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Das Ruhrgebiet ist eine grüne Metropole voller Unorte. Als Fotograf, Naturfreund und Künstler erkunde ich sie und schaue etwas genauer hin.

Das Projekt große Klette ist erstmal abgeschlossen. Ziel war es einen Zustand zu erreichen der an Papier erinnert. Manches Blatt habe ich an Schimmel verloren. Man muss über 2-3 Wochen alle 3-4 Tage umschichten. Bei Blättern die teilweise etwa A2 groß sind ist das recht aufwändig und braucht Platz.

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Und weiter geht’s mit der großen Klette. Heute habe ich neues Material gesammelt, denn nach 4 Tagen pressen sind die zuletzt gesammelten zwar noch ordentlich feucht, aber auch schön dünn und platt ohne zu reißen oder sich aufzulösen. WIP

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Durch ein Abzeichen bei Flora Incognita bin ich erstmals auf Storchenschnäbel aufmerksam geworden. Hier eine kleine Auswahl der großen Variation in den Blattformen der Gattung Geranium. Alle im urbanen Raum gesammelt und anschließend gepresst.

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Am Samstag war ich überrascht, so früh im Jahr habe ich noch keine Wulstlinge gesehen. Leider habe ich mir nicht die Zeit für eine ordentliche Bestimmung genommen. Beim finden dachte ich an den Gelben Knollenbätterpilz, es könnte aber auch der Narzissengelbe Wulstling sein.

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Der Frühling bereitet mir momentan so eine große Freude. Die lebendige Welt wartet darauf gesehen und erfahren zu werden. An jeder Ecke wartet ein kleines Wunder. Ob in Form eines Insektes, einer Pflanze, oder dem Spiel von Licht und Schatten. Wir Menschen sind ein Teil davon.

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Für die Morchelsuche betreibt mancher enormen Aufwand, es gilt das passende Habitat und Zeigerpflanzen zu finden. Natürlich sind diese Exemplare auf Rindenmulch eine einmalige Freude, aber diese Pilze mitten in der Stadt entdecken zu können ist doch auch spannend.

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Im Grünstreifen mit Spielplatz stand eine selten große Hasel. Als Halbkugel akzentuierte sie das ganze Areal. Spendete Schatten, bot Platz zum verstecken und erkunden, teilte den Raum und war einfach schön anzusehen. Leider wurde sie im Zuge des drumherum nötigen Rückschnitts bis auf die mächtigen

Als es gestern beim Spazierengehen zu schneien begann fand ich mich kurz darauf in einem winterweißen Traumort wieder. Die Wolken, der Schnee, der Nebel, das offene Wasser der Seen, alles war eins. Plötzlich war die Welt ganz weich und friedlich. Ein schönes Naturerlebnis mitten im Ruhrgebiet.