Kente

@k3nte.bsky.social

@_Kente Anisong & Idolenthusiast, der sich seine Zeit mit zu viel MTG vertreibt. Mag Yui, K-ON!, Gochiusa und andere süße Sachen. Konnichi-WUG~

Bin ich froh heute von Zuhause aus arbeiten zu können... Mich eben aus dem Bett vor den Laptop geschleppt und dann erstmal Kaffee gekocht.

Im Zug auf dem Heimweg von der AnimagiC mit einem kleinen Fazit. War für mich eine Con mit gemischten Gefühlen. Ich hatte zwar mit diversen Programmpunkten Spaß, aber durch das Fehlen eines für mich musikalischen Main Act, war es eine Con mit geringen Ausschlägen nach oben und unten.

Gleich (natürlich mit etwas Verspätung) Mannheim, konnte immerhin die Fahrt nutzen um endlich die aktuelle Ausgabe von Surplus zu lesen. Denke nach der Probeausgabe nun über ein Abonnement nach. Als progressives Wirtschaftsmagazin ein gewinnbringender Kontrast zur klassischen Wirtschaftspresse.

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Bin sehr froh, dass sich das Panel von KyoAni nicht mit anderen Programmpunkten überschneidet. Ist fest markiert! Danach geht es dann wie direkt in den Mozartsaal für TnS und Sacra. Quasi der Standard am Samstag^^

Gar nicht mitbekommen, dass das Programmheft zur AnimagiC draußen ist. Versuche mich gleich noch dran zu setzten und die übliche Übersicht zu erstellen. Ohne Twitter schon schwieriger mitzubekommen...

Kolumne: Man könnte die Energiepolitik von Merz und Reiche so zusammenfassen: »Fossile Retrotechnik erhalten, Veränderung verhindern«. In der Union scheint sich derzeit die Lesart »wenn alle etwas für falsch halten, muss es richtig sein« festzusetzen - so bizarr wie gefährlich.

MEINUNG •Regierungserklärung
Merz verhindert, was Merz fordert

 Christian Stöcker
Eine Kolumne von Christian Stöcker
Im Bundestag forderte der Bundeskanzler zuletzt Veränderungs- und Opferbereitschaft, Innovation und einen Kurswechsel. Seine Regierung aber betreibt auf zentralen Zukunftsfeldern das exakte Gegenteil.
14.06.2026, 08.23 Uhr

Setzte die Dokomi mal wieder aus (einfach kein/kaum interessantes Programm...), aber bin zumindest heute Abend auf dem Rave und vorher noch mit Musik im Park. Vielleicht sieht man ja doch den ein oder anderen.

12 Konzerte plus 2 Tage NikuFes in knapp über drei Wochen wahren schon richtig gut, aber auch stressig. Sehr froh es getan zu haben, aber in dieser Intensität wiederholen möchte ich es glaube nicht. Besonders die 9 verschiedenen Hotels waren etwas viel.