Sebastian Hofer

@hoferseb.bsky.social

Journalist, profil

Die mysteriöse „libertatem Stiftung“ aus Liechtenstein ist unter anderem an der Plattform „Exxpress“ beteiligt. profil fand die Facebook-Seite eines der beiden Stiftungsräte – und dort Slogans, wie man sie von FPÖ, AfD und Corona-Gegnern kennt.

„Exxpress“-Miteigentümer: Was beim Stiftungs-Chef auf Facebook stand

Die mysteriöse „libertatem Stiftung“ aus Liechtenstein ist unter anderem an der Plattform „Exxpress“ beteiligt. profil fand die Facebook-Seite eines der beiden Stiftungsräte – und dort Slogans, wie man sie von FPÖ, AfD und Corona-Gegnern kennt.

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Wirtshäuser, die zusperren, Hypes, die vergehen. Teuerung, Übergriffe, Betrug. Die österreichische Gastronomie hat grobe Probleme. Aber es gibt auch Spuren von Aufbruchsstimmung. Küchenhilfe dringend gesucht!

Wirtshaussterben: Ein Königreich für ein Schnitzel

Wirtshäuser, die zusperren, Hypes, die vergehen. Teuerung, Übergriffe, Betrug. Die österreichische Gastronomie hat grobe Probleme. Aber es gibt auch Spuren von Aufbruchsstimmung. Küchenhilfe dringend gesucht!

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Neue Details zu Sebastian Kurz' vertraulichem Networking-Event in den Tiroler Alpen. profil liegen das Programm und die Gästeliste vor – die Liste ist wegen eines ÖVP-Staatssekretärs brisant. Auch die Handynummer des Organisationsteams wirft Fragen auf.

Kurz‘ Geheim-Gipfel: ÖVP-Amtsträger, Morning Yoga und Trachten-Party

Neue Details zu Sebastian Kurz' vertraulichem Networking-Event in den Tiroler Alpen. profil liegen das Programm und die Gästeliste vor – die Liste ist wegen eines ÖVP-Staatssekretärs brisant. Auch die Handynummer des Organisationsteams wirft Fragen auf.

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Walter Rucks Ehefrau hat zuletzt drei Wirtschaftskammer-Preise gewonnen. Einen als bestes Ein-Personen-Unternehmen des Jahres. Preisgeld 2500 Euro. Der Preis wurde vorher und nachher nie mehr vergeben. Vor wenigen Tagen hat die WKO alle Beiträge dazu von Webseite, Facebook und Linkedin gelöscht.

Nach Recherchen über Ruck: Löschaktion bei der Wirtschaftskammer

Die Frau des Wiener Wirtschaftskammer-Präsidenten Walter Ruck erhielt einen WKO-Sonderpreis – weil sie davor zwei andere WKO-Preise gewonnen hatte. Die Einträge wurden kürzlich von allen Kanälen gelös...

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Kampfjet-Gegengeschäfte: Hohe Kosten für externe Berater bei Hattmannsdorfers „Leonardo“-Deal. Die Anwälte, die nun vom Wirtschaftsministerium engagiert wurden, waren in der Causa Eurofighter übrigens ausgerechnet auf Airbus-Seite aktiv. www.profil.at/dasfruehstue... @profil.at

Kampfjet-Gegengeschäfte: Hohe Beraterkosten bei Hattmannsdorfer-Deal

Bis zu 140.000 Euro zahlt das Wirtschaftsministerium an externe Rechtsberater bezüglich einer Industrie-Kooperation mit der italienischen Rüstungsfirma Leonardo. Die Berater waren früher ausgerechnet ...

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Heute beginnt in Wien einer der größten Okkultbetrugsprozesse in der Geschichte Österreichs. Schaden: bis zu 12,7 Millionen Euro. Es geht um leere Versprechungen, mysteriöse Rituale, männliche Strippenzieher und ein Vermögen aus Gold, Perlen, Bargeld und Luxusimmobilien.

Luxus, Lügen und Millionen: Was hinter dem Fall der „Schamanin“ Mariana M. steckt

Heute beginnt in Wien einer der größten Okkultbetrugsprozesse in der Geschichte Österreichs. Schaden: bis zu 12,7 Millionen Euro. Es geht um leere Versprechungen, mysteriöse Rituale, männliche Strippenzieher und ein Vermögen aus Gold, Perlen, Bargeld und Luxusimmobilien.

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Alleine in den vergangenen beiden Jahren flossen mehr als 27 Milliarden Dollar an schmutzigem Geld zu Krypto-Börsen – ein Einfallstor für Kriminelle. Nun gewährt eine internationale Recherche, an der auch profil beteiligt ist, tiefe Einblicke.

Die Spur der Coins: Krypto-Börsen und dunkle Milliarden

Alleine in den vergangenen beiden Jahren flossen mehr als 27 Milliarden Dollar an schmutzigem Geld zu Krypto-Börsen – ein Einfallstor für Kriminelle. Nun gewährt eine internationale Recherche, an der auch profil beteiligt ist, tiefe Einblicke.

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Der WKO-Präsident – zurückgetreten. Der Klubobmann – rücktrittsreif. Der Kanzler – nicht wahrnehmbar. Die ÖVP zeigt Auflösungserscheinungen. Wem würde eine christlich-soziale Partei abgehen, deren Wirtschaftsvertreter Nehmen für seliger halten als Geben? www.profil.at/oesterreich/...

Es war einmal eine Wirtschaftspartei: Wie die Causa Mahrer die ÖVP ins Wanken bringt

Der WKO-Präsident – zurückgetreten. Der Klubobmann – rücktrittsreif. Der Kanzler – nicht wahrnehmbar. Die ÖVP zeigt Auflösungserscheinungen. Wem würde eine christlich-soziale Partei abgehen, deren obe...

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Mindestens 439.730,82 Euro kosten Postenschacher den Staat - da ist noch nicht eingerechnet, welchen Schaden die schlechteren Kandidat:innen an den höheren Stellen anrichten. Die meiste politische Postenkorruption gibt es im Innenministerium.

Diskriminierung aufgrund der Weltanschauung bei der B-GBK nach Ministerium (2006–2025; N=107)

Art der Grafik: Vertikales Balkendiagramm, das die Anzahl der Diskriminierungsfälle nach Ministerien zeigt, basierend auf Entscheidungen der Gleichbehandlungskommission (B-GBK).

Achsen:

X-Achse: Ministerien (Innen-, Bildungs-, Verteidigungs-, Justiz-, Landwirtschafts-, Finanz-, Außen-, Klima-, Verkehrs-, Sozialministerium)

Y-Achse: Anzahl der Fälle (0 – 80)

Daten / Werte:

Innenministerium: 76 Fälle

Bildungsministerium: 5 Fälle

Verteidigungsministerium: 5 Fälle

Justizministerium: 4 Fälle

Landwirtschaftsministerium: 4 Fälle

Finanzministerium: 4 Fälle

Außenministerium: 2 Fälle

Klimaschutzministerium (ehemals Umweltministerium): 2 Fälle

Verkehrsministerium: 2 Fälle

Sozialministerium: 1 Fall

Beschreibung / Interpretation:
Die Grafik verdeutlicht ein starkes Ungleichgewicht: Das Innenministerium ist mit Abstand am häufigsten betroffen – dort wurden 76 von insgesamt 107 Fällen (rund 71 %) registriert. Alle anderen Ministerien weisen nur sehr geringe Fallzahlen auf, meist zwischen 1 und 5.

Die grafische Darstellung zeigt eine sehr hohe, dunkelrote Säule für das Innenministerium, während die Balken der anderen Ministerien kaum sichtbar über die Nulllinie hinausreichen.

Quelle: Daten aus ris.bka.gv.at, ausgewertet von Prof. Dr. Laurenz Ennser-Jedenastik; Datenfortführung durch profil und ORF-Report. In zwei Fällen konnte das zuständige Ministerium aufgrund von Anonymisierung nicht zugeordnet werden.

Kernaussage:
Der überwiegende Teil der Diskriminierungsfälle aufgrund der Weltanschauung bei der Gleichbehandlungskommission entfällt auf das Innenministerium; alle anderen Ressorts sind nur in Einzelfällen betroffen.
profil@profil.at · 10mo ago

Dutzende Beamte werden wegen der „falschen“ Parteifarbe beim beruflichen Aufstieg blockiert. Das schadet nicht nur der Qualität der Verwaltung, es kostet den Staat auch fast eine halbe Million Euro, wie eine Recherche von profil und ORF-Report zeigt.