Der vergangene #Juli war im bundesweiten Flächenmittel ungewöhnlich #warm. Dabei lag das #Temperaturmittel im Südwesten deutlich über dem Klimamittel von 1991 bis 2020, nach Nordosten lag das Monatsmittel hingegen im Bereich des Referenzwerts. Datenquelle: www.dwd.de/DE/klimaumwe...
Johnny Lauge
@johnnylauge.bsky.social
Diplom-Meteorologe (Existenz seit CO₂ 349 ppm), Breisgau-Hochschwarzwald
Der gestrige Donnerstag (30.07.2026) hat einer Vielzahl der DWD-Stationen neue #Hitzerekorde beschert, darunter 20 #Allzeitrekorde. Es war in Deutschland wieder einmal einer der heißesten Tage seit Messbeginn! Datenquelle: Datenquelle: www.dwd.de/DE/klimaumwe...
Der morgige Donnerstag bringt nicht nur extreme #Hitze mit Höchstwerten von rund 40 Grad am #Oberrhein, sondern am Nachmittag und Abend auch #Gewitter und sich im Vorfeld von West nach Ost ausbreitende #Sturm- bis #Orkanböen mit hohem #Gefahrenpotenzial! Quelle: metmaps.info/index_de.html
Mit rasant aufbauendem El Niño geht es nun auch wieder mit der #Globaltemperatur über die 1,5-Grad-Marke hinaus. Am 21. Juli 2026 lagen wir gemäß ERA5-Daten von #Copernicus rund 1,58 Grad über dem vorindustriellen Referenzwert (1850 bis 1900). #Klimakrise Datenquelle: pulse.climate.copernicus.eu
Der Vollständigkeit halber gibt es hier die Entwicklung der Sommertage, heißen Tage und sehr heißen Tage von 1961 bis 2026 in #Deutschland. Dabei wurden insgesamt 130 DWD-Stationen mit einer vollständigen Messreihe berücksichtigt. Datenquelle: www.dwd.de/DE/klimaumwe...
Die Zunahme der #Wüstentage (Tage mit Höchsttemperatur ≥ 35 Grad) in #Deutschland ist wirklich enorm und zeigt, wie rasch sich die Extreme in Zeiten der #Klimakrise verschieben. Es gibt kein neues Normal, sondern immer nur neue Rekorde. Datenquelle: www.dwd.de/DE/klimaumwe...
Nicht nur #Hitze, sondern auch #Trockenheit bzw. #Dürre werden uns zukünftig vor sehr große Herausforderungen stellen. Die #Möhlin in Hausen bei Freiburg im Breisgau führt derzeit kein sichtbares Wasser mehr.
In #Portugal und #Spanien herrscht seit einigen Tagen wieder große #Hitze und in dieser Woche baut sich auch wieder in #Frankreich eine #Hitzewelle mit 35 bis 40, regional sogar über 40 Grad auf. Auch in der Südwesthälfte von #Deutschland wird es wieder hochsommerlich heiß. Quelle: charts.ecmwf.int
Das bundesweite Temperaturmittel lag nun im vergangenen #Juni etwa 3,1 Grad über dem langjährigen Klimamittel von 1991 bis 2020. Dabei hat die in der dritten Monatsdekade vorherrschende #Rekordhitze die Durchschnittstemperatur enorm in die Höhe getrieben. Datenquelle: www.dwd.de/DE/klimaumwe...
Nicht nur der bundesweite #Temperaturrekord wurde in den vergangenen drei Tagen immer wieder aufs Neue gebrochen, auch sonst wurden an einer Vielzahl der DWD-Stationen mit einer Messreihe von min. 25 Jahre neue Rekorde aufgestellt, und das im Juni! Datenquelle: www.dwd.de/DE/klimaumwe...
Das Ausmaß der historischen #Rekordhitze lässt sich absolut eindrucksvoll am Verlauf der bundesweiten #Mitteltemperatur erkennen. Die schrecklichen Folgen der #Hitzewelle sind hingegen nicht wirklich sichtbar und spielen sich oftmals still im Hintergrund ab. Datenquelle: www.dwd.de/DE/klimaumwe...
Die vergangenen vier Tage haben gerade im Süden und Südwesten der Bundesrepublik zahlreiche neue #Wärme- bzw. #Hitzerekorde hervorgebracht. Bis Ende der Woche wird es noch deutlich mehr Rekorde geben, selbst die 40-Grad-Marke könnte fallen. Datenquelle: www.dwd.de/DE/klimaumwelt/cdc/cdc_node.html
Die #Hitzewelle setzt sich in dieser Woche im westlichen und zentralen Mitteleuropa fort. Die #Trockenheit wird sich dabei weiter verschärfen, daran werden in der 2. Wochenhälfte aufkommende Schauer und Gewitter auch nichts ändern. Neue #Hitzrekorde werden wir erleben! Quelle: charts.ecmwf.int
Nachdem die dritte Maidekade in Deutschland sowie generell in West- und Mitteleuropa eine sehr warme bis heiße Witterungsperiode gebracht hat, steht uns nun eine markante #Hitzewelle ins Haus. Wieder sind saisonale #Hitzerekorde zu erwarten! Datenquelle: www.dwd.de/DE/klimaumwelt/cdc/cdc_node.html
Nach einer eher wechselhaften Witterungsperiode kehren in der neuen Woche gerade in West- und Mitteleuropa extreme #Hitze und #Trockenheit zurück. Hierbei sind wieder neue saisonale #Hitzerekorde zu erwarten! Quelle: charts.ecmwf.int #Klimakrise
Im #Mai 2026 lag das bundesweite #Temperaturmittel (aller DWD-Klimastationen) bei 14,0 Grad und somit 1,0 Grad über dem Klimamittel von 1991 bis 2020. Die Abweichung war in der Südhälfte etwas höher als in der Nordhälfte, wie anhand der Grafik zu erkennen. Datenquelle: www.dwd.de/DE/klimaumwe...
Die nun von den Niederlanden her auf #Niedersachsen und #Nordrhein-Westfalen übergreifenden #Gewitter sind heftig und sorgen örtlich neben #Starkregen und #Hagel vor allem durch #Sturmböen bis #Orkanböen von 80 bis 120 km/h für #Unwettergefahr mit hohem Schadenspotenzial! Quelle: metmaps.info
In der neuen Woche setzt sich in West- und Mitteleuropa das sehr warme bis #heiße und #trockene Hochdruckwetter fort. Regional sind neue #Temperaturrekorde für diese Jahreszeit möglich und #Trockenheit sowie #Waldbrandgefahr werden sich weiter verschärfen! Quelle: charts.ecmwf.int #Klimakrise
Im Umfeld einer quer über #Mitteldeutschland verlaufenden Konvergenzlinie bilden sich heute Nachmittag und Abend kräftige #Schauer und #Gewitter, die in der Nacht zum Mittwoch in länger anhaltenden und zuweilen kräftigen #Regen übergehen. Regional sind #Überflutungen möglich! Quelle: metmaps.info
An der Vorderseite von Ostatlantiktief #Tamina gelangt nicht nur warme Subtropikluft nach Mitteleuropa, sondern auch ein ordentlicher Schwall an #Saharastaub. Morgen wird daher der Himmel oft bedeckt bzw. trüb erscheinen und etwas vom Staub gelangt mit Regen an den Erdboden. Quelle: metmaps.info
Die aktuell nach Südeuropa vorstoßende #Kaltluft bringt die Entwicklung von Tief ERMINIO in Gang, das in den nächsten Tagen vor allem im zentralen und östlichen #Mittelmeer für kräftige #Regenfälle sowie regional #Gewitter mit #Sturm- bis #Orkanböen sorgen wird. Quelle: metmaps.info
Ich habe mich jetzt auch mal an der Verteilung der globalen Temperaturanomalie versucht. Erstaunlich, wie enorm die #Globaltemperatur allein seit den 1990er Jahren gestiegen ist. Datenquelle: cds.climate.copernicus.eu/datasets/rea...
Nachdem sich der #März bisher ziemlich #freundlich und #mild präsentiert hat, zeigt er uns nun seine #kühle und vor allem in der #Bergwelt auch #spätwinterliche Seite. Den Modellkarten sind die #Neuschneemengen bis Sonntagmittag zu entnehmen. Quelle: metmaps.info
Das zuletzt sehr mild #Frühlingswetter hat im Westen und Südwesten der Bundesrepublik die Pflanzenwelt aus dem Winterschlaf geholt, wie die #Grünlandtemperatursumme zeigt. Nach Norden und Osten hin dauert es noch etwas bis zum nachhaltigen #Vegetationsbeginn. Datenquelle: www.dwd.de/DE/leistunge...
Anhand der #Grünlandtemperatursumme lässt sich gut sehen, dass mit den anstehenden milden Tagen v.a. im Südwesten und Westen des Landes der nachhaltige #Vegetationsbeginn nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. Nach Norden und Osten hin dauert es noch. Datenquelle: www.dwd.de/DE/leistunge...
Vor allem der Westen und Südwesten der Bundesrepublik bekommen unter wiederholter Tiefdruckaktivität reichlich #Regen. Bis Donnerstagvormittag sind im #Weststau des #Schwarzwalds bis 100 l/m² an Regen zu erwarten, mal schauen wie dort die #Pegel der Bäche und Flüsse reagieren. Quelle: metmaps.info
Monate mit einem bundesweiten #Temperaturmittel unter der alten Klimareferenzperiode von 1961 bis 1990 sind durch den menschengemachten #Klimawandel immer seltener geworden. Nach 52 warmen Monaten ist mit dem diesjährigen Januar mal wieder ein Monat relativ kalt ausgefallen. Quelle: opendata.dwd.de
Mit Aufzug von Adriatief #LEONIE stellt sich in Deutschland turbulentes Winterwetter mit #Unwetterpotenzial ein. Schon in der Nacht zum Montag kommt es neben kräftigem #Schneefall (rosa) gerade im Osten des Landes zu #Regen (blau) mit hoher #Gefahr durch #Eisglätte! Quelle: metmaps.info
Während uns Osteuropahoch #CHRISTIAN eine ruhige und trockene Wetterwoche beschert, sorgt ein Tief vor allem im westlichen und zentralen #Mittelmeeraum für heftige #Regenfälle, begleitet von Gewittern und Sturm. Regional drohen schwere #Überschwemmungen und #Sturzfluten! Quelle: Metmaps
Mit südlicher Höhenströmung gelangt von Nordafrika her ein Schwall an #Saharastaub nach Mitteleuropa. Auf dem aktuellen Satellitenbild von 08:15 UTC sind auch schon erste typische Wolkenstrukturen zu erkennen. Quelle: Metmaps und forecast.uoa.gr/en/forecast-...