Jöran Muuß-Merholz

@joeran.bsky.social

Am 8.10.2026 laden wir bei „#edunautika after work“ ein, über die Zukunft von Schule nachzudenken. Dazu gibt es Impulse von Rahel @denkreise.bsky.social Tschopp und @joeran.bsky.social, moderiert von Beat Döbeli Honegger. Eintritt gegen Spende, Anmeldung notwendig: www.eventbrite.de/e/schule-203...

Schule 2036 – eine Denkreise in die Zukunft Hamburg

Rahel Tschopp, Beat Döbeli Honegger und Jöran Muuß-Merholz zu Gast bei #edunautika After Work trifft Winterhuder Gespräche

eventbrite.de

🕵️‍♀️: „Psssst!“ 🤓: „Was?“ 🕵️‍♀️: „PSSSST! Hey Du!“ 🤓: „Wer ich?“ 🕵️‍♀️: „Genau! Willst Du als erstes über Neues zur #edunautika informiert werden?“ 🤓: „Neues zur #edunautika?“ 🕵️‍♀️: „PSSSST! Genau! Richtig heiße, akute, wichtige Neuigkeiten!“ 🤓: „Okay ...“ 🕵️‍♀️: „Abonniere den Newsletter! edunautika.de/newsletter/

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edunautika.de

Im Diskurs um Schule & KI geht es viel um Individualisierung. Manchmal setzen wir inzwischen Gemeinsamkeit als „Gegengewicht“ o.ä. daneben. Ich will mehr darüber lernen, wie wir die *Verbindung* aus beidem gestalten können. PS: Folie & Fotos sind vom TransferCamp von zukunft digital.

KI-getriebene, akute Fragen:
Wie gestalten wir individualisiertes Feedback mit KI?
Wie gestalten wir individualisierte Materialien mit KI?
Wie gestalten wir individuelle Lernformen und Lernorte mit KI?
Individualisieren wir auch Inhalte und Ziele beim Lernen mit KI?
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Pädagogisch begründete, grundsätzliche Fragen:
Wie gestalten wir in der Schule die Verbindung aus individuellem und gemeinsamem Lernen, zwischen Individualität und Gemeinschaft?Publikum, Redner, LeinwandJöran redet in ein Mikro, vor sich ein Laptop auf einem Pult.

2022 erschien mein kurzer Text „Ein Handwerk des Teilens“ auf der letzten Seite der PÄDAGOGIK. Bis heute hat mich niemand darauf angesprochen, dass ich ein Papier der KMK als „revolutionär“ bezeichnet habe.) Heute veröffentliche ich einen zweiten Anlauf: joeran.de/handwerk-des...

J&K – Jöran und Konsorten

In den letzten Jahren ist immer häufiger die Rede von einer „Kultur des Teilens“. Das klingt erst einmal vielversprechend. Nicht zuletzt durch die digitale Vernetzung haben wir großartige Möglichkeite...

joeran.de

Zum ersten Mal: auf Socken auf der Bühne. In der Alemannenschule Wutöschingen bleiben Straßenschuhe draußen. Das war 1 von 100 guten Gründen, warum unsere #OERcamp Werkstatt und dieser Ort so gut zusammen funktioniert haben. Es war ein Verbindung von „total entspannt“ UND „sehr konzentriert“.

drei Personen mit Laptops, ins Gespräch vertieftGruppenfoto mit ca. 200 Personen auf einer riesigen Treppedrei Personen in einer Sofaecke, mit Laptops, zeigen sich Dinge, gestikulieren und lachenBühne mit Teppich, Bildschirm, viel OERcamp-Logos und Jöran mit Mikro und auf Socken

Tag 2 der #OERcamp Werkstatt Wutöschingen: Let’s WOERk! 🔥 Überall wird gearbeitet, diskutiert, verworfen und neu gedacht. Aus ersten Materialideen entstehen immer neue Verbindungen zu ganzen Mindworlds. Die Herausforderung heute: fokussieren, fertigstellen und veröffentlichungsreif machen.

„Wenn Future Skills wirklich in der Zukunft für alle relevant UND etwas Neues UND bisher im Bildungssystem unterrepräsentiert sind – müssten dann nicht auch die meisten Erwachsenen diese Skills noch entwickeln?“ Vortragsvideo von der re:publica 2025 zu #FutureSkills: joeran.de/future-skill...

Future Skills – eine etwas andere Definition und ein Plädoyer für ein cross-generationales Lernprojekt - J&K – Jöran und Konsorten

Was wir Erwachsenen bei „Future Skills“ falsch verstanden haben. Ein Plädoyer für ein cross-generationales Lernprojekt

joeran.de

1) Wie holen wir OER aus der Nische? 2) Welche Chancen bieten hybride Lehr-/Lernangebote als OER? 3) Wie verändert OER die Rolle der Lehrenden? 4) Wo liegen die Herausforderungen, OER zu verankern? 5) Wie sieht Bildung mit OER in 10 Jahren aus? Meine Antworten: joeran.de/oer-braucht-...

Nicht jede:r muss alles können: OER braucht Struktur - J&K – Jöran und Konsorten

Die Entwicklung von Open Educational Resources (OER) ist neben dem normalen Lehrbetrieb kaum zu schaffen. Der Schlüssel liegt in der Arbeitsteilung. Lehrende müssen nicht zu Medienprofis werden. Wenn ...

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„Es gibt eine stille Revolution, die sich im Fahrwasser der großen Veränderungen der letzten Jahre entwickelt hat. Sie findet wenig Beachtung, weil unsere Aufmerksamkeit auf die großen Schiffe gerichtet war und ist – auf Inklusion, auf Geflüchtete, auf Digitalisierung, auf Corona.“ 1/4

Gebärdensprache war an Schule lange verboten – das hat sich geändert, aber der Nachholbedarf ist groß. In Hamburg gibt es jetzt eine Qualifizierung zur deutschen Gebärdensprache als Bildungssprache. Sehr spannend ist die Geschichte dahinter, erzählt von ihren Macher*innen! youtu.be/FTPQPHTL3Bk

Gebärdensprache als Bildungssprache – eine außergewöhnliche Fortbildung (aus: Welle lernen:digital)

YouTube video by Jöran Muuß-Merholz

youtu.be

Möchtegern-Investigativ-Journalist Jöran musste sein Bild deutlich korrigieren. „#DigitaleBildung und die Landesinstitute – na ja, mal sehen, was das wird …“, dachte ich, als ich neulich im LI Hamburg zu Besuch war. Hier der Videobeweis, wie mir am Ende quasi die Worte fehlten … 😆 1/2

Vielleicht hat jemand das Buch #Schule2035 schon da, aber noch keine Zeit zum Lesen gehabt? Dann wäre das lange Wochenende jetzt eine gute Gelegenheit! (Falls ihr mir nicht traut, helfen vielleicht die freundlichen Zitate von Anne Sliwka, Ralph Müller-Eiselt, Elke Brüsch und Maike Schubert.)

Dieses Buch eröffnet die Denk- und Möglichkeitsräume, die wir ganz dringend brauchen, um Schulentwicklung reflektiert und zukunftsorientiert zu gestalten. Prof. Dr. Anne Sliwka, Professorin für Schulpädagogik an der Universität HeidelbergEin Buch voller Inspiration und Leichtigkeit, das zeigt: Digitalisierung und KI sind kein Selbstzweck, sondern Teil der Lösung für eine gute Pädagogik der Zukunft! Ralph Müller-Eiselt, geschäftsführender Vorstand des Forum Bildung Digitalisierung, Autor der Bücher „Die digitale Bildungsrevolution“ und „Wir und die intelligenten Maschinen“Dieses Buch eröffnet wertvolle Denk- und Möglichkeitsräume mit Leichtigkeit und Lesefreude. Ein inspirierender Beitrag für alle, die Schule aktiv gestalten wollen. Maike Schubert, SchulleiterinJöran ist einfach ein guter Erzähler. Als zudem guter Kenner des Bildungssystems ein Idealfall, dass er sich der Erzählung guter Zukünfte für Bildung widmet. Seine fünf Schulen 2035 strotzen vor guten Umsetzungsideen, schlau vorangedacht, strukturiert und aufwändig ausgearbeitet, dabei voller Anspielungen und Querverweise. Unterhaltsam, inspirierend und flüssig geschrieben! Elke Brüsch, Geschäftsführerin Diesterweg Hochschule e.V. und Gründungsmitglied der Future Skills Alliance

Für die Tagung „Offene KI in der Bildung“ haben das staatlich-ehrwürdige NLQ und die zivilgesellschaftliche Wikimedia Deutschland *gemeinsam* eingeladen. Das fand ich bemerkenswert. Die Leute da finden das aber offenbar ganz normal …

Der Straßenlampeneffekt der Pädagogik und der Prüfungen: „Wir legen in Prüfungen nicht den schärfsten Blick auf diejenigen Kompetenzen, die wir für die relevantesten halten. Wir prüfen diejenigen Kompetenzen, die sich gut prüfen lassen. […] 1/5

In diesem Comic-Stil gezeichneten Bild ist ein Mann in einem Anzug und einer Brille zu sehen, der auf dem Pflaster einer nächtlichen Hamburger Straße auf Händen und Knien kriecht. Er schaut konzentriert auf den Boden, während er sich durch den Lichtschein einer einzigen Gaslaterne bewegt. Es sieht so aus, als würde er etwas suchen.