Katharina

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Wer sich als politische Partei für die Kernenergie ausspricht, sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass es derzeit schwer bis nahezu unmöglich ist, eine Zusammenarbeit mit Rosatom entlang der nuklearen Wertschöpfungskette vollständig zu vermeiden.

Screenshot eines Nachrichtenartikels mit dunklem Hintergrund. Die Überschrift lautet: „Behörde genehmigt deutsch-russische Atom-Kooperation“. Darüber steht die Rubrik „Umstrittenes Vorhaben in Lingen“. Als Quelle ist „dpa“ angegeben. Das Veröffentlichungsdatum ist der 22.07.2026Screenshot eines Nachrichtenartikels mit der Überschrift „Wer kritisiert die Entscheidung?“. Im Text wird erläutert, dass Kritik an der Genehmigung der deutsch-russischen Atomkooperation von Grünen, Linken, Anti-Atom-Initiativen sowie auch aus der Union kommt. Hervorgehoben ist die Aussage, dass der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter die Entscheidung als sicherheitsgefährdend bezeichnet und ihre Rücknahme gefordert habe. Außerdem werden Kritik des Grünen-Bundestagsabgeordneten Harald Ebner sowie die Forderung der Linken-Abgeordneten Mareike Hermeier nach einer Stilllegung der Brennelementefabrik erwähnt. Anti-Atom-Gruppen kündigen an, die Genehmigung rechtlich prüfen zu lassen.