Fahrradstadt Münster

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Damit Münster 𝓌𝒾𝓇𝓀𝓁𝒾𝒸𝒽 Fahrradstadt wird

✨Neuer Artikel |  In dieser Episode geht es um die Herausforderungen und Entwicklungen in der Verkehrsplanung, insbeso... #fahrradstadt #muenster #vermuenstert #verkehrswende

Wegpunkt 4: Ampel des Grauens

Warum ein Kreisverkehr in Gievenbeck jetzt Thema für ganz Münster wird In dieser Episode geht es um die Herausforderungen und Entwicklungen in der Verkehrsplanung, insbesondere im Hinblick auf die Sicherheit von Radfahrern und die Rolle von Kreisverkehren. Jerome spricht über die Entstehung einer Petition gegen die Umwandlung eines Kreisverkehrs in eine Ampelanlage und beleuchtet die Reaktionen der Bürger sowie die politischen und technischen Aspekte der Verkehrsplanung. Es wird auch die Notwendigkeit einer Verkehrswende und die Integration von Radverkehr in die Stadtplanung thematisiert. In dieser Diskussion geht es um die Verantwortung im Verkehr, insbesondere beim Kreisverkehr an der Von-Esmarch-Straße. Jerome spricht über die Kosten und Alternativen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, wie z.B. Kreisverkehre und Geschwindigkeitskissen. Er betont die Bedeutung der Bürgerbeteiligung und die Herausforderungen, die mit Petitionen und Bürgerbegehren verbunden sind. Die Diskussion beleuchtet auch den Zuspruch der Bürger und deren Engagement für eine bessere Verkehrspolitik. Takeaways Die Petition entstand aus einem Schock über die geplante Umwandlung eines Kreisverkehrs. Bürger waren überrascht über die politischen Entscheidungen und die mangelnde Information. Die Diskussion über Ampeln und Kreisverkehre zeigt unterschiedliche Meinungen zur Verkehrssicherheit. Es gibt technische Gutachten, die die Notwendigkeit von Ampeln empfehlen, obwohl Kreisverkehre funktionieren. Die Sicherheit von Radfahrern wird oft nicht ausreichend berücksichtigt. Politische Entscheidungen sind oft von unterschiedlichen Meinungen innerhalb der Koalition geprägt. Die Planung von Wohngebieten sollte den Radverkehr fördern und nicht behindern. Die Bewertung von Rad- und Autoverkehr ist oft unausgewogen. Die Stadtplanung muss die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer berücksichtigen. Der Begriff 'Stand der Technik' ist oft fragwürdig und bedarf einer kritischen Betrachtung. Verantwortung im Verkehr liegt bei allen Verkehrsteilnehmern. Kosten für Verkehrssicherheitsmaßnahmen sind hoch, aber Alternativen existieren. Bürgerbeteiligung ist entscheidend für die Akzeptanz von Verkehrslösungen. Petitionen sind ein erster Schritt zur Einflussnahme auf politische Entscheidungen. Bürgerbegehren können helfen, Entscheidungen des Rates zu hinterfragen. Die Kommunikation mit der Bevölkerung ist wichtig für den Erfolg von Initiativen. Technologische Lösungen könnten den Prozess der Bürgerbeteiligung erleichtern. Die Unterstützung der Bürger ist entscheidend für die Umsetzung von Vorschlägen. Die Debatte um Verkehrssicherheit ist emotional und erfordert Geduld. Engagement der Bürger kann zu positiven Veränderungen führen.

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WMO: Prepare for El Niño - gestern im Wetter nach dem heute journal. Dieser El Niño #GlobaleErhitzung findet in einer Welt statt, die beinahe die 1,5 Grad Marke überschritten hat. Die globale Mitteltemperatur steigt weiter - mit diesem Wetter und Klimaphänomen gibt es noch Energie oben drauf!

Vielen Dank für die vielen Mails an kreisel @fahrradstadt.ms Viele Menschen wollen unterschreiben und informiert werden. Wir erstellen dafür einen Mail-Verteiler. Viele wollen sich aktiv helfen, das organisieren wir. Danke an alle Beteiligten, die Rückmeldungen stimmen uns zuversichtlich 😃

Unter dem Motto „Stoppt die AfD in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt“ organisieren die Fridays for Future, die Omas Gegen Rechts und die Parents for Future Münster eine Solidaritätskundgebung am nächsten Samstag, 6. Juni, von 18 bis 21 Uhr auf dem Domplatz in Münster, die wir unterstützen ✊

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So beeindruckend! Gestern wurde in Helsinki einfach die längste autofreie Brücke der Welt und gleichzeitig die längste Brücke Finnlands eröffnet und das früher als geplant. Auf 1,2 Km verbindet die Kruunuvuorensilta das Zentrum mit den Außenbezirken und erlaubt nur Fußgänger, Fahrräder und die Tram❤️

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🅿️ 🏙️ Parksituation Münster (18-04-2026 16:01) 🆓 2610 von 7450 Plätzen frei (35% frei) 📏 Das sind ca. 32625 m² ungenutzte Fläche! ⛴️ 263,1 MS Günther (124m²) ⚽ 4,57 Fußballfelder (7140m²) 🏀 77,7 Basketballfelder (420m²) #Münster #Verkehrswende #Flächennutzung #FOSS

Verkehrsplanung geschieht häufig aus der Perspektive von Männern. Das sieht man unseren Städten an. Manche Barrieren entstehen auch, weil unterschiedliche Perspektiven fehlen. Wir wollen Münster für ALLE öffnen und stellen auch uns kritisch die Frage, wie wir diverse Blickwinkel abbilden können.

Sharepic mit der Überschrift „Gendergerechte Verkehrswende: MÜNSTER FÜR ALLE?“. In der Mitte des Bildes ist eine Illustration einer vielfältigen Gruppe von sechs Personen zu sehen, darunter eine Person im Rollstuhl und eine Person mit Kopftuch. Am unteren Rand stehen Veranstaltungsdaten: Podiumsdiskussion und Austausch am 19. April 2026 um 15:30 Uhr im Großen Gruppenraum der B-Side, Am Mittelhafen 42. Eine optionale Anmeldung ist unter www.fahrradstadt.ms/b/ka möglich.