Karoline Mitterer

@karomitterer.bsky.social

Finanzausgleich, Föderalismus, transparente öffentliche Finanzen, Multi-Level-Governance. www.kdz.or.at

🏗️ Wie können Gemeinden fachliche Kompetenz bündeln, ohne politische Entscheidungen aus der Gemeinde zu verlagern? Ein Beispiel dafür ist die Regio Vorderland-Feldkirch. Sie wurde als gemeindeübergreifende Struktur für fachliche und operative Unterstützungsleistungen, insbesondere in den Bereichen/1

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🏙️ Wie kann die Daseinsvorsorge langfristig und nachhaltig finanziert werden? Unter dem Titel „Gute Grundversorgung für alle innerhalb planetarer Grenzen“ bringt die Konferenz des Kompetenzzentrums für Alltagsökonomie am 10. und 11. September 2026 Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Praxis an /1

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Ausbau bleibt notwendig – insbesondere bei der Betreuung unter 3-Jähriger, bei den Öffnungszeiten & bei der Qualität. Gleichzeitig wachsen die finanziellen Belastungen für Städte & Gemeinden. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse inkl. KDZ-Empfehlungen bietet KDZ-Expertin@karomitterer.bsky.social /2

👧 Wie kann der quantitative und qualitative Ausbau der Elementarpädagogik trotz enger finanzieller Spielräume weitergeführt werden? Diese Ausgangsfrage steht im Mittelpunkt der neuen KDZ-Studie zur Steuerung und Finanzierung der elementaren Bildung in Österreich. Die Analyse zeigt: Der weitere /1

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❓ Wie bleiben Gemeinden handlungsfähig, wenn finanzielle, personelle und organisatorische Spielräume enger werden? Die neue KDZ-Studie „Gemeindekooperationen – gemeinsam handlungsfähig bleiben“ zeigt, welche Formen kommunaler Zusammenarbeit möglich sind, welche rechtlichen und organisatorischen /1

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🏙️ Gemeinsam an starken Lösungen für Städte und Gemeinden arbeiten Am 75. Österreichischen Städtetag in Leoben starten heute die Arbeitskreise. Im Mittelpunkt stehen zentrale Zukunftsthemen für Städte und Gemeinden: 🏘️ „Zukunft des Wohnens“, 🤝 „Gemeindekooperationen“, ⚡ „Effizienter Energie- und /1

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Gebühren richtig kalkulieren – transparent, nachvollziehbar und vorausschauend. Mit dem neuen kostenlosen Praxisplaner-Tool „Gebührenkalkulation“ unterstützt das KDZ Gemeinden dabei, ihre Gebührenhaushalte fundiert zu berechnen und die mittelfristige Entwicklung besser zu planen. Das Tool hilft /1

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Wer zahlt eigentlich für Pflege – und warum geraten Gemeinden dabei zunehmend unter Druck? Eine neue KDZ-Studie zur Pflegefinanzierung in Niederösterreich zeigt: 📌 Rund 860 Mio. Euro fließen jährlich in die Altenpflege 📌 Mehr als die Hälfte trägt der Bund 📌 Gemeinden finanzieren über die /1

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