Eugen El

@eleugen.bsky.social

Freier Journalist. Schwerpunkte: Jüdisches Leben und Bildende Kunst

Keramik trendet in der Kunstwelt – auch an Hochschulen wie der @hfgoffenbach.bsky.social, wo „Lore Kramers Enkelinnen“ das Erbe der vor 100 Jahre geborenen Gestalterin in die Gegenwart übertragen. Für die F.A.S. habe ich gemeinsam mit Frank Röth das HfG-Ceramic Art Lab besucht.

Design aus dem Ceramic Art Lab Frankfurt von Lore Kramers Enkelinnen

Einst hat Lore Kramer der Keramikkunst neue Impulse gegeben, jetzt arbeiten Studenten der Hochschule für Gestaltung in Offenbach in der einstigen Höchster Porzellanmanufaktur. Porzellan und Keramik li...

faz.net

Make soup, not war! Um die Herkunft der kalten Rote-Bete-Suppe gibt es immer wieder Streit. Dabei verbindet diese köstliche Kreation Menschen über politische, militärische und kulturelle Grenzen hinweg. Meine Kolumne über халаднiк / Auksta zupa / Chłodnik litewski / свекольник / Šaltibaršciai:

Kulturkolumne: Wer hat den Borschtsch erfunden?

Wer hat den gekühlten Borschtsch erfunden? Fast fühlt sich unser Autor an die im Nahen Osten mit noch größerer Verve ausgetragenen »Hummus Wars« erinnert

juedische-allgemeine.de

Kernfamilie, Wahlverwandtschaft und popkulturelle Gemeinschaft: In „Mishpocha“ erzählt das @jmfrankfurt.bsky.social Familiengeschichten in Bild und Sound. Funktioniert die von Mike D. konzipierte Mischung aus Museum und Club? Dieser Frage gehe ich in der @juedischeonline.bsky.social nach:

Ausstellung in Frankfurt: Eher »OY« als »YO«

In »Mishpocha« thematisiert das Jüdische Museum Kernfamilie, Wahlverwandtschaft und popkulturelle Gemeinschaft in Bild und Sound

juedische-allgemeine.de

Roman Gofman ist neuer Chef des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad. Geboren wurde er in Masyr, einer belarussischen Stadt nahe der Grenze zur Ukraine. Mehrere israelische Präsidenten und Premierminister stammten aus heute belarussischen Orten – auch Netanjahus Vorfahren. Mehr in meinem Text:

Neuer Mossad-Chef Roman Gofman: Immer wieder Olim

Der neue Mossad-Chef Roman Gofman wanderte mit seinen Eltern 1990 nach Israel aus. Er ist einer von vielen osteuropäischen Olim, die das Land geprägt haben

juedische-allgemeine.de

Welchen Wandel das Tätowieren und Tätowiertwerden seit den 1950ern durchlaufen hat, demonstriert eine Ausstellung in Rüsselsheim, die Fotografien tätowierter Menschen neben Werken zeitgenössischer Künstler zeigt. Für @monopolmagazin.bsky.social habe ich „Unter die Haut. Tattoos im Blick“ besucht.

Sind Tattoos Kunst?

Ausgehend vom Werk des Tätowierers und Fotografen Herbert Hoffmann beleuchtet eine Ausstellung in den Opelvillen Rüsselsheim Tattoos als Kunstform. Was macht Haut als Medium so spannend?

monopol-magazin.de

In Bingen am Rhein beginnt dieser Tage die siebte Skulpturen-Triennale. Ein neues Förderstipendium ermöglichte drei jungen Künstlern die Umsetzung aufwendiger Skulpturen. Für die Frankfurter Allgemeine Zeitung habe ich mit Max Brück, Emilia Neumann und BA Sela über ihre Bingen-Projekte gesprochen.

Skulpturen-Triennale Bingen: Was neu am Rhein entsteht

Dank eines neuen Förderprogramms kann die siebte Skulpturen-Triennale in Bingen auch drei junge Künstler aus der Region präsentieren. Wir haben Max Brück, Emilia Neumann und BA Sela besucht.

faz.net

Ganze Dörfer wurden nach der Tschernobyl-Katastrophe zu uns nach Minsk umgesiedelt. In den verstrahlten Gebieten durften sie nicht bleiben. In Minsks Plattenbausiedlungen kamen sie oft nicht zurecht. Weitere Einblicke zu den Folgen des 26.04.1986 gibt dieser lesenswerte Text von Alexander Friedman.

Jüdische Allgemeine@juedischeonline.bsky.social · 3mo ago

Auch 40 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl beschäftigt das Reaktorunglück die Menschen. Unseren Autor begleitet sie seit der Kindheit. Persönliche Erinnerungen und ein politischer Blick zurück.

Künstler, Europäer, bewusster Jude und Zionist: Armin Stern (1883-1944) war vieles zugleich. Das @jmfrankfurt.bsky.social widmet ihm jetzt eine Kabinettausstellung. Für die @juedischeonline.bsky.social habe ich mir Sterns Landschaftsbilder und Porträts angesehen und seinen Lebensweg recherchiert.

Der Augenmensch: Kabinettausstellung zu Armin Stern in Frankfurt

In Frankfurt zeigt das Jüdische Museum in einer Kabinettausstellung mehr als 200 Werke des Malers und Zionisten Armin Stern

juedische-allgemeine.de

Ein Außenseiter baut eigenhändig einen Schutzbunker für sein Dorf und den schwedischen König: Um diese reale Begebenheit aus dem Kalten Krieg dreht sich John Skoogs Spielfilm „Värn (Redoubt)“. Für die FAZ habe ich Skoog porträtiert und ihn gefragt, ob der kauzige Bunkerbauer womöglich recht hatte.

Angst im Kalten Krieg: John Skoogs „Redoubt“ erzählt, wie ein Exzentriker in Schweden einen Bunker baute

Im Kalten Krieg baut ein Außenseiter über 30 Jahre eigenhändig einen Schutzbunker. Der Künstler John Skoog hat seine Geschichte verfilmt. Taugt der verschrobene Schwede als Vorbild in einer von Kriege...

faz.net

Knapp 88 Jahre nach der Plünderung und Zerstörung der Börneplatz-Synagoge präsentiert das @jmfrankfurt.bsky.social den Silberschmuck einer ihrer (höchstwahrscheinlich in den Flammen zerstörten) Torarollen erstmals wieder in Gänze. Mehr erfahren Sie in meinem Text für die Jüdische Allgemeine:

Jüdische Allgemeine@juedischeonline.bsky.social · 4mo ago

Fast neun Jahrzehnte nach dem Novemberpogrom 1938 wird der Silberschmuck einer Torarolle in Frankfurt erstmals als Einheit präsentiert

Wie rechtspopulistische Kulturpolitik auf Museen einzuwirken versucht, zeigt der Filmemacher Oliver Hardt am Beispiel des National Museum of African American History and Culture in Washington D.C. Für die Frankfurter Allgemeine Zeitung habe ich seine Ausstellung „Internal Review“ besucht.

„Internal Review“ in Frankfurt: Oliver Hardt zeigt, wie Trump die Geschichte umschreibt

Reaktionäre Geschichtspolitik macht auch vor den USA nicht Halt. Der Filmemacher Oliver Hardt zeigt in Frankfurt, wie Donald Trump versucht, die Geschichte Amerikas umzuschreiben.

faz.net

Künstliche Intelligenz = künstlerische Qualität? Die Ausstellung „AI-Worlding“ zeigt, wie KI experimentell eingesetzt werden kann und was ihre rasante Weiterentwicklung für die Generierung audiovisueller Objekte und Raumerfahrungen bedeuten kann. Für das SCHIRN MAG habe ich diese Schau ausprobiert.

Liebe KI, kreiere mir… | SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT

Neugierig auf Kunst und KI, aber die große Sommerausstellung „The World Through AI“ in der SCHIRN lässt noch auf sich warten? In Kooperation mit dem saasfee*pavillon zeigt das Museum Angewandte Kunst ...

schirn.de

Mit der Schließung des Wiener Büros der Hebrew Immigrant Aid Society (HIAS) endet die Geschichte eines Leuchtturms, der Juden einen Weg aus dem offensiv antisemitischen Joch namens UdSSR wies. Für @juedischeonline.bsky.social blicke ich zudem auf die Folgen der Schließung für iranische Geflüchtete.

Die Schließung des HIAS Wien ist das Ende einer Ära

Aus für einen Leuchtturm: Die Hebrew Immigrant Aid Society war die erste Anlaufstelle für sowjetische Juden, die in den Westen oder nach Israel auswandern wollten

juedische-allgemeine.de

In Deutschland geborene Jüdinnen und Juden, deren Eltern in den 1990ern hierher kamen, treten jetzt verstärkt ins Rampenlicht. Für die @juedischeonline.bsky.social habe ich die Frankfurter Data Science-Studentin Julia Markhovski porträtiert, deren Familie aus der Ukraine stammt.

Jüdische Allgemeine@juedischeonline.bsky.social · 5mo ago

"Ich mag es nicht, wenn man uns Juden in die Opferrolle steckt. Wenn ich zu einem nichtjüdischen Publikum spreche, versuche ich zu vermitteln, wie schön es ist, jüdisch zu sein." Unser Porträt der Woche

Knapp zehn Jahre nach meiner Einwanderung nach Deutschland ließ ich die wilden Jahre des Neubeginns mit einem eigens entwickelten Brettspiel Revue passieren: In „Konti: Mission BRD“ können mehrere Spieler die typischen Stationen auf dem Weg von der Einwanderung bis zur Einbürgerung nachvollziehen.

Wie unser Autor Eugen El als Immigrant ein Brettspiel entwickelte

Meine Bewältigung der Einwanderung nach Deutschland: Wie ich als Immigrant ein Brettspiel entwickelte

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In ihrem Buch „Kein anderes Land“ (@rowohlt.bsky.social) schildert die seit 2019 in Israel lebende Autorin Sarah Levy die Effekte der sich überstürzenden Ereignisse seit der Protestwelle im Sommer 2023 und dem Hamas-Überfall auf Israel am 7.10.2023. Meine Rezension für @juedischeonline.bsky.social:

Israel lieben und an Israel zweifeln: das neue Buch von Sarah Levy

Sarah Levys Buch »Kein anderes Land« ist ein persönliches Zeitdokument – von Sommer 2023 bis zum 7. Oktober und dem Gaza-Krieg

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Die Ausstellung „Shalom am Rhein“ blickt auf das jüdische Leben an Rhein, Mosel, Nahe und Saar – dem Gebiet, das heute Rheinland-Pfalz heißt. Ich begegnete den SchUM-Gemeinden Speyer, Worms und Mainz, großen Rechtsgelehrten, Schriftstellern & jüdischen Karnevalisten. @juedischeonline.bsky.social

Mainz: Ausstellung »Shalom am Rhein« zur Bedeutung der SchUM-Städte

Eine sehenswerte neue Ausstellung im Landesmuseum widmet sich der Geschichte der Juden in Rheinland-Pfalz und der Bedeutung der SchUM-Städte

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