Katarina Schubert

@kataschubert.bsky.social

Freie Journalistin & Mediendokumentarin, u.a. bei Sportschau, BIG etc. - viel Fußball, Basketball & Radsport der Frauen, aber auch sonst kritische Themen rund um den Sport. Aus Bonn.

Alles gut und schön damit, dass Lea Meyer behauptet, sie wäre die beste in Europa. Aber in der Weltrangliste ist sie hinter Krause und bei den deutschen Meisterschaften ist sie auch nur Dritte hinter Krause und Gürth geworden. Und nu?

Von einer Bundesregierung, die den Aktionsplan Queer Leben einstellt, die Lambda die Finanzierung wegkürzt, die queere Menschen an Verfolgerstaaten ausliefert und die es zum CSD keine Regenbogenfahnen hisst ("Zirkuszelt") empfinde ich jegliche Solidaritätserklärungen als pure Heuchelei. #CSDBerlin

Screenshot vom Tagesspiegel: Zu sehen ist Friedrich Merz und die Überschrift: Kanzler spricht von "abscheulicher Tat". Politiker reagieren bestürzt auf schweren Zwischenfall beim Berliner CSD

Ja klar, die Kommunikation von Nagelsmann ist ne Katastrophe und so. Aber dass Neuer nach all den Erfolgen und seinem Rücktritt nicht Größe gezeigt und gesagt hat, nee, lass mal, jetzt ist auch mal gut und damit Baumann seinen verdienten Platz ließ, finde ich fast noch schlimmer.

Frieda Bühner bekam in ihrem WNBA-Debüt ganze 13 Minuten 🤩 Beim Auftakt der Portland Fire legte die 21-Jährige 4 Punkte und 3 Rebounds auf...u.a. sehr sehenswert 👇 Gegen starke Sky war für sie und Luisa Geiselsöder aber nichts zu machen (83:98).

Am Samstag geht's bei der #LaVueltaFemenina zum ersten Mal in der Geschichte des Radsports der Frauen den L'Angliru hoch. Ein Zeichen für das rasante Wachstum des Sports. Aber ob das auch so gut ist, darüber durfte ich für die Sportschau schreiben. #radsport www.sportschau.de/radsport/imm...

La Vuelta Femenina: Immer neue Höhen im Frauenradsport

Das Finale der La Vuelta Femenina wartet mit einem Highlight auf. Denn erstmals befahren auch die Frauen den ikonischen L’Angliru. Der Frauenradsport wächst rasant. Zu rasant?

sportschau.de

CN Sexismus "Sexistisch sind immer die anderen" - Erst zwei Tage ist mein Kommentar für die Sportschau alt, schon liefert das Social Media Team von RB Leipzig ein Q.E.D. für das, was ich geschrieben habe. Ein Q.E.D dafür, dass Sexismus tief in den Strukturen des Fußballs der Männer verankert ist 1/2

Ein Post auf X von RB Leipzig als Antwort auf einen Post des 1. FC Union Berlin. Union schrieb: Also an Leipzig selbst liegt's ja nicht - schon ne schöne Stadt ... Antwort von RB Leipzig: Eure Cheftrainerin fand nicht nur die Stadt ganz schön und postet dazu Bilder der Trainerin mit verschiedenen Spielern und Trainern, sowie Eta im Trikot von RB Leipzig.Screenshot von 6 Kommentaren unter dem Post. Die meisten Kommentare benennen den Post klar als sexistisch. Mal mehr mal weniger glücklich ... Ein Kommentar lautet aber auch "Wurde sie in der Kabine rumgereicht?"Screenshot des Kommentars auf Sportschau.de vom 21.4.206:
Sexistisch sind immer die anderen
Stand: 21.04.2026 • 12:37 Uhr
Die sexistischen Kommentare gegenüber Marie-Louise Eta reißen nicht ab. Aber sie sind nur Symptom eines Problems, das weit über die Kommentarspalten hinaus geht.
Der deutsche Männerfußball hat ein Sexismus-Problem - und zwar über alle
Strukturen hinweg.
Von Nora Hespers
Marie-Louise Eta hat als erste Trainerin in der Bundesliga der Männer Geschichte geschrieben. Und nicht nur das. Sie ist die Erste in einer der Top 5 Ligen in ganz Europa.
So sehr sicher auch die männlichen Entscheider beim 1. FC Union Berlin Anteil daran hatten, dass Marie-Louise Eta diesen Trainerinnenposten innehat - das eigentliche Problem bleiben sexistische Strukturen im Fußball der Männer.

Chronik eines Desasters: Der Kollege @dirkknipphals.bsky.social hat für die Wochentaz einen sehr lesenswerten Text über Kulturstaatsminister Wolfram Weimer verfasst. Analytisch klar und ohne Schaum vorm Mund, obwohl man alle Gründe zum Schäumen hat. 👇🏻 taz.de/Wolfram-Weim...

Wolfram Weimer und die Buchbranche: Chronik eines Desasters

Ein Kulturstaatsminister, der zur Buchmesse die Buchbranche geschlossen gegen sich aufbringt, hat ein Problem. Und ist selbst eines. Wie es dazu kam.

taz.de