Eva-Lotta Brakemeier

@evalottabrakemeier.bsky.social

Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Uni Greifswald Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs)

Ein kleiner Rückblick auf intensive Tage: Vom 1. - 3. Juli kam der Wissenschaftsrat zu seinen Sommersitzungen in Hamburg zusammen. Die Sitzungen waren geprägt von spannenden Diskussionen, der Verabschiedung wichtiger Papiere, vielen wertvollen Begegnungen – und meinem Besuch des IACAPAP-Kongresses.

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⚓ Kinder brauchen einen sicheren Hafen – und den Mut, in See zu stechen. 🌊 Gestern war ich im NDR Nordmagazin zu Gast und durfte über ein Thema sprechen, das mir gerade in diesen Zeiten besonders am Herzen liegt: Resilienz bei Kindern und Jugendlichen. 🚸 www.ardmediathek.de/video/nordma...

Nordmagazin - So funktioniert Resilienztraining für Kinder in Anklam - hier anschauen

An der Evangelischen Schule Peeneburg lernen die Kinder im Unterricht, mit Konflikten und Stress umzugehen.

ardmediathek.de

Wer psychotherapeutische Versorgung sichern will, muss Wissenschaft, Praxis, Erfahrungsexpertise & Politik zusammenbringen. Eine Woche nach dem Deutschen Psychotherapie Kongress beschäftigt mich vor allem ein Gedanke: Die Herausforderungen für die psychotherapeutische Versorgung sind derzeit groß💬

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Was hilft uns, gemeinsam gut durch diese Zeit zu kommen? 👥 Diese Frage stand gestern Abend im Zentrum von „Perspektiven im Dialog“, einer Veranstaltung unseres Vereins Gemeinsam für psychische Gesundheit e. V. zusammen mit Bettina Martin im St. Spiritus in Greifswald. 💭

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Am Dienstag wurde die ZDF Frontal-Reportage „Psychotherapeuten schlagen Alarm – Weniger Geld und volle Wartelisten“ ausgestrahlt, für die ich als Präsidentin der @dgps.bsky.social interviewt wurde. 📺 Die Reportage finden Sie hier: www.zdfheute.de/video/fronta...

Weniger Geld und volle Wartelisten – Psychotherapeuten schlagen Alarm

Im Schnitt warten Kinder und Jugendliche heute 30 Wochen auf einen Therapieplatz. Doch statt eines Ausbaus drohen nun neue Einschnitte.

zdfheute.de

Drei Tage auf Langeoog im Rahmen der Psychodynamischen Tage liegen hinter mir. In meinem Hauptvortrag „Zwischen Empathie und Algorithmus – KI & die Zukunft der therapeutischen Beziehung“ ging es um die Frage, wie Künstliche Intelligenz Psychotherapie, aber auch Forschung und Lehre verändern wird. 💬

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📢 Psychische Gesundheit benötigt dringend politische Priorität 🙏 In den vergangenen Tagen durfte ich sowohl dem vorwärts als auch dem ZDF-Magazin Frontal Interviews zu den aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklungen rund um die psychotherapeutische Versorgung geben

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Wissenschaft im Dialog – für Demokratie & gesellschaftliche Verantwortung 💫 Vier intensive Tage mit dem Wissenschaftsrat liegen hinter mir – geprägt von inspirierenden Begegnungen, wichtigen Impulsen und der gemeinsamen Gestaltung der Zukunft von Wissenschaft, Demokratie und Hochschulpolitik. 💬

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Wochenende: Zeit fürs Hören 🎧 Warum sollte Politik stärker auf Psychologie hören? In zwei aktuellen Beiträgen im Deutschlandfunk durfte ich genau darüber sprechen – und damit auch an meine ZEIT-Position vom letzten Jahr anknüpfen: www.zeit.de/2025/14/psyc...

Psychologie in der Politik: Nutzt die Psychologie für gute Politik

Psychologisches Wissen wird in politischen Entscheidungen ignoriert. Das muss sich ändern. Wer versteht, wie Menschen denken und handeln, kann bessere Politik machen.

zeit.de

Morgen Abend spreche ich beim ZEIT FORUM Gesundheit über aktuelle Erkenntnisse, Behandlungsmöglichkeiten und die Frage, wie wir Betroffene besser erreichen können. Die Veranstaltung ist ausverkauft, kann aber im Livestream verfolgt werden. 💬 👉 verlag.zeit.de/veranstaltun...

Depression – die unterschätzte Krankheit

Kurt Krömer, Ulrich Hegerl und Eva-Lotta Brakemeier diskutieren beim ZEIT FORUM Gesundheit über Ursachen, Behandlung und Wege aus der Stigmatisierung. / JETZT ANMELDEN

verlag.zeit.de

Honorar-Kürzungen in der Psychotherapie? Wissenschaftlich nicht begründbar. Die DGPs unterstützt daher die Aktivitäten für eine angemessene Finanzierung und Sicherstellung der psychotherapeutischen Versorgung. Die vollständige DGPs-Stellungnahme ist hier abrufbar: www.dgps.de/aktuelles/de...

Dennoch erhält ein relevanter Anteil der Betroffenen keine oder keine ausreichende evidenzbasierte Behandlung. Besonders im ländlichen Raum warten Patientinnen und Patienten häufig bis zu einem halben Jahr auf einen Therapieplatz – Kinder und Jugendliche in Deutschland teils sogar deutlich länger.

dgps.de

📊 Erste Daten aus unserer Ambulanz zeigen: Rund ein Viertel der Patient:innen berichtet klinisch relevante klimabezogene Belastungen. 🌿 In Greifswald arbeiten wir daher konkret an Lösungen: 🔸 ein gruppentherapeutisches Manual 🔸 eine Waldtherapie im Rahmen des BMFTR-geförderten T!Raum-Projekts

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Heute ist ein Interview von mir in der ZEIT erschienen, in dem es um ein oft übersehenes Phänomen geht: 👉 www.zeit.de/arbeit/2026-... Dieses Interview ist für mich auch besonders, weil ich mich darin persönlicher äußere, als ich es bisher öffentlich getan habe. 🗣️

Hochfunktionale Depressionen: "Sie brechen nicht zusammen? Dann glauben viele, nicht krank zu sein"

Trotzdem aufstehen, trotzdem arbeiten. Die Psychologieprofessorin Eva-Lotta Brakemeier kennt dieses Muster bei hochfunktionalen Depressionen gut – auch von sich selbst.

zeit.de

Ob im Wissenschaftsrat, in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs), an der Universität Greifswald oder im Austausch mit Partner:innen aus Politik und Gesellschaft – immer wieder zeigt sich: 👉 Wir brauchen einen echten Kulturwandel: von der Reparaturmedizin hin zur Prävention!

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Evaluation des Zukunftsvertrags „Studium und Lehre stärken“ – Arbeitsgruppensitzung in Köln 🎓 Dankbar für den intensiven Austausch, die bereichernd-kollegiale Zusammenarbeit und die gemeinsame Verantwortung für ein resilientes Hochschulsystem. 🙏

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🙌 Ich bin Teil der Mental Health Alliance. 🤝 Die Mental Health Alliance bündelt Kräfte aus Wissenschaft, Praxis, Stiftungen und Zivilgesellschaft. 🎯 Unser Ziel: Gesundheitsförderung, Prävention, Frühintervention und Versorgung endlich systematisch zusammendenken.

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