carlo kolumna

@everythingalex.bsky.social

Alex, 32, Oldenburger 🏳️‍🌈 he/him

»you can't bully yourself into loving yourself.« ist ausnahmsweise mal so ein küchenpsychologischer satz, den man sich getrost häufiger selbst sagen kann, glaube ich.

Im Bild ist ein Screenshot einer Instagram‑Story zu sehen. Oben links der Nutzername „raverresi“ zu lesen.

In der oberen Bildhälfte befindet sich eine weiße Fragekarte mit schwarzem Balken oben, auf dem „Stell mir eine Frage“ steht. Darunter steht die Frage: „Wie kann man so ein gesundes Selbstbewusstsein aufbauen wie du? (Also auf ernst) 🥺“.

Darunter, auf schwarzem Hintergrund mit weißer Schrift, steht längerer Text in zwei nummerierten Abschnitten:

„1. Den internen Monolog im Köpfel so gestalten, dass man überwiegend positiv über sich selbst redet. Selbst wenn man es am Anfang nicht spürt, wenn man z.B. sagt, dass man sich schön findet, und es sich „gelogen“ anfühlt, wirst du merken, dass es Auswirkung auf deine Selbstliebe haben wird. You can’t bully yourself into loving yourself!

Versprechen, die du dir selbst gibst, auch einhalten. So schafft man SelbstVERTRAUEN (im literarischen Sinn). Zum Beispiel: „Nächstes Mal, wenn mich etwas stört, sag ich es!" oder "Dieses Wochenende brauch ich mal bissl meine Ruhe." Wenn du einer Freundin permanent Versprechen geben und dann nicht einhalten würdest, wäre sie langfristig auch beleidigt. Warum also dann bei dir selbst nicht drauf achten?

Im unteren Teil des Bildes sieht man eine Person auf einem Sofa mit einem roten Kissen hinter dem Kopf.