Kirsten Haß von der @kulturstiftung.bsky.social spricht sich für stärkere strategische Kooperationen zwischen Kulturförderern aus, um öffentl Kürzungen auszugleichen, Längerfristigkeit zu erreichen und rechter Einflussnahme über Parlamente großräumiger etwas entgegenzusetzen. #kopuge
Kultur Management Network
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Erwartungsangst. Ein treffender Begriff von Beate Küpper für vorauseilenden Gehorsam - von Kulturorganisationen, -schaffenden und -förderern. Gleichzeitig ist Solidarität mit Opfern zu selten und Umgang mit potenziellen Bedrohungen wird nicht in Budgets & Förderprogramme eingerechnet. #kupoge
Problem ist nicht nur, dass öffentl Investitionen in Kultur gekürzt werden, sondern dass Rechte gleichzeitig in Kultur investieren. War gestern bereits Thema bei #kupoge. Heute erklärt Lluis Bonet, dass bspw Ungarn das Kulturbudget in letzen Jahren stark erhöht hat - für ideologische Anpassung.
Kultur hat sich "eingekitscht" in den Status quo, sagt Kirsten Haß von @kulturstiftung.bsky.social. Heißt: Öffentl. Kulturförderung & -politik wirken schon lange auf Kultur ein. Das war bequem, man nahm das Geld & beginnt erst jetzt, sich mit dieser Abhängigkeit kritisch zu beschäftigen. #kupoge
Im Panel zu Neutralität betont Friedhelm Hufen, dass Neutralität die Wettbewerbsfreiheit der Parteien sicherstellen soll. Neutralität beinhaltet ausdrücklich, dass sich öffentl. Akteur*innen für Werte des Grundgesetzes aussprechen dürfen! #kupoge dazu auch: www.kulturmanagement.net/Themen/Kunst...
Kunst- und Wissenschaftsfreiheit in Museen - Zwischen eigener Positionierung, politischer Einflussnahme und Neutralitätspflicht
In Folge der jüngsten politischen Entwicklungen versuchen politische Akteure, Einfluss auf die Arbeit von öffentlichen Kultureinrichtungen zu nehmen. Wie Museen sich auf Basis der rechtlichen Situation davor schützen können und was sie generell im politischen Bereich zu beachten haben, erklärt dieser Überblick anhand einiger beispielhafter Einzelfälle.
kulturmanagement.net
Heute und morgen sind wir beim Bundeskongress der #Kupoge zum Thema "Wi(e)der die Wut. Kulturpolitische Netzwerke gegen Autoritarismus".
Im Panel "Museen in Kontakt" betont Mechthild Eickhoff, dass Museen, die Kooperationen & Partizipation umsetzen wollen, weniger Hilfe leisten als brauchen & bei Partner*innen erfragen müssen. Entsprechend wichtig ist, wie sich Learnings & Beziehungen über Projekte hinaus verstetigen lassen. #dmb26
Diskussion zu Outreach, Diversität & kleinen Museen zeigt: Mitarbeitende mitzunehmen, ist in kleinen Teams oft leichter; Kooperationen mit anderen Kulturinstitutionen, Vereinen usw. sind alltäglich. Gleichzeitig sind Gefahr der Schließung & Relevanzdiskussionen für kleine alltäglich. #dmb26
Im Panel " #Museen in der Region" öffnen berichtet Sonia Schätz über die vielen #Outreach-Aktivitäten des Stadtmuseums Landsberg am Lech zur Vorbereitung der neuen Dauerausstellung _ im Schwimmbad, auf dem Weihnachtsmarkt, beim Neubürgerempfang usw. #dmb26
Tag 1 endete mit der Einsicht aus der Praxis, dass Veränderung weh tun darf – und muss. Tag 2 startet mit der Einsicht, dass Vielfalt in der Gesellschaft längst Alltag ist, also nicht gefördert werden muss – und dass es in den Museen genau andersherum ist. #dmb26
Jasmin Vogel trifft die Schmerzpunkte: Stellen neu zuschneiden, Recruiting & Onboarding verändern, Prioritäten verändern, Budgets umschichten. All das muss man wollen und mutig sein, denn mehr Ressourcen wird es absehbar nicht geben. #dmb26
In Panel 4 zu Inreach macht Yasmin Vogel klar: Change ist immer. Die Schwierigkeit ist, zwischen Veränderung & Stabilität zu navigieren, Entscheidungen zu fundieren und transparent zu machen. Im Kern geht es um Werte und Menschlichkeit - und darum, Bürokratie für sich nutzen zu können. #dmb26
Und in unserem Magazin "soziale Nachhaltigkeit" geht es um gleichberechtigtere Zugangsmöglichkeiten zum Arbeitsfeld Kultur und um deren Diversifizierung. #dmb26 www.kulturmanagement.net/Magazin/Ausg...
Ausgabe 186: Soziale Nachhaltigkeit
Nicht alle, die in der Kultur arbeiten möchte, können das auch tatsächlich tun. Vielmehr sorgen zahlreiche strukturelle Hürden dafür, dass Menschen ausgeschlossen werden. Waru...
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In unserer Magazinausgabe zu Kultureller Teilhabe gibt es viele Beispiele und Ansätze dafür, wie Kulturorganisationen marginalisierten gesellschaftlichen Gruppen bessere Zugänge ermöglichen können. #dmb26 www.kulturmanagement.net/Magazin/Ausg...
Ausgabe 187: Kulturelle Teilhabe
Alle Menschen soll Zugang zu Kulturangeboten ermöglicht werden - darüber herrscht im Kulturbetrieb Einigkeit. Doch die Meinungen dazu, was Kulturelle Teilhabe meint und was dafür getan ...
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In der Ausgabe unseres Magazins zum Thema Fachkräftemangel gibt es u. a. ein Interview mit Idil Eve, der Diversitätsagentin des Stadtmuseum Berlin, über ihre Erfahrungen und Ansätze für die Diversifizierung von Museumspersonal. #dmb26 www.kulturmanagement.net/Magazin/Ausg...
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Panel 3 zeigt, dass Förderprogramm in die Breite wirken, wenn Ergebnisse und Learnings zusammengetragen werden. Bspw. wird Diversität dank 360-Grad-Programm über geförderte Institutionen hinaus breit im Kulturbereich diskutiert, sagt Uwe Maximilian Korn von der Kulturstiftung des Bundes. #dmb26
Panel 2 "Vielfältige Perspektiven sammeln" zeigt, dass es viele Ansätze für Erweiterung und Neubewertung von Museumsammlungen anhand von Vielfaltskriterien & für Koops mit Communities gibt – meist aber im Zusammenhang mit Projekten & Sonderausstellungen, seltener langfristig und systematisch. #dmb26
Maaike van Rijn vom Landesmuseum Württemberg betont, dass man Diversitätsbewusstsein lernen kann, dass Sensibilität für Probleme bestimmter Gruppen eine Frage der Übung der Wiederholung ist und dass Diversitätsprojekte im Bereich Sammlung/Programm immer auch eine Inreach-Wirkung haben. #dmb26
Probleme von Kultureinrichtungen: Mit einer diverseren Gesellschaft diversifizieren sich auch die Interessen. Traditionelle Kultureinrichtungen verlieren Publika, weil Mangel an Diversität zu Mangel an Angeboten für unterschiedliche Gruppen führt. Einrichtungen müssen Diversität wollen. #dmb26
Jenin Elena Abbas berichtet von Maßnahmen am Landesmuseum Oldenburg, die sie als 360 Grad Diversitätsagentin begleitet hat, darunter interne Sensibilisierungsworkshops, Programm-Koops mit Communities, neue Hausregeln. Betont Relevanz von Langfristigkeit über Förderprogramme hinaus. #dmb26
Steven Vertovec vom MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften stellt das Konzept der Superdiversity vor. Demnach nimmt die Komplexität gesellschaftl. Diversität immer mehr zu – und das müssen Museen abbilden. #dmb26
Heute beginnt Jahrestagung des Dt. Museumsbunds in Münster zu "Vielfalt als Chance". In ihrer Begrüßung spricht Wiebke Ahrndt viele Punkte an: Vielfalt ist nicht selbstverständlich in Gesellschaft, Politik & Museen – sollte es aber. Dafür braucht es tragfähige Strukturen in allen Bereichen. #dmb26
KI verändert Kulturkommunikation strukturell – nicht graduell. Juhls, Initiative Kulturkommunikation: Wer sich dieser Entwicklung nicht aktiv stellt, wird nicht mitgestalten. Die Frage ist nicht ob, sondern wie. #HDSBremen #KIimMarketing #Kulturmanagement #Kulturmarketing #DigitaleTransformation
Je kompetenter man im Umgang mit KI ist, umso mehr wird Recht zur Leitplanke bei der Nutzung! Ina Ruhoff #HDSBremen #KIimMarketing #Kulturmanagement #Kulturmarketing #DigitaleTransformation #Marketingsymposium #EUAIAct
Der EU AI Act ist nur die Spitze des Eisbergs. Wer KI im Kulturbetrieb nutzt, navigiert gleichzeitig durch DSGVO, Urheberrecht und Grundgesetz. Vier Rechtssysteme. Gleichzeitig. #EUAIAct #HDSBremen #KIimMarketing #Kulturmanagement #Kulturmarketing #DigitaleTransformation #Marketingsymposium
Routine schlägt Komplexität." Polomski @snipKI empfiehlt: Einen Wochenprozess wählen, visuell mappen, dann automatisieren – und immer menschliche Freigabe einbauen, bevor etwas live geht. #HansDiersSymposium #HDSBremen #KIimMarketing #Kulturmanagement #KMN #Kulturmarketing #DigitaleTransformation
Polomski (@snipKI) gibt pragmatischen Einstieg in KI-Automatisierung: Was bleibt liegen? Welche Prozesse & Tools gibt es? Dann: klein starten, Prototypen bauen, visualisieren. Kein Masterplan – sondern Mapping. #HDSBremen #KIimMarketing #Kulturmanagement #Kulturmarketing #DigitaleTransformation
Der blinde Fleck im KI-Einsatz: Wir optimieren Prompts, statt Ziele zu klären. Polomski (snipKI) bringt es auf den Punkt – KI braucht kein Rezept, sondern Kontext: Wer sind wir? Wer ist unser Publikum? Ohne diese Antworten bleibt jede KI-Strategie nutzlos. #HDSBremen #Kulturmarketing
„KI ersetzt keine Arbeit – sie verändert die Werkzeuge." @jenspolomski von @snipKI Wer noch debattiert, ob KI Jobs killt, hat die eigentliche Frage verpasst: Welche Werkzeuge beherrschen wir morgen noch? #HDSBremen #Kulturmanagement #Kulturmarketing #DigitaleTransformation #Marketingsymposium