📢 New Funding Program: Shared Civic Futures - German-Israeli Cooperation on Remembrance, Antisemitism and Democratic Resilience for cooperation projects between organizations from Germany and Israel
Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft
@evzfoundation.bsky.social
Hier kommuniziert die Stiftung EVZ zu den Themen Engagement für NS-Überlebende, Menschenrechte und Geschichte. https://www.stiftung-evz.de/service/socialmedia/
Wie arbeitet man mit Quellen, die gleichzeitig Geschichte, Bürokratie und Erinnerung sind? Mit dem Kurs der EVZ Academy – online platform zur Website „Mit Stempel und Unterschrift“ entsteht ein erweiterter Arbeitsraum für Bildungsarbeit mit historischen Quellen.
Zum 1. September 2026 suchen wir: 🔎 Studentische Hilfskraft im Team Kommunikation (w/m/d), in Teilzeit (20 Wochenstunden), befristet bis zum 31.12.2027 zu besetzen. Die Vergütung erfolgt auf Grundlage des Tarifvertrags für studentische Beschäftigte des Landes Berlin (TV Stud III).
In der Nachkriegszeit klagten ehemalige Zwangsarbeiter:innen um Entschädigung vor deutschen Gerichten – allerdings nicht immer erfolgreich. Dies zeigt, dass dem Verbrechen der Zwangsarbeit eine lange Geschichte der Nichtentschädigung folgte.
Der heutige Europäische Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma erinnert an die über eine halbe Million Menschen, die dem nationalsozialistischen Völkermord zum Opfer fielen. UNESCO Artist for Peace Luigi Toscano thematisiert mit seinen Porträts die Verfolgungsgeschichte der Rom:nja und Sinti:ze.
In der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944 wurden im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau 4.300 Menschen ermordet. Insgesamt fielen dem nationalsozialistischen Völkermord schätzungsweise 500.000 Sinti:ze und Rom:nja zum Opfer.
Die Wanderausstellung „Ma Bistrass! - Gegen das Vergessen" wird am 1. August im Potocki-Palast am Krakauer Hauptmarktplatz mit zahlreichen Gästen eröffnet. UNESCO Artist for Peace Luigi Toscano thematisiert mit seinen Porträts die Verfolgungsgeschichte der Rom:nja und Sinti:ze.
📢🎞️Du bist Student:in und hast Interesse an der Mitarbeit für den Augen auf-Kinotag? 🔎 Zum 01.09.2026 suchen wir: Zwei Studentische Hilfskräfte (w/m/d) im Bereich Koordination bzw. Kommunikation des Augen auf-Kinotags, in Teilzeit (20 Wochenstunden), befristet bis zum 31.03.2027.
📢 Dr. Hans-Dieter Lucas übernimmt den Kuratoriumsvorsitz der Stiftung EVZ. Der langjährige Diplomat folgt auf Annette Schavan, die das Aufsichtsgremium seit 2019 leitete. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! 🤝
Auf unseren Social-Media-Kanälen wird es etwas ruhiger – wir machen Sommerpause. 👋Ab dem 22. Juli sind wir wieder für euch da und stellen euch unter anderem weitere #25EVZVoices-Interviews, Eindrücke der MemoRails-Projekte und Einblicke in die Website „Mit Stempel und Unterschrift“.
Veranstaltungstipp für Heidelberg: „Ein Abend mit Frieda Daniels: Sintezza, Holocaust-Überlebende und Hochseil-Artistin“ am 9. Juli um 18 Uhr: https://dokuzentrum.sintiundroma.de/frieda-daniels/
Der Juli-Newsletter der Bildungsagenda NS-Unrecht ist da! Ein Highlight: Das Projekt „Erinnerungsbrücken – Es war überall“ macht wenig bekannte Orte des NS-Unrechts in kleinen Städten, auf dem Land, direkt vor der Haustür sichtbar und erschließt sie für die Erwachsenenbildung.
Wir suchen: Zwei Studentische Hilfskräfte (w/m/d) im Bereich Koordination bzw. Kommunikation des „Augen auf“-Kinotags, in Teilzeit (20 Wochenstunden). Studentische Hilfskraft im Bereich Finanzwesen und Controlling (w/m/d) in Teilzeit (15 Wochenstunden).
Mit einer Delegation von rund 170 Athlet:innen nimmt Makkabi Deutschland an der Maccabiah 2026 in Israel teil. Die Maccabiah ist das weltweit größte jüdische Multisportevent. Neben dem sportlichen Wettbewerb stehen Begegnung, kultureller Austausch und jüdische Gemeinschaft im Mittelpunkt.
🌈Am 28. Juni 1969 wehrten sich Schwule, Lesben und Transgender-Menschen gegen eine Bar-Razzia in der Christopher Street in New York. Das Ereignis war ein Wendepunkt für den politischen Aktivismus der LGBTIQ-Bewegung.
EVZ-Newsletter – unsere Highlights im Juni: Neue MEMO-Impulskarten Die insgesamt 50 Fragekarten vom MEMO-Impulskartenset „Über das Erinnern“, laden dazu ein, sich offen mit der NS-Vergangenheit, der eigenen Familiengeschichte und aktuellen erinnerungskulturellen Debatten auseinanderzusetzen.
Veranstaltungstipp: „Aus Begegnung wird Zukunft: Deutschland und die Ukraine im Dialog über Resilienz, europäischen Zusammenhalt und Dritte Orte“ 14. Juli 2026, 18:30–21:30 Uhr Orangerie Theater, Köln https://www.stiftung-evz.de/was-wir-foerdern/yemistechko/aus-begegnung-wird-zukunft/
🏅Letzten Montag erhielten wir den Comenius-EduMedia-Award in zwei Kategorien: Die „EVZ Academy – online platform“ wurde in der Kategorie LernManagementSystem/Infrastruktur und unser Projekt „Dein HistoryLab“ in der Kategorie E-Learning/Vermittlung/Didaktik ausgezeichnet!
26 Millionen Menschen wurden vom NS-Staat zur Arbeit gezwungen. Hinter dieser Zahl stehen Millionen individuelle Lebensgeschichten. Auf der Website „Mit Stempel und Unterschrift“ kannst du 20 davon kennenlernen. Ausgehend von historischen Dokumenten begibst du dich auf Spurensuche.
🔎 Zum 1. September 2026 suchen wir: Fachreferent:in (w/m/d) in Teilzeit (90%), zunächst bis zum 31. März 2028 befristet. Vergütung bis zu TVöD EG 13. ⏰ Bewerbungsschluss: 17. Juli 2026, 12 Uhr 🔗 https://www.stiftung-evz.de/jobs
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir: Projektkoordination Kommunikation & Beteiligung (w/m/d) in Vollzeit, zunächst bis zum 31. Dezember 2026 befristet, mit Verlängerungsoption um bis zu drei Jahre. Vergütung bis zu TVöD EG 11. https://www.stiftung-evz.de/jobs
❓Habt ihr im Jahr 2025 antisemitische Vorfälle mitbekommen oder wart selbst Opfer davon? Falls ja: Habt ihr sie dem RIAS Bundesverband gemeldet? ❗Knapp 24 antisemitische Vorfälle wurden im Schnitt pro Tag in Deutschland von den RIAS-Meldestellen dokumentiert.
Morgen ist der Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen. Das Projekt Remapping Refugee Stories befasste sich mit der Biografie von Menschen, die NS-Verfolgung durch Flucht überlebten. Auf der Projektwebsite finden sich die Geschichten von 26 Menschen.
❗ 2.076 antiziganistische Vorfälle registrierte die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus MIA im Jahr 2025. Dies bedeutet eine Zunahme von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 🔗Den ganzen Bericht findet ihr hier: https://t1p.de/q2vgn
Am 10. Juni 1953 bekam Norbert Wollheim als erster jüdischer NS-Zwangsarbeiter eine Entschädigungszahlung in Höhe von 10.000 DM zugesprochen. Seinem erfolgreichen Vorbild folgten weitere Klagen von Menschen, die Zwangsarbeit bei I.G. Farben leisten mussten.
2001 leistete die tschechische Partnerorganisation der Stiftung EVZ die ersten Zahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter:innen. In ihren Antwortbriefen an die Stiftung EVZ beschrieben die Menschen oft sehr persönlich, wie sie die Auszahlung für ihr eigenes Leben oder das ihrer Angehörigen einordneten.
Die Daten der Rainbow Map von ILGA-Europe machen Entwicklungen, Rückschritte und politische Angriffe auf LGBTIQ-Rechte in Europa transparent nachvollziehbar. Spanien führt das Ranking 2026 erstmals an und ist damit das LGBTIQ-freundlichste Land unter den erfassten.
Der Newsletter der Stiftung EVZ im Juni ist da! Ein Highlight: Unsere EVZ Young Voice Luzie Kothera begleitete den EVZ Histoday journalistisch und interviewte Natalie Reinsch und Philipp Mangels, die Initiator:innen des Liberation Dance von Swing Man Tau e. V.
💬 „Wie kann Gemeinschaft in einem Dorf gestärkt werden, das stark von russischen Angriffen betroffen ist?“ Im Vernetzungstreffen des Programms YeMistechko – Dritte Orte in der Ukraine tauschten sich Projekte zu konkreten Erfahrungen, Ideen und Erfolge vor Ort aus. #StandwithUkraine #EVZgefördert
Ausstellungstipp: Bis zum 1. November 2026 ist „Butter, Vieh, Vernichtung – Nationalsozialismus und Landwirtschaft im Allgäu“ im AlpenStadtMuseum in Sonthofen zu sehen! Foto: Anja Köhler für Studio Süd