Lennart Pyritz

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Biologe | Wissenschaftsjournalist beim Deutschlandfunk | Podcast "Deep Science": https://www.deutschlandfunk.de/podcast-deep-science-100.html | Artenschutz & Biodiversität, Zoologie & Zoonosen, Medizin, Madagaskar | Privater Account

Der #Geruch von Erdbeeren, Zimt oder frisch gemähtem Gras: Viele Gerüche sind untrennbar mit bestimmten Emotionen und Erinnerungen verknüpft. Das sind oft angenehme Assoziationen – aber nicht immer. Gerüche können uns auch warnen – zum Beispiel vor verdorbenen Lebensmitteln oder einem Feuer.

Seit vergangener Woche erlebt Deutschland die erste lange #Hitzewelle des Jahres. An vielen Orten übersteigen die Temperaturen schon seit Tagen die 30-Grad-Marke, nachts kühlt es nicht unter 20 Grad ab. Und laut Vorhersagen soll es auch an den kommenden Tagen an vielen Orten noch so bleiben.

Während der Corona-Pandemie hat es auch in Deutschland stark zugenommen – mobiles Arbeiten. Manche sind dankbar für die größere Flexibilität zu Hause. Es gibt aber auch die Sorge, dass das Arbeiten im #HomeOffice soziale Isolation begünstigen und Depressionen fördern könnte.

Das dürfte einigen bekannt vorkommen: Man geht nicht schlafen, sondern schaut noch einen Film, obwohl man müde ist und weiß: Es wäre vernünftig, jetzt ins Bett zu gehen. Oder man greift zur Chipstüte – mit dem Wissen, dass ein Apfel die bessere Variante wäre.

#Hantavirus - der Name leitet sich vom koreanischen Fluss Hantan ab. Während des Koreakrieges Anfang der 50er Jahre erkrankten dort mehrere Tausend Soldaten an einem schwer verlaufenden Fieber. Später wurde klar: Dahinter stecken von Nagetieren übertragen Viren.

"Super-El-Niño – Erde steuert auf eines der heißesten Jahre zu". Oder: "El Niño im Anmarsch: Er könnte den Sommer 2026 versauen". Das sind nur zwei Überschriften aus den vergangenen Tagen. Denn dieses Jahr könnte ein besonderes #ElNiño -Jahr werden.

Eine Patrouille durchstreift den Regenwald. Plötzlich trifft sie auf das Mitglied einer anderen Gruppe – und tötet es. So könnte eine Nachricht zu Gewalt unter Menschen in einem Bürgerkriegsgebiet beginnen. So etwas gibt es aber auch bei unseren nächsten Verwandten im Tierreich: #Schimpansen.

Es kommt, wenn das Leben zu Ende geht: das #Sterben. Oft ist es ein längerer Prozess, ausgelöst durch eine Erkrankung oder das Alter. In Deutschland stirbt etwa jeder zweite Mensch in einem Krankenhaus, wo intensivmedizinische Maßnahmen das Leben verlängern können.

Es fängt an mit roten Flecken im Gesicht. Manchmal als Reaktion auf Stress, Sonne oder scharfes Essen. Am Anfang verschwinden diese „Flushes“ wieder, aber mit der Zeit bleibt die Haut gerötet, Äderchen werden sichtbar, und das Hautbild kann insbesondere auf der Nase knotig und knubbelig werden.

Sie sind mehr als 30.000, oder sogar 40.000 Jahre alt und wurden in Höhlen auf der Schwäbischen Alb entdeckt: Ein kleines Mammut, geschnitzt aus einem Stoßzahn, oder Mischwesen aus Löwe und Mensch. In die kunstvollen Figuren und auch Werkzeugen von damals sind Kerben, Linien und Punkte eingeritzt.

Wenn #Kinder gegenüber ihren #Eltern gewalttätig werden: Dazu hat ein Team der Universität Zürich gerade eine Langzeitstudie vorgelegt. Dafür wurden mehr als 1.500 junge Menschen aus der Schweiz in der Zeit des Erwachsenwerdens begleitet, genauer im Alter von 11 bis 24 Jahren.