARE FÜR ARZTPRAXEN VERDIENT.“ Der kleine Text ist wegen der Perspektive schwer lesbar. Rechts im Bild ist außerdem ein blaues Schild mit „U8“ zu erkennen. Unten ist ein drittes langes blaues Plakat zu sehen. Darauf steht groß: „MORGENS UM 6 SCHON WISSEN, WIE 1933 ALLES ANFING.“ Rechts ist erneut das NIUS-Logo. Darunter steht klein: „NIUS GILT ALS SPRACHROHR DER NEUEN RECHTEN UND SENDET TÄGLICH DESINFORMATION INS INTERNET.“ Über dem unteren Teil liegt ein dunkler blauer Verlauf mit feinen grafischen Linien und Kreisen. Darauf steht in sehr großer weißer Schrift: „Mit Korrekturen in der U-Bahn…“Hochformatiger Sharepic mit einer Collage aus mehreren Fotos von plakatierten Stromkästen oder Verteilerkästen im öffentlichen Raum. Die Grundfarbe ist dunkelblau, mit hellblau entsättigten Stadt- und Straßenhintergründen. Darüber liegen dünne gelbe Linien, die mehrere gelbe Kreise verbinden und wie ein Netzwerk oder Radar aussehen. Auf den Kästen kleben dunkelblaue Plakate im Stil des NIUS-Designs. Auf mehreren Plakaten steht groß: „MORGENS UM 6 SCHON WISSEN, WIE 1933 ALLES ANFING.“ Auf einem anderen Plakat steht: „DIE WAHRHEIT: WIR SIND BROKE.“ Unten auf den Plakaten stehen kleine erklärende Texte, die teilweise durch Perspektive und Bildgröße nur schwer lesbar sind. Auf manchen Plakaten ist oben das NIUS-Logo zu sehen. Die Fotos zeigen die Plakate an verschiedenen Orten draußen, unter anderem an grauen, alten Verteilerkästen vor Gebäuden, Straßen und Laternen. Im unteren rechten Bereich liegt ein dunkler blauer Verlauf über der Collage. Darauf steht in sehr großer weißer Schrift: „...und auf der Straße!“Hochformatiger Sharepic mit dunkelblauem Hintergrund. Links oben steht ein längerer Text in großer weißer Schrift: „Berlin zeigt: Wenn rechte Multimillionäre die Stadt mit ihrer Propaganda vollkleben, kommt die Antwort aus der Stadt zurück. NIUS wollte den öffentlichen Raum besetzen. Jetzt hängt dort, was sie lieber nicht so groß plakatiert hätten.“ Die Textstellen „rechte Multimillionäre“ und „öffentlichen Raum besetzen“ sind jeweils dunkelblau auf einem gelben Balken hervorgehoben. Unten mittig steht das Logo „EDELWEISS NETZWERK“ in weißer, fetter Schrift. Zwischen den Wörtern liegt eine große weiße Edelweiß-Blüte mit gelber Mitte. Um das Logo herum sind gelbe Kreise und dünne gelbe Verbindungslinien angeordnet, die wie ein Netzwerkdiagramm wirken.

Gezielte Hetze hat Konsequenzen: Das OLG Frankfurt verurteilt das rechte Portal NIUS (Julian Reichelt) zu 6.000€ Schadensersatz. NIUS hatte eine trans* Frau massiv diffamiert und eine Hasswelle ausgelöst. Ein wichtiges Urteil gegen Hass als Geschäftsmodell!

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Ein offener Brief. Eine klare Grenze. Ein Verlag im Abseits. Rechten Akteuren eine Bühne zu bieten, kostet Vertrauen. Und manchmal dann auch bares Geld. Genau das erfährt gerade der Westend-Verlag.

Ein übersehenes Heft. Eine Hetzkampagne. Ein Gerichtsurteil. Bei einem Schulworkshop lag versehentlich ein Magazin mit sexualisierten Inhalten unter dem Bastelmaterial. Die Veranstalter entschuldigten sich sofort. Ende der Geschichte? Nicht für NIUS und Apollo News.

Infografik mit der großen gelben Überschrift „DIE SKANDAL-ERZÄHLUNG“ auf dunkelblauem Grund. Der Text erklärt, dass rechte Portale wie Apollo News und NIUS eine Kampagne über einen angeblichen Schulskandal gegen die Amadeu Antonio Stiftung führen. Im Hintergrund sind ein Kompass und Ausschnitte von reißerischen Schlagzeilen zu sehen.
Infografik mit der großen gelben Überschrift „DAS IST PASSIERT“. Der Text stellt klar, was wirklich geschah: Bei einem Schul-Workshop lag ein Heft mit sexualisierten Inhalten versehentlich als Bastelmaterial aus. Es war ein Vorbereitungsfehler der Veranstalter, für den sie sich entschuldigten, aber keine Absicht. Rechts im Bild ist ein Stapel alter Zeitschriften zu sehen.

Rechtes Radar Leser*innen wussten es früher. Eine Woche nachdem NIUS massiv gegen die Schulpflicht Stimmung gemacht hat, spricht AfD-Chef Tino Chrupalla im TV darüber, dass man sie auch abschaffen könnte. Das kommt nicht aus dem Nichts.

Zuerst bei NIUS, dann live im TV mit AfD-Chef Tino Chrupalla: Die Schulpflicht steht unter direktem Beschuss. In unserem Format das “Rechte Radar" zeigen wir auf, wie NIUS rechte Narrative salonfähig macht – in diesem Fall die Reform der Schulpflicht. Aber der Reihe nach. 🧵

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NIUS versucht fast jeden Tag, rechte Narrative salonfähig zu machen und die Debatte im Netz zu vergiften. Wir halten dagegen. Wir klären wöchentlich auf - mit dem Rechten Radar.

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Julian Reichelts Krawallportal NIUS macht Millionenverluste! Nach aktuellen Zahlen des Fachportals meedia ist die Seite von NIUS im April so selten besucht worden wie noch nie in ihrer Geschichte. Wir zeigen euch, was hinter der selbsternannten “Stimme der Mehrheit” steckt.

Immer mehr Abgeordnete der demokratischen Parteien verlassen Elon Musks Plattform X. Erst gestern verließen die drei progressiven Parteien SPD, Grüne und Linke inklusive ihrer Fraktionen die Plattform - und nun zeigt sich etwas Spannendes: Ein Thread 🧵

Hochformatige Grafik des Edelweiss Netzwerks in dunklem Blau-Gelb-Design. Im Hintergrund ist eine abstrakte, dunkelblaue Karten- oder Topografie-Struktur mit feinen Linien, Rasterelementen und netzwerkartigen Verbindungslinien zu sehen. Links oben steht in sehr großen, dunkelblauen Buchstaben auf gelben Textblöcken: „SCHREI NACH LIEBE“. Darunter steht links in weißer Schrift: „Warum NIUS und Co. so aufgescheucht auf den X-Exit reagieren“. Rechts im Bild hält eine menschliche Hand ein Smartphone. Das Smartphone ist stark wellenförmig verformt und wirkt an den Rändern leicht geschmolzen oder zerfließend, bleibt aber als Smartphone erkennbar. Auf dem schwarzen Bildschirm ist groß und zentral das weiße X-Logo zu sehen. Unten links steht das Logo „EDELWEISS NETZWERK“ in weißer Schrift mit einer stilisierten Edelweiß-Blüte im Schriftzug.