So ein Text kann nur entstehen, wenn man sich zu oft in zwei eng verwobenen Bubbles aufhält: der Berliner Polit- und der Berliner-Journo-Bubble. Weil Medienhäuser manchmal nicht so gut darin sind, ihre Chefs auszutauschen, darf man den Kanzler für seine Personalrochaden nicht kritisieren. Hä?
(S+) Meinung: Friedrich Merz: Wenn Journalisten eine Kanzlerdämmerung wittern – Kolumne
Manche Medienkollegen wittern bereits eine Kanzlerdämmerung und kritisieren vor allem die Personalpolitik von Friedrich Merz. Dabei sind Medienhäuser nicht immer ein Vorbild in Personalfragen.
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