arno

@helloarno.bsky.social

Researcher

Glaube nichts im Leben hat mir so den politischen Mut genommen wie der Zirkus rund um die Berliner Linke gerade. In diesem rechtsradikalen Land ist jede Hoffnung eine zweckoptimistische Selbstlüge

Boomer die einzige gesegnete Generation. Spät genug geboren um vom Penicillin zu profitieren früh genug geboren um vor dem Roboterkrieg zu sterben. Im eigenen Haus.

Bild

This is why German media made it clear that civilian sites like the Karl Liebknecht Haus could lose their protected status if criminals abuse this status

Ich wiederhole mich glaube man darf keinesfalls weglassen dass das seit 25 Jahren durchgezogen wird. Die meisten die heute diese Begriffe öffentlich herumwerfen sind jung genug sie sind damit aufgewachsen es erscheint ihnen als normal weil sie es nicht anders kennen und nie darüber nachgedacht haben

ilker@ilkerkahlo.bsky.social · 12h ago

in einer weltlage in der ein blogdienst wie autistici mit trump-dekret random als terroristisch eingestuft wird und schließen muss, also der terror begriff schon mega willkürlich ist, ist es auch kein wunder, dass andere labels nach bedarf ausgeweitet werden.

Wie oft kann man eigentlich in Redaktionen sagen “gegen einzelne Mitglieder gibt es Antisemitismusvorwürfe” ohne dass jemand fordert Beispiele nennen zu müssen?

Wenn sie weniger herstellen und folglich entlassen wenn die Produkte keiner braucht passt es euch nicht und wenn sie Rüstungsgüter herstellen passt es euch auch nicht was sollen die armen VW Manager denn machen 😔

Die SZ veröffentlicht heute wieder ein reines Stichwortgeberinterview mit Martin Hikel. Keine einzige wirklich kritische Nachfrage. So macht sich Journalismus überflüssig. Mikro einfach nur hinhalten können Podcaster.

Eigentlich ganz spannend wie lange Breitenmedien so agieren können und sie werden von uns allen weiterhin verwendet wie zuvor weil nur mit Podcastern kann man auch nicht leben. Aber alle bekommen Burnout vom ständigen filtern müssen innerhalb von und zwischen Medien.

Frau Büüsker@uedio.bsky.social · 15h ago

Die SZ veröffentlicht heute wieder ein reines Stichwortgeberinterview mit Martin Hikel. Keine einzige wirklich kritische Nachfrage. So macht sich Journalismus überflüssig. Mikro einfach nur hinhalten können Podcaster.

wenn man über die "agents" nachdenkt, die gerad überall auf das internet losgelassen werden, ist es quatsch, sich das heutige internet + agents vorzustellen, sondern man muss sich das netz als ökosystem denken und die agents als "invasive spezies", die es dramatisch verändern werden.

Man kann nicht jeden Shit der im ÖRR stattfindet damit entschuldigen, dass man das Konzept des ÖRR prinzipiell gut findet. Das sind zwei völlig verschiedene Angelegenheiten.