Gedenkstätte Deutscher Widerstand

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Die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand erinnert an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus.

An jedem 1. und 3. Sonntag im Monat bieten wir kostenlose öffentliche Führungen durch unsere Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Öffentliche Führungen im August: 📅 2.8.2026, 15 Uhr 📅 16.8.2026, 15 Uhr

Farbfoto: Blick in die Ausstellung während einer Führung. Ein Referent spricht und gestikuliert vor einer Ausstellungstafel. Vor ihm sitzen Besucherinnen auf Hockern und hören interessiert zu.

Unsere Dauerausstellung in der Gedenkstätte Plötzensee schließt am 19. Juli 2026 bereits um 12 Uhr. Im Strafgefängnis Plötzensee wurden von 1933 bis 1945 mehr als 2.800 Menschen aus 20 Nationen hingerichtet. Die Ausstellung erinnert an alle in Plötzensee Ermordeten: www.gedenkstaette-ploetzensee.de

Blick in die Dauerausstellung der Gedenkstätte Plötzensee. Vor einer Ausstellungstafel steht ein Besucher und liest. 
Text: Unsere Dauerausstellung in der Gedenkstätte Plötzensee schließt am 19. Juli 2026 bereits um 12 Uhr. Das Außengelände ist zugänglich.

In der Julius-Leber-Kaserne wurde gestern der Informations- und Gedenkort Julius Leber feierlich eröffnet. Dort erinnert eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand an den wehrhaften Demokraten und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime, der im Januar 1945 in Plötzensee ermordet wurde.

Julius-Leber-Kaserne: Kränze vor einem Portrait von Julius Leber.Blick in die Ausstellung

In der Veteranenstraße 8 in Berlin erinnern seit heute Stolpersteine an die jüdische Familie Sztern. Schüler*innen der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule berichteten über ihr Schicksal. In einem gemeinsamen Projekt mit der Gedenkstätte Stille Helden hatten sie sich zuvor intensiv damit beschäftigt.

Gestern stellte Matthias Brandt sein Buch „Nein sagen – Über den 20. Juli 1944, meine Eltern und persönliche Verantwortung heute“ bei uns vor. Angesichts der neuen Bedrohung der Demokratie durch Rassismus und Fremdenfeindlichkeit erinnert er an den Widerstand gegen das NS-Regime.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, besuchte heute das Schaudepot Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Dr. Julia Spohr, Direktorin der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand, stellte historische Objekte aus der Sammlung vor.

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, und Dr. Julia Spohr, Direktorin der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand, beim Rundgang durch das Schaudepot Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold.Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, und Dr. Julia Spohr, Direktorin der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand, beim Rundgang durch das Schaudepot Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold.