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Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung https://www.imk-boeckler.de/de/index.htm Impressum: https://www.boeckler.de/de/impressum-2713.htm

👉 Der IAA-Entwurf der EU-Kommission weist laut einer aktuellen IMK-Analyse noch Lücken auf. Bei der Überarbeitung sollten die Vorgaben daher nicht weiter verwässert werden. Unser IMK empfiehlt weitere indus­triepolitische Maßnahmen:

„Made in Europe“ nicht verwässern

Die EU will heimische Schlüsselindustrien stärken, um ihre Abhängigkeit von ausländischen Handelspartnern zu reduzieren. Dabei sollte sie konsequent vorgehen.

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2️⃣ Zudem sollen in strategisch wichtigen Sektoren die Einflüsse von Investoren aus dem außereuropäischen Ausland geprüft und gegebenenfalls begrenzt werden. Das betrifft u.a. Bereiche wie Batterietechnologien, Photovoltaik, Elektro-, Hybrid- und Brennstoffzellenfahrzeuge.

Text: Was die EU einführt. So setzten sich 2024 die Importe der EU zusammen. Kreisdiagramm: Den größten Anteil mit 33 Prozent machten Maschinenbauerzeugnisse und Fahrzeuge aus. Sonstige bearbeitete Waren kamen auf 24 Prozent. Mineralische Brennstoffe, Schmiermittel, machten 19 Prozent aus.

Mit dem Industrial Accelerator Act (#IAA) der EU soll die wirtschaftl. Souveränität der EU erhalten werden. Zentral: Vorgaben zu „Made in Europe“ bei öffentl. Beschaffung & Regeln, die eine Dominanz nicht-europäischer Investoren in wichtigen Industrien verhindern. 🧵👇 📲

„Made in Europe“ nicht verwässern

Die EU will heimische Schlüsselindustrien stärken, um ihre Abhängigkeit von ausländischen Handelspartnern zu reduzieren. Dabei sollte sie konsequent vorgehen.

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