Jüdisches Museum FFM

@jmfrankfurt.bsky.social

Hier schreibt das Team des Jüdischen Museums Frankfurt zu jüdischer Geschichte, Gegenwart und Kultur in Frankfurt.

Die "Tage des Exils" bringen einen ganz besonderen Zirkus ins Zelt des Zirkus' Zarakali und ins Jüdische Museum! Wir laden in Kooperation mit der Deutschen Nationalbibliothek, der Jüdischen Gemeinde, der Romanfabrik und dem "Verein Gegen Vergessen - für Demokratie" zu artistischen Ausflügen ein.

„Lachen ist eine der stärksten Waffen“ - Tsirk Dobranotsch bei „Tage des Exils“

Mit dem Projekt Tsirk Dobranotch bringt Eliana Pliskin Jacobs Musik und Zirkusakrobatik nach Frankfurt. Im Gespräch mit dem JOURNAL FRANKFURT spricht sie über jüdische Migration und dunklen Humor als ...

journal-frankfurt.de

Hochgeschätzte Redaktion der @faznet.bsky.social : Das ist denn mal ein Paradebeispiel für eine Text-Bild-Schere 😂. Wir nehmen‘s mit Humor. Wer wissen will, was er auf dem Bild sieht, gehe in unseren Gewölbekeller „Goldener Apfel“. Oder einfach online. Link zur KI-Anwendung in den Kommentaren.

Kameras zur Müllerkennung: Frankfurt will KI-Einsatz zentral koordinieren

Die Stadt Frankfurt baut ein Kompetenzteam auf, um die Einführung von Künstlicher Intelligenz zu koordinieren. Der Datenschutz ist eine der Tücken.

faz.net

#mustread Ein Beitrag über den Verwalter der jüdischen Friedhöfe, Majer Szanckower, der nun in den Ruhestand gegangen ist. Er wird weiterhin Friedhofs-Führungen geben. Mehr über ihn und seinen Blick auf die Nachkriegszeit in Frankfurt erfahrt Ihr auch in der dritten Etage unserer Dauerausstellung.

Leben mit den Toten: Der jüdische Friedhofsverwalter von Frankfurt

Wie ist es, auf einem Friedhof zu leben? Majer Szanckower weiß es: Er wohnt auf dem alten jüdischen Friedhof in Frankfurt. Bis vor kurzem war es auch sein Arbeitsplatz.

hessenschau.de

Lesenswert: Die Besprechung der Premiere von „Ein Mann wie Sie!“ in der Frankfurter Allgemeine Zeitung. Morgen (Mittwoch, 24.6.) wird die Oper noch einmal im Museum Judengasse, Battonnstraße 47, aufgeführt.

Frankfurter Musiktheater erinnert an den jüdischen Dirigenten Steinberg

Die Oper Frankfurt und das Jüdische Museum erinnern mit dem Musiktheater „Ein Mann wie Sie!“ im Museum Judengasse an den Frankfurter Generalmusikdirektor Hans Wilhelm Steinberg.

faz.net

Wir freuen uns, dass in der Mitgliederzeitung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ein Beitrag über unsere Häuser (Jüdisches Museum und Museum Judengasse) als außerschulische Lernorte erschienen ist. Das Heft ist öffentlich zum Download verfügbar:

gew-hessen: Zeitschriften

Die HLZ, der Insider, das LiV Spektrum für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst und die Hochschulzeitung informieren über die aktuelle Themen im Bildungsbereich.

gew-hessen.de

In der Dr. Siegfried Guggenheim Villa in Offenbach liest Dr. Susanne Klingenstein am 17. Juni, 19 Uhr, unter dem Titel „,Wi ahin sol ich gejn?' / ,Wohin soll ich gehen?' – Juden nach der Schoa" aus „Mein Streit mit Hirsch Rasejner. Paris 1948“ von Chaim Grade. Eintritt: 15 Euro. Alle Infos unter:

Max Dienemann / Salomon Formstecher-Gesellschaft Offenbach e. V.

Max Dienemann / Salomon Formstecher Gesellschaft Offenbach e.V.: Vorträge über Kultur und Geschichte der Juden in Offenbach, zeitgenössisches Judentum

dienemann-formstecher.de

In der Reihe "Talk & Drinks" der Rüsselsheimer Opelvillen spricht am Freitag, 19. Juni, 18.30 Uhr, Franziska Krah, Kuratorin von "MISPOCHA. The Art of Collaboration" mit dem Fotografen Jan Zappner über Kunst, Tattoos und mehr. Zappner stellt derzeit in den Opelvillen und im Jüdischen Museum aus.

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Unsere Kuratorin für jüdische Gegenwartskulturen ist am Donnerstag (4. Juni) in Leipzig zu hören:

Leibniz-Institut für jüdische Geschichte & Kultur - Simon Dubnow@dubnow.bsky.social · 2mo ago

Next week: The Everyday in a Vitrine. Curating the unfolding Present in German Jewish Museums Sara Soussan @jmfrankfurt.bsky.social in conversation with Alina Gromova (HTWK Leipzig) Thursday, 4 June 2026, 5.15 p.m. Dubnow Institute and online www.dubnow.de/veranstaltun...

Text analog zum Post; dazu ein farbiges Foto, das eine Frau zeigt (Ausschnitt), die eine zarte Porzellantasse mit Blumenmuster in den Händen hält

Eine sehr schöne Besprechung unserer Ausstellung MISHPOCHA @jmfrankfurt.bsky.social hat Katharina Chichosch geschrieben. Heute, am Satourday, kann sie tagsüber kostenfrei besucht und bei der Langen Nacht der Museen ihr Spirit zudem auf dem Dancefloor erlebt werden taz.de/Die-Beastie-...

Die Beastie Boys im Museum: Mehrstimmigkeit in unendlichen Varianten

Mike D ist Mitbegründer der Beastie Boys und Co-Kurator die Ausstellung „Mishpocha“ im Jüdischen Museum Frankfurt. Damit soll das Band-Prinzip gestärkt werden. Klappt das?

taz.de

Gestern Abend war es endlich so weit: MISHPOCHA. The Art of Collaboration - unsere neue Wechselausstellung - hat die Türen für Euch geöffnet. Danke an alle, die gestern Abend dabei waren. Und an alle, die nicht dabei waren: Kommt vorbei und werdet Teil von MISHPOCHA! tinyurl.com/4bv3xzaa

„Mishpocha“: Neue Ausstellung animiert zu Kollaborationen - Jüdisches Museum Frankfurt

„Mishpocha. The Art of Collaboration“ heißt die neue Wechselausstellung im Jüdischen Museum Frankfurt, die zu mehr gemeinschaftlicher Kreativität animiert. Die künstlerische Leitung lag bei einem welt...

journal-frankfurt.de

Ab morgen ist unser #Deli wieder für Euch geöffnet und Ihr könnt bei dieser wunderbaren Aussicht schlemmen oder Euch eine #Limonana gönnen! Das Life Deli ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet - donnerstags, freitags und samstags sogar bis 22 Uhr! Wir freuen uns auf Euch!

Terrasse des Jüdischen Museums Frankfurt mit Aussicht auf den Schlesinger-Baum, bequeme Gartenstühle und Sonnenschirm in entspannter Frühlings-Atmosphäre.

Mit dem #Seder startet heute eines der zentralen Feste im jüdischen Kalender. Acht Tage lang erinnern Jüdinnen und Juden weltweit an den Auszug aus Ägypten. Mit diesem persönlichen Pessach-Post von unserer lieben Riki Saltzmann wünschen wir allen, die feiern, Chag Pessach Sameach!

Eine besondere #Restitution: 88 Jahre nach dem Novemberpogrom sind Tora-Schild, Anhänger und Tora-Aufsätze aus der Börneplatz-Synagoge in Frankfurt endlich wieder vereint. Das 1938 geplünderte silberne Set ist seit dem 24. März in unserer Dauerausstellung zu sehen: tinyurl.com/y5bf99ph

Rimonim und Toraschild in Frankfurt am Main

Fast neun Jahrzehnte nach dem Novemberpogrom 1938 wird der Silberschmuck einer Torarolle erstmals als Einheit präsentiert

juedische-allgemeine.de

Neue Forschung in Nature: Der Aufsatz „Genomic history of early dogs in Europe“ zeigt mithilfe von DNA-Analysen, wie sich die frühesten Hunde in Europa entwickelten und verbreiteten. Besondere Freude: Mitautorin Liane Giemsch ist Teil des Teams am Jüdischen Museum Frankfurt! @sgn.one @nature.com

Genomic history of early dogs in Europe - Nature

Genome-wide analysis shows European dogs existed by 14,200 years ago, were already genetically distinct, received less Neolithic Southwest Asian admixture than humans did and contr...

nature.com

„Wie hängen Kunst und Pop zusammen?“, fragt Christoph Schütte in der FAZ. Antworten gibt es unter anderem ab dem 17. April im Jüdischen Museum Frankfurt. 2026 wird ganz offensichtlich ein Pop-Kultur-Jahr in Rhein-Main!

Bryan Adams und Co.: Wie Pop und Foto zusammenkommen

Wie hängen Kunst und Pop zusammen? Mit Bryan Adams im Landesmuseum Darmstadt und zahlreichen weiteren Ausstellungen stellt sich diese Frage jetzt neu und anders.

faz.net

Am Donnerstag, 26. März. 19 Uhr, eröffnen wir die Kabinett-Präsentation „Armin Stern. Maler und Zionist“. Verwandte des Malers werden anwesend sein. Wer komme möchte: Eine kurze Nachricht an eroeffnung.jmf@stadt-frankfurt.de genügt. Wir freuen uns auf Euch!

Armin Stern: Maler und Zionist

Im Raum „Kunst und Exil“ in der dritten Etage der Dauerausstellung im Rothschild-Palais zeigen wir eine Kabinettausstellung mit Werken des Exilkünstlers Armin Stern (1883–1944).

juedischesmuseum.de