Björntje (urli-era)

@karachoerna.eurosky.social

sie/ihr häufig mit meinung | immer familie mit ADHS, Autismus (ASS) & Hochbegabung (HB) | immer gesellschaftswütend

Hier im Urli ist uns heute Nacht einfach ein Hund zugelaufen. War plötzlich vor der Tür und hat im Regen jämmerlich vor der Tür gebellt und gejammert. Wir haben natürlich gerettet, haben bisschen qualitytime miteinander gehabt und nun beißt er Faschisten, wenn er die riecht.

Habe mich gerade bei der Bedienung entschuldigt weil mein Kind Ketchup zur Pizza möchte und er hat gesagt er bringt es aber beachtet uns dann nicht mehr und ich habe ihm mein Verständnis ausgedrückt. Meint ihr ich muss bezahlen oder am Ende lieber einfach Rennen weil ich leben will?

Sorry, kann das mit den dramatischen Pegelständen nicht mehr hören. Deutsche Flüsse wurden oft genug darauf hingewiesen, wie wichtig bei diesen Temperaturen ausreichende Hydrierung ist und der Staat kann sich nicht um alles kümmern!

Heinz und ich einfach komplett verloren. Wir vermissen einander so dolle. Hab sogar überlegt den Urlaub abzukürzen um wieder bei ihm zu sein. 😭 Wir sind einfach so ein Paar. Später tragen wir den gleichen Jogginganzug, gehen lieb spazieren und sind weiter zusammen wütend.

ach, ihr wisst ja gar nicht, dass ein kind nach dem fenster erlebnis in etwas reingetreten ist und nichts gesagt hat und dann am nächsten tag einen etwa 8 cm langen roten strich von der wunde weggehen hatte und wir dann im krankenhaus waren. ist alles wieder gut. also seitdem keine unfälle mehr. ☺️

Björntje (urli-era)@karachoerna.eurosky.social · 2d ago

Verlorenes Oberteil des Kindes wiedergefunden. Dafür das Eis direkt vor der Eisdiele in den dreck geworfen und die Mütze des anderen Kindes in das Eis reingelegt. War eh zu lecker. Dafür aktuell keine weiteren Unfälle.

Schwerbehinderten Kindern in Bayern ist plötzlich der Betreuungsplatz gekündigt worden. Betroffen sind vor allem Kinder alleinerziehender Mütter. Warum das kein Zufall ist und wovor die Mütter jetzt besonders große Angst haben.

Kinder mit Behinderung und die Angst der Mütter vor der Zukunft

Schwerbehinderten Kindern in Bayern ist plötzlich der Betreuungsplatz gekündigt worden. Betroffen sind vor allem Kinder alleinerziehender Mütter. Warum das kein Zufall ist und wovor die Mütter jetzt besonders große Angst haben.

br.de

Viele Follower*innen fragen, Ob ich gerade im Ausland in einer Ferienunterkunft bin, mit zwei der Kindergang alleine war und mir dann der Schlüssel von der Toilettentür abgebrochen ist. Und die Antwort ist einfach. Ja, natürlich.

Wir haben das Privileg, dass unsere Kinder durch meine Eltern sehr niedrigschwelligen und persönlichen Zugang zu Sport haben, der sonst nicht möglich wäre. Und nun machen die einfach so tolle Sachen und ich merke wieder, wie wichtig Sport Zugang für Kinder ist.

Kind hat einfach festgestellt: Ferienprojekt geht nicht. Fühlt sich unsicher, ungesehen und hat Angst statt Freude. Und dann hat es einfach an Tag zwei abgebrochen und statt dem Geld hinterher zu weinen sind Heinz und ich stolz af weil es deutlich wichtigeres gibt. Z.B., dass das Kind Grenzen fühlt.

Remember Streeting's review into whether young people are being overdiagnosed with ADHD, autism, and mental health issues? Well, the interim report is out, and there's a reason the media are silent on it (spoiler: it proves what a lot of us have been saying all along)

In others, notably ADHD and autism, rising diagnoses and referrals appear to exceed changes in underlying epidemiological prevalence and are likely to reflect a combination of:

improved recognition
changing help-seeking behaviour
institutional incentives
pressures within existing service pathways
Across both ADHD and autism, best currently available population-based estimates remain relatively stable, while administrative diagnoses, self-identification and recorded service demand have increased substantially. In autism, the evidence also points to particularly rapid growth in identified need within educational systems, including increasing identification among girls and among young people without learning disability.These patterns suggest that rising demand is not simply the result of increasing prevalence, but of several processes operating simultaneously, including:

real increases in distress in some groups
improved recognition of previously unmet need
changing expectations about support
systems that frequently rely on formal diagnosis as the primary route to assistance
Across the system, support is too often accessed through pathways that are slow, fragmented and heavily dependent on diagnostic categorisation. While diagnosis remains essential for some forms of clinical decision-making, the evidence suggests that current arrangements do not always provide the most effective or efficient way of identifying and responding to need. In particular, where access to support depends heavily on formal diagnosis, demand for diagnostic assessment can increase more rapidly than systems are able to respond, generating long waiting times, duplication of assessment and pressure on specialist services.

The next phase of the review will therefore focus on clarifying the relationship between distress, diagnosis and need, and on examining how systems might respond more effectively to these patterns. A central objective will be to identify opportunities for developing more coherent, evidence-informed care pathways that enable support to be provided earlier and more proportionately, while ensuring that specialist services are available in a timely and appropriate manner for those whose needs are most complex.