Maik Baumgärtner

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Threema ID: B5AFXMH8 // Letztes Buch mit @akm0803.bsky.social 🕵️‍♀️ "Die Unsichtbaren - Wie Geheimagentinnen die deutsche Geschichte geprägt haben" 🕵️‍♀️

Die AfD wollte ihre Parteijugend näher an sich binden, sie besser kontrollieren, behaupteten einige in der Partei. Doch jene, die für den neuen Vorstand ausgewählt wurden, sind nach SPIEGEL-Recherchen radikaler denn je. Mit @mb-journalist.bsky.social & Fabian www.spiegel.de/politik/deut...

(S+) AfD: So radikal wird die neue AfD-Jugendorganisation

Die AfD wollte ihre Parteijugend näher an sich binden, sie besser kontrollieren. Doch jene, die für den neuen Vorstand ausgewählt wurden, sind nach SPIEGEL-Recherchen radikaler denn je.

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"Im Zentrum des Buchs steht eine Gruppe deutscher Sozialdemokrat*innen & deren Flüchtlingsalltag in der Tschechoslowakei." Grötzsch beschreibe "die erlebte Solidarität, ohne die nichts möglich gewesen wäre – und den Zusammenhalt der Nazigegner." Über den neu aufgelegten Roman "Wir suchen ein Land":

(S+) Exilroman von Robert Grötzsch: Als deutsche Migranten das Stadtbild von Prag prägten

Irgendwann strich man ihnen das Geld und pferchte sie in Sammelunterkünfte: Robert Grötzsch beschrieb in seinem Exilroman das Schicksal deutscher NS-Flüchtlinge. Das vergessene Werk wird nun neu aufge...

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1933 floh der sächsische Antifaschist Robert Grötzsch aus Nazi-Deutschland. Drei Jahre später schrieb er das Buch »Wir suchen ein Land. Roman einer Emigration« – eine Momentaufnahme der Zeit. Über spitzelnde Nachbarn, Verrat und Unmenschlichkeit...

„Noch in dieser Nacht wurde die Munition abgeholt, noch in dieser Nacht ging sie auf Schmugglerpfaden über die Grenze – ein paar Packen kleiner Zettel. Nichts forderten
sie als Freiheit und Menschlichkeit. Dieser Zettel wegen war ein Heer bezahlter Spitzel und Häscher auf den Beinen. Für diese Zettel wagten tausende ihr Leben. Dieser Zettel wegen schliefen ein paar Diktatoren schlecht.“

Zitat aus dem Roman: Robert Grötzsch: »Wir suchen ein Land. Roman einer Emigration«

»Advent, Advent, ein Asylantenheim brennt« und »Du jüdischer Langfinger« Matthias Helferich nannte sich einst das »freundliche Gesicht des NS«, heute sitzt er für die AfD im Bundestag. SPIEGEL-Recherchen legen nahe, dass er noch extremer tickt als bislang bekannt. mit @mb-journalist.bsky.social

(S+) Matthias Helferich: E-Mails über Rassenlehre und Gewaltfantasien belasten AfD-Abgeordneten

Matthias Helferich nannte sich einst das »freundliche Gesicht des NS«, heute sitzt er für die AfD im Bundestag. SPIEGEL-Recherchen legen nahe, dass er noch extremer tickt als bislang bekannt.

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