kassandra

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berlin / tel aviv

Ariel Bibas hätte heute seinen 7. geburtstag feiern sollen. aber er wurde am 7. oktober 23 gemeinsam mit seinem bruder Kfir und ihrer mutter Shiri von terroristen und palästinensischen zivilisten aus nir oz verschleppt und später in gaza ermordet. ihre leichen händigte hamas erst im februar 25 aus.

bild von Ariel Bibas, einem lachenden kleinen jungen mit langen roten haaren und blauem hut, der ein stück melone in der hand hält

für euch getestet: es ist problemlos möglich, drei nächte hintereinander zu konzerten von the cure zu gehen. mehr noch: es ist das allerbeste, drei nächte hintereinander zu konzerten von the cure zu gehen.

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Raphael Lemkin, ein jüdischer Wissenschaftler aus Polen hat 1944 den Begriff „Genozid“ geprägt. Er verlor 49 Familienmitglieder im Holocaust. Das ‚Lemkin Institute for Genocide Prevention‘ in Pennsylvania wirft Israel heute einen Genozid in Gaza vor. Plot twist: Sie nutzen den Namen ohne Erlaubnis.

die vielleicht wichtigste, auch weil möglicherweise einzige, routine in meinem leben ist, mich alle drei monate vergeblich auf einer warteliste für eine autismus-diagnostik einzutragen.

heute ist mein vorerst letzter tag in tlv und ich hatte tausend dinge im kopf, die ich unbedingt machen, haben oder essen wollte. stattdessen sitze ich in einem café, trinke kaffee und schreibe endlich ein bisschen nur in meinem interesse. schön ist das in seiner schmerzhaften abschiedhaftigkeit.

Guy Gilboa-Dalal überlebte 738 tage in der gewalt der hamas und ihrer helfer:innen. er spricht u.a. erneut über die an ihm und anderen geiseln begangenen verbrechen, weil die vereinten nationen ihre berichte über sexuelle gewalt zwar erwähnt, aber sagt, diese könnten nicht verifiziert werden.

Jüdische Allgemeine@juedischeonline.bsky.social · 2mo ago

In einem Gespräch mit Israels First Lady Michal Herzog schildert Guy Gilboa-Dalal, wie er in der Geiselhaft der Hamas mehrfach von den Terroristen missbraucht wurde.

"Schmierereien mit Mordaufrufen, Störungen in Seminaren und wachsender Druck: Die Marburger Historikerin Christina Brüning spricht erstmals öffentlich über Bedrohungen gegen sie, warum sie sich an ihrer eigenen Universität nicht mehr sicher fühlt – und vor allem Gefahr von rechts wahrnimmt"

Professorin berichtet über Morddrohungen an Uni: "Marburg ist für mich zum Angstort geworden"

Schmierereien mit Mordaufrufen, Störungen in Seminaren und wachsender Druck: Die Marburger Historikerin Christina Brüning spricht erstmals öffentlich über Bedrohungen gegen sie, warum sie sich an ihre...

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