TikTok ist ein so skurriler Ort! Der CSD-Attentäter kursiert dort als Meme, oft weiß man gar nicht, ob es aus reiner Provokation oder tatsächlich ernsthaft heroisierend. Eine ziemlich ähnlich Szene gibt es rund um den Grazer Amokläufer. Absurd! Bedrückend! Gefährlich!
Jan Michael Marchart
@janmichaelmarchart.bsky.social
Journalist at DER STANDARD focus on terrorism, extremism, internal security and organized crime.
TikTok ist ein so skurriler Ort! Der CSD-Attentäter kursiert dort als Meme, oft weiß man gar nicht, ob es aus reiner Provokation oder tatsächlich ernsthaft heroisierend. Eine ziemlich ähnlich Szene gibt es rund um den Grazer Amokläufer. Absurd! Bedrückend! Gefährlich!
Vranitzkys 70er im Jahr 2007 war auch ein teures Vergnügen. 48.000 Euro, gefeiert wurde in der Hofburg. Einlader: Alfred Gusenbauer. Ansonsten kommen Geburtstagsfeiern in den übrigen Ministerin à la Strasser eher nicht vor. www.derstandard.at/story/300000...
Gemeinsam mit @pzellinger.bsky.social ein paar leider notwendige, klärende Worte zur (leider nicht nur) Sommerposse des Jahres www.derstandard.at/story/300000...
Mit drei Klicks umgangen: Wieso Österreichs geplante Porno-Sperre zahnlos, aber trotzdem gefährlich ist
Experten kritisieren den Vorschlag als technisch kaum durchsetzbar und juristisch fragwürdig. Er schafft aber eine Überwachungsstruktur für neun Millionen Menschen
derstandard.at
Vranitzkys 70er im Jahr 2007 war auch ein teures Vergnügen. 48.000 Euro, gefeiert wurde in der Hofburg. Einlader: Alfred Gusenbauer. Ansonsten kommen Geburtstagsfeiern in den übrigen Ministerin à la Strasser eher nicht vor. www.derstandard.at/story/300000...
Woran erkennt man vertrauenswürdige Medien? Sie korrigieren Fehler.
Und vor Gericht sind junge Jihadisten immer wie beseelt vom Märtyer-Gedanken. Woher das kommt? Ich habe eine Vermutung. Weil es auf Social Media heroisch dargestellt wird. Und sie natürlich von IS-Kontakten in anonymen Chatgruppen angestiftet werden.
Solange so etwas frei auf Social Media kursiert, und das gilt für jeglichen Extremismus, braucht man sich hinsichtlich der fortschreitenden Radikalisierung Jugendlicher nicht wundern (die Vorgeschichte und Erlebnisse der Kids natürlich mitbedacht, das geschieht ja nicht im luftleeren Raum).
Abdul B. wirkt aus der Zeit gefallen. Er wollte nach Mauretanien, um dort Religion zu studieren. Er wollte nach Syrien, als wäre der IS dort noch so aktiv wie früher. Er pflegte aktiv Kontakte in die salafistische Szene. Das klingt nach einem Jihadisten der 2010er Jahre. www.zeit.de/2026/33/abdu...
Abdul B.: »Ich will kämpfen und nicht nur herumsitzen«
Abdul B., der Attentäter vom CSD, radikalisierte sich mitten in Berlin. Der deutsche Rechtsstaat setzte ihm sein gesamtes Instrumentarium entgegen – erfolglos.
zeit.de
Der Berliner Attentäter wurde überwacht – und konnte dennoch töten. Auch Österreich hat genau das erlebt. Was wir über Radikalisierung und die aktuelle Bedrohungslage wissen - von @janmichaelmarchart.bsky.social
Was der Anschlag in Berlin über Terrorgefahr und Radikalisierung in Österreich verrät
Der Berliner Attentäter wurde überwacht – und konnte dennoch töten. Auch Österreich hat genau das erlebt. Was wir über Radikalisierung und die aktuelle Bedrohungslage wissen
derstandard.at
Und vor Gericht sind junge Jihadisten immer wie beseelt vom Märtyer-Gedanken. Woher das kommt? Ich habe eine Vermutung. Weil es auf Social Media heroisch dargestellt wird. Und sie natürlich von IS-Kontakten in anonymen Chatgruppen angestiftet werden.
Solange so etwas frei auf Social Media kursiert, und das gilt für jeglichen Extremismus, braucht man sich hinsichtlich der fortschreitenden Radikalisierung Jugendlicher nicht wundern (die Vorgeschichte und Erlebnisse der Kids natürlich mitbedacht, das geschieht ja nicht im luftleeren Raum).
Solange so etwas frei auf Social Media kursiert, und das gilt für jeglichen Extremismus, braucht man sich hinsichtlich der fortschreitenden Radikalisierung Jugendlicher nicht wundern (die Vorgeschichte und Erlebnisse der Kids natürlich mitbedacht, das geschieht ja nicht im luftleeren Raum).
Ich möchte Euch etwas zeigen! Seit ein paar Jahren bin ich online in salafistischen bis jihadistischen Gefilden unterwegs. Vor allem auf Tiktok. Seither habe ich unzählige Eindrücke gesammelt. Und aus diesen Beobachtungen lassen sich spannende Trends unter Jugendlichen ableiten. Ein Thread 🧵 / 1
Solange so etwas frei auf Social Media kursiert, und das gilt für jeglichen Extremismus, braucht man sich hinsichtlich der fortschreitenden Radikalisierung Jugendlicher nicht wundern (die Vorgeschichte und Erlebnisse der Kids natürlich mitbedacht, das geschieht ja nicht im luftleeren Raum).
Ich möchte Euch etwas zeigen! Seit ein paar Jahren bin ich online in salafistischen bis jihadistischen Gefilden unterwegs. Vor allem auf Tiktok. Seither habe ich unzählige Eindrücke gesammelt. Und aus diesen Beobachtungen lassen sich spannende Trends unter Jugendlichen ableiten. Ein Thread 🧵 / 1
Ich möchte Euch etwas zeigen! Seit ein paar Jahren bin ich online in salafistischen bis jihadistischen Gefilden unterwegs. Vor allem auf Tiktok. Seither habe ich unzählige Eindrücke gesammelt. Und aus diesen Beobachtungen lassen sich spannende Trends unter Jugendlichen ableiten. Ein Thread 🧵 / 1
💥Update: Nach Hinweis deutscher Behörden wurde Abdul B. im vergangenen Jahr im #Libanon festgenommen. Er wurde wegen zu drei Monaten Haft verurteilt, saß dort im Gefängnis. Im Nov 2025 wurde er nach Deutschland zurückgeschickt und kam in U-Haft. | #CSD #Berlin
💥Anschlag auf #CSD in #Berlin: Nach Infos von WDR, NDR u SZ war Abdul B. als „Gefährder“ eingestuft. Gegen ihn wurde wegen eines Ausreiseversuches zum IS in #Syrien ermittelt. Er wurde im Nov 2025 bei Rückreise aus dem Libanon am BER festgenommen. Im Mai kam er aus U-Haft frei. | #Terrorismus
💥Der Fall Abdul B. wurde mehrfach im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum (GTAZ) in #Berlin besprochen. Zudem wurde er mit dem Prognosetool Radar-iTE des #BKA bewertet. | #CSD #Terrorismus #Islamismus
💥Update: Nach Hinweis deutscher Behörden wurde Abdul B. im vergangenen Jahr im #Libanon festgenommen. Er wurde wegen zu drei Monaten Haft verurteilt, saß dort im Gefängnis. Im Nov 2025 wurde er nach Deutschland zurückgeschickt und kam in U-Haft. | #CSD #Berlin
Heute in Wien. Beobachtet von @colettemschmidt.bsky.social, @fabianschmid.bsky.social, @laurinlorenz.bsky.social, @msulzbacher.bsky.social und @samuelwinter04.bsky.social
Polizei eskortiert pöbelnde Neonazis von friedlicher Antifa-Demo in die U-Bahn; Identitäre zogen durch Döbling
Statt Rechtsextremen zogen am Samstag friedlich Antifaschistinnen und Antifaschisten durch Wien. Martin Sellner drehte derweil auf einer Brücke in Döbling einen Imagefilm.
derstandard.at
💥Anschlag auf #CSD in #Berlin: Nach Infos von WDR, NDR u SZ war Abdul B. als „Gefährder“ eingestuft. Gegen ihn wurde wegen eines Ausreiseversuches zum IS in #Syrien ermittelt. Er wurde im Nov 2025 bei Rückreise aus dem Libanon am BER festgenommen. Im Mai kam er aus U-Haft frei. | #Terrorismus
Ermittlungsakten belegen intensive Kontakte der rechtsextremen Identitären bis hinauf in die FPÖ-Spitze und die damals blauen Ministerien: https://www.derstandard.at/story/3000000332251/geheime-chats-zeigen-naehe-zwischen-fpoe-und-identitaeren-und-wie-sellner-der-partei-subtil-drohte
Exklusiv: In unseren monatelangen Recherchen zur IBÖ sind wir an geheime Chats von IB-Chef Martin Sellner mit hochrangigem FPÖ-Personal gekommen. Sie zeigen, wie Sellner der FPÖ subtil politisch mit Gründung einer Partei drohte. @colettemschmidt.bsky.social www.derstandard.at/story/300000...
Geheime Chats zeigen Nähe zwischen FPÖ und Identitären – und wie Sellner der Partei subtil drohte
Ermittlungsakten belegen intensive Kontakte der rechtsextremen Gruppierung bis hinauf in die FPÖ-Spitze und die damals blauen Ministerien
derstandard.at
Das ist eine sensationelle Neuigkeit: Offenbar wurde die große Sommerdemo der Identitären in Wien - eines der größten rechtsextremen/neonazistischen Vernetzungstreffen in Europa - heuer erstmals untersagt! @colettemschmidt.bsky.social www.derstandard.at/story/300000...
Rechtsextreme Sommerdemo der Identitären in Wien offenbar untersagt
Vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppierung rät Verbündeten ab, zur Demo am 25. Juli nach Wien zu reisen
derstandard.at
Eine grauenhafte Tat. Hätte sie verhindert werden können? Hintergrund von @janmichaelmarchart.bsky.social, @fabianschmid.bsky.social und Birgit Wittstock.
Vergewaltiger missbraucht vor Haftantritt 16-Jährige: Hätte die Tat verhindert werden können?
Der Beschuldigte bestreitet die Vorwürfe und verweist auf einvernehmlichen Sex. Seine teilbedingte Haftstrafe war rechtskräftig, der Strafantritt aber noch ausständig
derstandard.at
NEOS schließen Partei-Mitgründer @veitdengler.bsky.social aus. www.derstandard.at/story/300000...
Neos schließen Mitgründer Veit Dengler aus Klub und Partei aus
Der Nationalratsabgeordnete hat laut mehreren Teilnehmern eine vertrauliche Klubsitzung heimlich aufgezeichnet. Laut der Partei hat er "bereits in der Vergangenheit mehrfach gegen die Klubstatuten ver...
derstandard.at
Vorwurf: Tonaufnahmen von vertraulichen Sitzungen. www.derstandard.at/story/300000...
Neos schließen Mitgründer Veit Dengler aus Klub und Partei aus
Der Nationalratsabgeordnete hat laut mehreren Teilnehmern eine vertrauliche Klubsitzung heimlich aufgezeichnet. Laut der Partei hat er "bereits in der Vergangenheit mehrfach gegen die Klubstatuten ver...
derstandard.at
Niemand hat nichts mit niemanden zu tun. www.derstandard.at/story/300000...
FPÖ und Identitäre wollen plötzlich nichts mit Prügelverdächtigen in Causa Leoben zu tun haben
Identitäre behaupten, ihr bis zuletzt öffentlich auftretender Wien-Sprecher sei "kein aktives Mitglied". Er rang schon im Juni 2025 brutal eine Person vor dem Parlament nieder
derstandard.at
Wahnsinnsstory mit tiefen Einblicken ins kriminelle Milieu von Wien. Ein Syrer berichtet der Polizei von #Folter in einem Kellerlokal. Die Ermittlungen führen zu einer #Betrügerbande – und zum Verschwinden eines Mannes. STANDARD-Text von @janmichaelmarchart.bsky.social & @fabianschmid.bsky.social.
Vom Folterkeller zur Millionenbande – die Spur des Verbrechens führt tief in die Wiener Unterwelt
Ein Syrer berichtet der Polizei von tagelanger Folter in einem Wiener Kellerlokal. Die Ermittlungen führen zu einer Betrügerbande – und zum rätselhaften Verschwinden eines mutmaßlichen Komplizen
derstandard.at
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Wahnsinnsstory mit tiefen Einblicken ins kriminelle Milieu von Wien. Ein Syrer berichtet der Polizei von #Folter in einem Kellerlokal. Die Ermittlungen führen zu einer #Betrügerbande – und zum Verschwinden eines Mannes. STANDARD-Text von @janmichaelmarchart.bsky.social & @fabianschmid.bsky.social.
Der Sonntag beginnt mit einer politischen Bombe: Hinter den brutalen Angriffen in Leoben verdächtigen die Behörden 2 führende Identitäre,einer habe bis vor zuletzt für die FPÖ im Parlament gearbeitet. Es gilt die Unschuldsvermutung. @colettemschmidt.bsky.social www.derstandard.at/story/300000...
Brutaler Angriff auf Taxler samt "Sieg Heil" in Leoben: Führende Identitäre verdächtig
Die Staatsanwaltschaft bestätigte der APA entsprechende Ermittlungen. Auch dem STANDARD liegen Informationen dazu vor, so soll ein Ex-FPÖ-Parlamentsmitarbeiter involviert sein
derstandard.at
Zuerst hat die Polizei laut Zeugen den geschichtsvergessenen Vorschlag, dass der jüdische Künstler Alon Ishay das Lueger-Denkmal nach einer Kunstaktion reinigt. Dann ziehen sie ab und Passanten beschimpfen ihn als "Judensau" und "Schande". Mitten in Wien! www.derstandard.at/story/300000...
Polizeieinsatz und wüste antisemitische Attacken mitten in Wien bei Kunstaktion am Lueger-Denkmal
Der jüdische Künstler Alon Ishay hatte das hochumstrittene Denkmal mit Sprühkreide und Stickern umgestaltet. Er wurde angezeigt, dann antisemitisch beschimpft
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Der heutige Abend ist nur vollständig mit dem STANDARD-Match-Liveticker. Unsere Kollegen in den USA und Wien sind schon live. www.derstandard.at/jetzt/livebe...
Fußball-WM im Liveticker: Countdown zu Spanien vs. Österreich
Das Nationalteam bestreitet um 21 Uhr die erste K.-o.-Partie bei einer WM seit 1954. Wird schon schiefgehen. Wir berichten live
derstandard.at