Gingko mit Efeu. Ist das ein Geniestreich oder eine dumme Idee?
Bergisches Bäuerlein
@hof.mstdn.social.ap.brid.gy
„Mein Wald wächst auch ohne Autos" Ich versuche Teil der Lösung, nicht des Problems zu sein. Ich finde es wesentlich befriedigender Naturschutz zu machen, als Naturschutz […] 🌉 bridged from ⁂ https://mstdn.social/@hof, follow @ap.brid.gy to interact
Es ist unglaublich, wie betrügerisch die Werbung ist, die Google ein inzwischen auf YouTube zeigt. Hier wird ein Herbizid beworben, was angeblich vom Bundesumweltamt zusammen mit der Universität Hohenheim entwickelt wurde, absolut biologisch und unschädlich ist […] [Original post on mstdn.social]
Noch mal mit Schaumglasschotter etwas nachdämmen.
"Transparent aus Conzels" Ist der nicht hübsch? Sonntag vom Baum war er mir ein bisschen zu säurehaltig. Nach fünf Tagen auf der Fensterbank ist er köstlich. https://treedoc.foxel.org/sorten/9rhxsqw0a0/
Das Biest soll sofort von meinem Baum weggehen!
Alles Gute zum 45. Geburtstag, lieber Chaos Computer Club! Gut, dass du noch existierst und gut, dass du dich auch sehr verändert hast in den letzten 45 Jahren! Länder, die kein digitales Korrektiv wie den CCC haben, sind schlechter dran. Dankeschön dafür. #ccc
Bio-Scherenschleifer auf einem Markt in Frankreich.
Die Asiatische Hornisse schleicht sich an, doch die Bienen sind wachsam.
"Schnitt nur bei Bedarf" http://www.montagsbaum.de Petition für fachgerechte Baumpflege. War bei mir in der Post. Und da macht sich jemand wirklich Mühe, das Thema anzugehen. https://c.org/gywDjK8WYg
In dem Video in https://mstdn.social/@hof/117230690753038423 war der Schnitt des Birnbaums im April zu sehen. "Kaputtgschnitten", "viel zu viel weg", "das uberlebt der Baum nicht" hies es damals. Heute Anfang September geht es dem Baum prächtig. Wie bei jedem […] [Original post on mstdn.social]
Nektarquellen versiegen, Parasiten breiten sich aus und Extremwetter zerstört auch Bienenstände. Der Deutsche Imkerbund zur #Klimakrise https://deutscherimkerbund.de/klimawandel-laengst-realitaet-auch-fuer-die-imkerei/
Klimawandel: Längst Realität – auch für die Imkerei
**Die Imkerei bekommt die Folgen des Klimawandels bereits zu spüren: Nektarquellen versiegen und Extremwetterereignisse zerstören Bienenstände. Der Deutsche Imkerbund fordert deshalb konsequenteren Klimaschutz und bessere Unterstützung für Landwirtschaft und Imkerei bei der Anpassung an den Klimawandel.** Hitzerekorde, Dürre, Wassermangel, ausgetrocknete Flüsse und verheerende Waldbrände: Der Sommer 2026 führt uns erneut vor Augen, welche Auswirkungen der Klimawandel bereits heute hat. In Deutschland hat das Robert Koch-Institut die Zahl hitzebedingter Sterbefälle bis Ende August auf rund 16.300 geschätzt. Gleichzeitig führen extrem niedrige Wasserstände zu erheblichen Einschränkungen der Binnenschifffahrt. Auf dem Rhein können Schiffe vielerorts nur noch mit deutlich reduzierter Ladung fahren. Die tägliche globale durchschnittliche Meeresoberflächentemperatur erreichte am 22. August 21,1 °C – der höchste gemessene Wert in der Datenaufnahme seit 1979. Auch die Energieversorgung gerät durch Hitze und Wassermangel unter Druck. In Frankreich musste die Leistung mehrerer Atomreaktoren aufgrund hoher Flusswassertemperaturen und niedriger Pegelstände reduziert werden. In Rumänien führte der historische Niedrigstand der Donau zur Abschaltung beider Reaktoren des Kernkraftwerks Cernavodă. Dass es auch früher heiße Sommer und einzelne Extremereignisse gab, ist kein Argument gegen die Existenz des Klimawandels. Entscheidend ist die langfristige Entwicklung von Häufigkeit, Dauer und Intensität solcher Ereignisse. Wer einzelne Wetterereignisse mit der langfristigen Klimaentwicklung gleichsetzt, verwechselt Wetter mit Klima. ### **Wetter oder Klima?** **„Früher war es auch schon heiß.“** Das stimmt. Heiße Sommer, Dürren oder einzelne Extremereignisse sind keine neuen Phänomene. Entscheidend ist aber nicht, ob es solche Ereignisse schon einmal gab, sondern wie sich Häufigkeit, Dauer und Intensität solcher Ereignisse langfristig verändern. Ein einzelner heißer Sommer sagt deshalb wenig über den Klimawandel aus. Erst der Blick auf viele Jahrzehnte zeigt, ob sich das Klima verändert. Genau das beobachten die Klimaforscher: Die Temperaturen steigen langfristig, und bestimmte Hitzeextreme treten häufiger und intensiver auf. **Wetter ist das, was heute oder morgen passiert. Klima beschreibt, wie sich das Wetter über lange Zeiträume statistisch entwickelt.** **Wenn die Tracht vertrocknet** In Deutschland hat der vergleichsweise niederschlagsreiche Frühling die Situation für die Imkerei in diesem Jahr offenbar teils noch abgefedert. Aus anderen Regionen Europas erreichen den Deutschen Imkerbund jedoch Berichte über veränderte Trachtbedingungen. In einigen Regionen waren manche Sommertrachten durch Hitze und Trockenheit stark beeinträchtigt oder fielen komplett aus. Wo zuvor saftige Kleewiesen standen, blieben teilweise nur noch trockene, braune Flächen zurück. Wie gravierend die Folgen für die Imkerei werden können, zeigt Rumänien: Dort wurde 2024 infolge extremer Wetterbedingungen ein Rückgang der Honigproduktion um rund 40 – 45 % berichtet. Bei der Akazientracht wurden regional sogar Einbußen von bis zu 70 % genannt. Der ungarische Imkerverband OMME schätzt, dass infolge der Hitze und Dürre im Sommer 2026 ab dem Ende der Sonnenblumenblüte rund 80 % der Bienenvölker wochenlang nur wenige oder gar keine natürlichen Nektar- und Pollenquellen mehr zur Verfügung hatten. Er befürchtet deshalb erhöhte Winterverluste. _Verdorrter Rasen statt bunter Blumenwiese._ **Flammen und Wassermassen** Noch langfristiger wirken sich Waldbrände aus, wenn sie wichtige Trachtgebiete zerstören. So haben große Waldbrände 2021 in der türkischen Provinz Muğla und auf der griechischen Insel Euböa Pinienwälder und damit die Grundlage der dortigen Produktion von Pinienhonig zerstört. Zudem verbrennen bei solchen Bränden auch immer wieder ganze Bienenstände. Als anderes Extrem können Überschwemmungen durch Starkregen für die Imkerei verheerende Folgen haben. Zum Beispiel waren durch das Sturmtief Daniel 2023 in Griechenland fast 10.000 Bienenstöcke von Überschwemmungen betroffen. **Nicht nur die Menge, auch die Nahrung verändert sich** Der Klimawandel verändert zudem die langfristige Nahrungsgrundlage der Bienen. Wenn Pflanzen unter starkem Wasserstress stehen, können Blüte und Nektarproduktion zurückgehen oder ausbleiben. Eine 2025 veröffentlichte Untersuchung zeigt, dass steigende Temperaturen und geringere Niederschläge die Vielfalt und Verfügbarkeit von Nahrungsquellen für Honigbienen in Europa deutlich beeinträchtigen können. Damit können sich auch die Bedingungen für die Nahrungssuche verändern. Auch die Qualität der Nahrung kann sich verändern. Eine Studie zeigte bereits 2016, dass erhöhte CO₂-Konzentrationen mit einem geringeren Proteingehalt von Goldrutenpollen verbunden waren. Auch über diesen Mechanismus kann der Klimawandel die Nahrungsgrundlage von Bestäubern beeinflussen. **Parasiten profitieren** Zudem können Parasiten und Schädlinge von veränderten klimatischen Bedingungen profitieren. Höhere saisonale Temperaturen können die Varroabelastung von Bienenvölkern erhöhen. Sie erleichtern zudem die weitere Ausbreitung der Asiatischen Hornisse _(Vespa velutina)_ in Europa, und mit Tropilaelaps kommt ein weiterer Parasit näher an die EU heran, der von einer fehlenden Brutpause im Winter profitieren würde. **Verschiebung von Flug- und Blühzeiten** _Der Klimawandel kann die Zeiten, in denen bestimmte Wildbienenarten auftreten und in denen ihre Nahrungsquellen blühen, ungünstig verschieben._ Auch Wildbienen sind von den Veränderungen betroffen. Hitze und zunehmende Trockenheit können ihre Lebensbedingungen verschlechtern und die Zusammensetzung von Wildbienengemeinschaften verändern. Gleichzeitig verschieben sich die Flug- und Blühzeiten von Bestäubern und Pflanzen, sodass die zeitliche Abstimmung zwischen ihnen gestört werden kann. **Was die Landwirtschaft trifft, trifft auch die Imkerei** Die Folgen beschränken sich keineswegs auf die Imkerei. Die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission berichtet Ende Juli 2026 von verbreiteten Kulturschäden in Teilen West- und Mitteleuropas infolge wiederholter Hitzewellen und anhaltender Wasserdefizite. Die Ertragserwartungen unter anderem für Sonnenblumen wurden um 6 – 7 % nach unten korrigiert. Am 2. September hat Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer „eine Krise von nationaler Tragweite in Land- und Forstwirtschaft“ ausgerufen. **Klimaschutz braucht mehr Konsequenz** Der Deutsche Imkerbund beobachtet diese Entwicklung mit Sorge. Bereits beim Deutschen Imkertag 2022 in Hamburg hatten wir den Klimaforscher Prof. Dr. Stefan Rahmstorf eingeladen, um über die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel und seine Folgen zu sprechen. Aus Sicht des Deutschen Imkerbundes braucht es angesichts der bereits sichtbaren Folgen des Klimawandels mehr Verlässlichkeit und Ambition beim Klimaschutz. Dazu gehört ein konsequenter Ausbau der erneuerbaren Energien und der notwendigen Infrastruktur. Die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes geht hier in die falsche Richtung. Gleichzeitig muss die Landwirtschaftspolitik die Betriebe bei der Anpassung an veränderte klimatische Bedingungen unterstützen. Wir benötigen eine widerstandsfähige Agrarlandschaft, vielfältige Nahrungsangebote für Bestäuber, gesunde Böden, einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser und die Nutzung von Pflanzen, die dem Klimawandel standhalten. Die bisherige Klimapolitik muss kritisch hinterfragt werden. Der Expertenrat für Klimafragen kommt in seiner Stellungnahme zum Klimaschutzprogramm 2026 zu dem Ergebnis, dass das Programm die gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllt und die darin enthaltenen Maßnahmen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ausreichen, um die nationalen Klimaschutzziele sicher zu erreichen. Die Imkerei mag in Deutschland in diesem Jahr vielerorts noch glimpflich davongekommen sein. Das ist jedoch kein Entwarnungssignal. Die Erfahrungen aus anderen Regionen Europas zeigen, wie schnell sich die Bedingungen verändern können. **Die Klimakrise macht vor Landesgrenzen nicht halt. Was Bienen, Imkerinnen und Imker betrifft, betrifft am Ende die gesamte Gesellschaft.** ### **Ungewöhnlich schnell** Die Konzentration von CO₂ in der Atmosphäre lag während der vergangenen 800.000 Jahre im Rahmen der natürlichen Eiszeitzyklen deutlich niedriger als heute und schwankte dabei in einer Größenordnung von etwa 50 bis 100 ppm. Vor Beginn der Industrialisierung waren es rund 280 ppm. Heute liegt die globale Konzentration bereits bei rund 428 ppm. Dabei geht es nicht nur um einen neuen Höchststand. Der heutige Anstieg erfolgt außergewöhnlich schnell. Untersuchungen von Eisbohrkernen zeigen, dass natürliche Veränderungen der CO₂-Konzentration in der Vergangenheit wesentlich langsamer verliefen als der seit der Industrialisierung beobachtete Anstieg. Die Ursache dieses schnellen Anstiegs ist bekannt: Der Mensch setzt durch die Verbrennung fossiler Energieträger, Landnutzungsänderungen und andere Aktivitäten große Mengen Treibhausgase frei. Der Weltklimarat IPCC bewertet den menschlichen Einfluss auf die heutige Erwärmung deshalb als eindeutig.
deutscherimkerbund.de
Grad nochmal das Video vom Schnitt im Frühjahr gefunden. #StreuobstUltras
Im April haben wir eine große Oberseitenwunde mit etwa einem Dutzend Wundveredelungen ... veredelt. Das soll dem Baum helfen, die Wundeüberwallen zu können. Heute haben wir sehen können: angegangen und das mit der Wunde wird sicher auch.
Obstbaumkrebs. Die Leitkrankheit der #BergischenLandes. Die meisten Altbäume können das ab, aber junge Triebe können davon schon absterben.
Sehr geiler Baum in der Birnenallee in Brück: Man sieht die etwa armdicke Edelsorte, die tatsächlich noch ein paar Blätter und eine Birne trägt. Rundherum ist die Wurzelunterlage ausgeschlagen und hat inzwischen Torso-dicke Stämme produziert. Ergebnis ist ein […] [Original post on mstdn.social]
Schöne Baueme im Kölner Osten: Heute die Birnenallee am Eiskaulenweg in Köln-Brück. https://www.bg-koeln-brueck.de/aktuelles.html (runterscrollen). https://www.openstreetmap.org/way/145733627
Aktuelles
SAVE THE DATE: 21.03.2026 ab 10 Uhr: Brück Putzmunter und BBBA-Fest Wo: Marktplatz Köln-Brück und BrückerBirnBaumAllee
bg-koeln-brueck.de
Ernte 2026 beginnt: Zehn Fakten zum Apfel aus BW | Obst vom Bodensee Marketing GmbH, 88046 Friedrichshafen | NUSSBAUM.de https://www.nussbaum.de/entdecken/news/ernte-beginnt-zehn-fakten-zum-apfel-aus-baden-wuerttemberg-3641911 #Bodensee #Apfel
Ernte 2026 beginnt: Zehn Fakten zum Apfel aus BW | Obst vom Bodensee Marketing GmbH, 88046 Friedrichshafen
Der Apfel bleibt das beliebteste Obst in Deutschland - am Bodensee wachsen besonders viele. Zehn runde Fakten um den fruchtigen Liebling.
nussbaum.de
Nach so viel Zeit draußen jetzt erst mal Bürotag 😊 Videokonferenz.
Vielleicht erinnert ihr euch, wie wir im April einen circa 3 cm breiten Keil aus einem Ast geschnitten haben, um dessen Winkel zu ändern. Keil rausgeschnitten, Ast runter geklappt, Wunde verbunden. War in der Praxis ziemlich kompliziert, aber der Erfolg gibt […] [Original post on mstdn.social]
Neu in #Hessen: https://landwirtschaft.hessen.de/heimat/streuobstwiesen/streuobstrichtlinie #Streuobst Richtlinie mit interessanten Fördermöglichkeiten- sogar für die Ernte.
Streuobstrichtlinie
Das Land Hessen unterstützt die Pflanzung und Pflege von Streuobstbäumen, die Ernte von Streuobst sowie die Einrichtung von Annahmestellen.
landwirtschaft.hessen.de
Spannend: gelernt: Bäume könne Wasser über das Wurzelsystem zurück in den Boden drücken.
Ich hab das Gefühl, dass der #Schwerlastverkehr untereinander deutlich weniger kommunikativ geworden ist. Das ganze #LKW Spiel mit Blinker, Lichthupe und Warnblinker scheint es gar nicht mehr zu geben. Kann ein #Berufskraftfahrer vielleicht dazu was sagen? #fediask