Nun lässt die Regierung überprüfen, welche Einsparmöglichkeiten es in der Behindertenhilfe durch massive Kürzungen vor allem im Kinder- und Jugendbereich gibt. Also die selbe Regierung, die gerade rekordgewinnmeldende Ölkonzerne mit Geld überschüttet und Überreichtum nicht angemessen besteuern will.
ARD Radiofeature · Überreichtum – Wie Vermögensungleichheit Demokratie angreift · Podcast in ARD Sounds https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:b7a955e652e2e245/
ARD Radiofeature · Überreichtum – Wie Vermögensungleichheit Demokratie angreift · Podcast in ARD Sounds
ardsounds.de
Supporters of Limitarianism, there is good news: @wealthcapproject.bsky.social has put together a declaration calling for a wealth cap in Europe. You can sign it here: wealthcapproject.org/declaration
The Wealth Cap Project
A campaign to highlight wealth inequality and advocate for change.
wealthcapproject.org
Warum wehren sich Industrielle, Reiche und deren Interessenvertretungen wohl so vehement gegen eine Volksbefragung zur Erbschaftssteuer? Ist aber eh nicht unbedingt nötig, die fachlichen Argumente* sind überzeugend genug, dass wir endlich einen fairen Steuerbeitrag von Erb-Millionär:innen brauchen.
Neue Daten der OeNB zur Verteilung der Vermögen der privaten Haushalte #HFCS
The 2023 Austrian HFCS confirms key structural features: wealth remains concentrated and driven by owner-occupied housing, debt is mainly mortgage-based, and while relative inequality is stable, absolute wealth gaps have widened. 📄 Read the full report: https://bit.ly/4rCUSTy
Die neuen HFCS-Vermögensdaten sind da: - Die reichsten 10% besitzen mehr als die restlichen 90% zusammen - Superreiche fehlen in den Daten, dann ists noch schlimmer. - Große Ungleichheit bei Erbschaften: oben erben 70%, unten 20% - Ungleichheit ist seit Jahren stabil hoch, weil Politik wegschaut
«Für mich sind Steuern das Rückgrat der Demokratie.» Ungleichheitsexpertin @martynalinartas.bsky.social demontiert im Interview bizarre Behauptungen zu Überreichtum und #Erbschaftssteuer. Interview: @janjirat.bsky.social #Abst25
Erbschaftssteuer-Initiative: «Steuern sind das Rückgrat der Demokratie»
Die deutsche Politikwissenschaftlerin Martyna Linartas über die Wirkmacht neoliberaler Ideologie und die Glorifizierung extremen Reichtums.
woz.ch
Ein Lieblingsprojekt (wieder) online. www.arbeiterzeitung.at Mehr als 200.000 Zeitungsseiten von 1945 - 1989 digital offen. Mit Volltextsuche von Politik bis Sport. Von 2004 bis 2021 gab es 2 Millionen Recherche-Cases. (Leider) weiterhin die einzige derartige zeitgeschichtliche Primärquelle.
Startseite | Archiv der Arbeiter-Zeitung
arbeiterzeitung.at
"Menschen mit kleinen Einkommen tragen weniger zur Klimakrise bei, sind aber stärker betroffen", so @matschnetzer.bsky.social, Leiter #AK Abteilung Wirtschaftswissenschaft🌿Was es braucht: • Investitionen für klimafreundliche Infrastruktur • Gerechte CO2-Bepreisung • klimaschädlichen Luxus begrenzen
"Die fristlose Absetzung meiner Kolumne im profil erfolgte still. Nur wenige Tage zuvor hatte ich geschrieben, ‘wie lange wir uns die Reichen noch leisten wollen’. Danach wollte man sich mich offenbar nicht mehr leisten", sagt @barbarablaha.bsky.social. Warum das eine politische Entscheidung war.
(Un-)Abhängigkeit der Medien: Wer darf bleiben, wer muss gehen?
Eigentum, Meinung und die Grenzen publizistischer Gastfreundschaft: Über das Ende einer Kolumne im Profil und Unabhängigkeit der Medien.
moment.at
Trump Grenzen aufzeigen: Ja, bitte! Demokratische Politik den Finanzmärkten unterwerfen? Nein, danke! Was, wenn Marktradikalismus und entfesselte, deregulierte Finanzmärkte überhaupt erst dazu führen, dass die USA von Radikalen wie Trump & Co regiert werden...?!? /end
Die Aussage "Aber Verteidigung ist doch das Allerwichtigste, denn wenn es einen Krieg gibt oder wir von feindlichen Mächten besetzt werden, funktioniert die Ökonomie nicht mehr" ein Totschlagsargument: /8
Vollends seltsam wird es, wenn solche Aussagen von Ökonom:innen kommen, die andere Wertungen wie z.B. die Bewertung der Einkommensungleichheit als normativ und letztlich "unökonomisch" anprangern, und sich daher auf Wachstums- oder Beschäftigungseffekte konzentrieren. /4
Daher sind Aussagen, wie "die aktuelle Sicherheitslage erfordert dringend eine Ausweitung der Rüstungsausgaben" sicherlich nicht durch spezielle fachliche Kompentenz gedeckt. /3
Mir geht es hier vor allem um die Normativität mit impliziter oder expliziter Höhergewichtung der Aufrüstung gegenüber der Infrastruktur. Das kann man privat so sehen, aber Rüstung ist ein Gebiet, für das Ökonom:innen üblicherweise keine Fachkompetenz haben. /2