Institut für Journalistik

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Journalismus studieren an der TU Dortmund Journalistik | Wissenschaftsjournalismus | Wirtschaftspolitischer Journalismus | Musikjournalismus journalistik-dortmund.de

Studierende des Instituts für Journalistik haben im Rahmen des Seminars Justizberichterstattung unter Leitung von Prof. Tobias Gostomzyk eine Ausgabe der Zeitschrift STUD.Jur. (@nomosverlag.bsky.social) zum Thema „Hast Du einen Plan B?" produziert. www.yumpu.com/de/document/...

Stud.Jur. Magazin 2/2025

Ausgabe 2/202539. JahrgangISSN 0932-5360Herausgegeben von Prof. Dr. Tobias GostomzykDAS MAGAZIN FÜR JURA-STUDIERENDEHast Du einenPLAN

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Toni, der Sohn eines TU-Mitarbeiters, leidet an einer unheilbaren Stoffwechselerkrankung – Mukopolysaccharidose Typ 1, kurz MPS1. Die durchschnittliche Lebenserwartung: 15 Jahre. Außer es wird ein passender Stammzellspender gefunden, denn die Spende kann den schweren Verlauf der Erkrankung mildern.

Ein lächelndes Kleinkind liegt in einem bunten Bällebad. Dazu der Text:
„Sohn eines TU-Mitarbeiters braucht Stammzellspende
DKMS-Typisierungsaktion für Toni beim Sommerfest am 10. Juli“

🎉Holger Wormer, Prof für Wissenschaftsjournalismus @tu-dortmund.bsky.social und einer der Sprecher @rrcwisskomm.bsky.social, wurde für das Projekt Mediendoktor mit dem Preis für Wissenschaftsjournalismus der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz und Kreislaufforschung (DKG) ausgezeichnet.

Prof. Holger Wormer für „Medien-Doktor“ ausgezeichnet

Für sein Projekt „Medien-Doktor“ hat Prof. Holger Wormer den Preis für Wissenschaftsjournalismus der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie erhalten.

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Welche Auswirkungen hat Medienberichterstattung auf die Wirtschaft? Dieser Frage geht unser Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus Henrik Müller in einem neuen Paper nach, das er gemeinsam mit Kollegen innerhalb der Universitätsallianz Ruhr veröffentlicht hat.

Neues Paper von Henrik Müller zu Wechselwirkungen zwischen Medienberichterstattung und wirtschaftlicher Entwicklung

Welche Auswirkungen hat Medienberichterstattung auf die Wirtschaft? Dieser Frage geht unser Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus in einem neuen Paper nach, das er gemeinsam mit Kollegen v...

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🎉 Das Branchenmagazin Wirtschaftsjournalist:in hat zwei IJ-Alumni in die Liste der „Top 30 unter 33“ aufgenommen: Sina Osterholt, Absolventin des Wirtschaftspolitischen Journalismus, und Paulina Würminghausen, Absolventin der Journalistik. Gratulation! www.journalistik-dortmund.de/news/zwei-ij...

Zwei IJ-Alumni bei den „Top 30 unter 33“ des Magazins Wirtschaftsjournalist:in

Das Branchenmagazin Wirtschaftsjournalist:in hat zwei Alumni des Instituts für Journalistik (IJ) der TU Dortmund in die Liste der „Top 30 unter 33“ aufgenommen.

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Das Bewerbungsportal der TU Dortmund ist ab heute geöffnet und Interessierte können sich bis 15. Juli für unsere Studiengänge Journalistik, Wirtschaftspolitischer Journalismus und Wissenschaftsjournalismus bewerben. Mehr Infos 👇 www.journalistik-dortmund.de/news/bis-15-...

Bis 15. Juli für ein Studium am Institut für Journalistik bewerben!

Die Bewerbungsphase für unsere Bachelorstudiengänge für das Wintersemester 2024/2025 läuft vom 10. Juni bis 15. Juli 2024.

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Im Rahmen unseres Projektseminars wurde auch ein Podcast über Rassismus im deutschen Gesundheitswesen produziert: "Diagnose: Morbus Bosporus" von unseren Studentinnen Nina Feldmann, Paula Genius, Zoe Gleisberg & Pauline Wörsdörfer 👇

#1 Die Betroffenen

Listen to this episode from Diagnose: Morbus Bosporus - Ein Podcast über Rassismus im deutschen Gesundheitswesen on Spotify. TW: Diese Folge beinhaltet genaue Beschreibungen von Rassismus-Erfahrungen...

open.spotify.com

Im Rahmen eines Projektseminars in Kooperation mit dem Störungsmelder von @zeit.de haben unsere Journalistik-Studenten Jonas Halbe und Joscha Westerkamp mehrere Monate zu Gefahren und Strategien des Vereins Zentrum, der eng mit der rechtsextremen Szene verbunden ist, recherchiert 👇

Zentrum Automobil: Rechter Draht in den Betriebsrat

Die rechte Scheingewerkschaft Zentrum Automobil hat ihre besten Zeiten hinter sich. Mit neuen Untergruppierungen probiert sie es nun in anderen Branchen.

zeit.de