Gerald Karner

@geraldkarner.bsky.social

„The Splendid Cats“/ Ex-military | Foreign and Security Policy |Strategy | Literature | History | My Family | Human Rights

Regierungsmitglieder, die die Lage derartig falsch einschätzen und vorwiegend ideologischen Schwachsinn verbreiten, sind nicht nur für die EU, sondern auch für Ö gefährlich und sollten entlassen und nicht mit enorm viel Steuergeld durchgefüttert werden. www.krone.at/4239078

Bauer: „Spanien gefährdet die gesamte EU“

Der Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta sorgt europaweit für scharfe Reaktionen. Auch Österreich schlägt Alarm: Bundeskanzler Christian ...

krone.at

Ich habe eine laienhafte Frage: Das österreichische Nationalteam hat sich bei der Fussball-WM eigentlich sehr gut geschlagen. Gegen die beiden Finalisten antreten zu müssen, ist so hart wie bemerkenswert, und gegen diese brillanten Mannschaften nach respektablen Spielen zu verlieren, keine Schande.

Ein Land, regiert von der prorussischen FPÖ, eine Stadt, regiert von der prorussischen KPÖ. Das Ergebnis: Fürsorge und Empathie für Geflüchtete werden nicht mehr so ernst genommen. Eine Schande für Österreich! 👇👇👇 steiermark.orf.at/stories/3362...

Diskussion um Ukraine-Geflüchtete in Zelten

Im Grazer Metahofpark schlafen derzeit geflüchtete ukrainische Familien in Zelten. Ein Unterstützungsverein kritisiert das, Anwohner sind irritiert. Hintergrund sind die fehlende Einrichtung und Finan...

steiermark.orf.at

Die heutige ZiB2 widerspiegelt ein österreichisches mediales Phänomen: Der NATO-Gipfel zeitigt durchaus bemerkenswerte Ergebnisse, die sehr wohl auch für Österreich relevant sind. Darüber berichtet man eher kurz, beinahe im Stil der „Seitenblicke“, mit dem gönnerhaften Pressetermin Trump/Selenskij.

Gemäß einem Bericht der New York Times belaufen sich die Verluste (Gefallene und Verwundete) im Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine auf mehr als 2 Mio. Menschen, davon 1,4 Mio. Russen. Was für ein verbrecherischer Angriffskrieg des Putin-Regimes, auch ein Verbrechen an der eigenen Bevölkerung!

We estimate that by May 12th between 280,000 and 518,000 Russian soldiers had been killed, with total casualties (including wounded) of between 1.1m and 1.5m—meaning that around 3% of Russia’s pre-war male population of fighting age has been killed or wounded. - Economist

Schluss mit lustig und so flockigen wie unverbindlichen Formulierungen in der „Sicherheitsstrategie“. Österreich muss Klarheit hinsichtlich seiner verteidigungspolitischen Berechenbarkeit für die Partner und nicht zuletzt uns selbst schaffen. 👇👇👇 www.diepresse.com/20791698

Sicherheit: Brüssel drängt auf verbindliche Beistandspflicht

Österreich muss sich in der EU deklarieren, was es einem angegriffenen Partnerland im Bedarfsfall an Hilfe anbieten kann.

diepresse.com

Eine vor 30 Jahren gegebene Antwort - wenn es denn eine solche war - kann den aktuellen Herausforderungen nicht mehr gerecht werden. Genau deshalb ist es wichtig, die Frage neu zu stellen und eine Antwort der Politik zu fordern. Bei einer schlüssigen Erklärung wird dies auch die Mehrheit überzeugen.

Post nicht verfügbar.

Ausgezeichneter Kommentar. Die österreichische Politik muss diese Kernfrage beantworten, auch als Voraussetzung für die Weiterentwicklung des Bundesheeres. Das wäre eigentlich ein ganz wesentlicher Bestandteil der sogenannten Sicherheitsstrategie www.derstandard.at/story/300000...

Österreich muss erklären, wie es sich im EU-Angriffsfall verhalten würde

Es ist verständlich, erst im Falle eines Angriffs auf ein EU-Land über konkrete Unterstützung zu entscheiden. Österreichs Haltung ist allerdings zu unklar

derstandard.at

Zur Hausdurchsuchung von Elon Musks Plattform X in Paris Hier erkläre ich, wieso die Pariser Staatsanwaltschaft aktiv wird, inwieweit ein neuer Tiefpunkt erreicht wurde Und das Wichtigste: Es ist gut, dass auch große Social-Media-Plattformen sehen, dass ihr Handeln Konsequenzen haben kann

Anything goes auf Social-Media? Oder doch nicht?

Von der Hausdurchsuchung bei Elon Musks Plattform X bis zu Social-Media-Verboten: Es ist gut, wenn Tech-Riesen merken, dass ihnen Grenzen gesetzt werden

derstandard.at