Steffi Siebert

@mehralseltern.bsky.social

Stärkende systemische Beraterin (DGSF) | Familien-, Einzel- und Beziehungsberatung per Zoom | kostenloses Erstgespräch hier buchen: https://calendly.com/stephanie-siebert sie/ihr mehr-als-eltern.de

Kleine Halloween-Party bei uns zuhause. Die Sechsjährige unterhält sich mit ihren Freundinnen darüber, wer welche Muttersprache hat. Freundin 1: "Französisch." Freundin 2: "Iranisch." Die Sechsjährige: "Deutsch." F1 trocken: "Langweilig." Love it 🤣

Heute habe ich mich bewusst umentschieden: Körperpflege (Rasieren, Nägel schneiden, Eincremen) ist heute keine lästige Pflicht. Sondern ein liebevolles Dankeschön an meinen Körper, der mich die letzten Wochen so tapfer durch den Umzugsstress getragen hat.

Was mich immer wieder freut: Wenn Menschen in der Feedbackrunde sagen, sie hätten Workshops immer für verschwendete Zeit gehalten, aber fanden diesen unterhaltsam, effizient und konstruktiv. Aber: Wie schlecht sind viele Workshops denn dann? 😱 Welche Erfahrungen habt ihr bisher gemacht?

Gestern Beratungen, heute Führungskräfte-Coaching in einer Klinik. Kommende Woche begleite und moderiere ich unter anderem einen Planungstag in einer Kindertageseinrichtung. Demnächst dann wieder Teamcoaching in einer Hochschule und ein Wiedereinstiegsseminar für Eltern bei einem großen Arbeitgeber.

Systemische Superkraft: in Beratungen emotional mitschwingen, ohne mitzuleiden. Konflikte zwischen Beratungspaaren "live" analysieren/erfragen: Worum geht es eigentlich? Welches Gefühl, welches Bedürfnis steckt dahinter? Das hilft mir, professionellen Abstand zu wahren UND in Beziehung zu sein.

Wenn Du intensiv und schnell unterwegs bist, im fühlen, reagieren, denken, dann fühlt es sich mitunter wie harte Zurückweisung an, wenn Du Dich wem zumutest und dann kommt erst mal nichts zurück. Dann bist Du vielleicht nicht zu viel, aber zu ungeduldig. Viele ohne ADHS verarbeiten langsamer.

🧵 Unterschiede im sexuellen Verlangen sind eines der häufigsten Themen in Paarberatungen, und doch sprechen viele Paare nie wirklich offen darüber. Dabei ist das Problem oft nicht der Unterschied, sondern wie wir ihn bewerten. ⤵️

Wie fändet ihr einen Zoom-Vortrag zum Thema "Leben mit Ungewissheit - zwischen Zukunftsangst und Lebensfreude" mit Psychoedukation und konkreten Strategien? Jede*r gibt, was sie*r kann, und die Hälfte geht an die Klimaschutzorganisation German Zero? Bezahlung freiwillig über PayPal nach dem Vortrag?

Wie fändet ihr einen Zoom-Vortrag zum Thema "Leben mit Ungewissheit - zwischen Zukunftsangst und Lebensfreude" mit Psychoedukation und konkreten Strategien? Jede*r gibt, was sie*r kann, und die Hälfte geht an die Klimaschutzorganisation German Zero? Bezahlung freiwillig über PayPal nach dem Vortrag?

Manchmal kann eine einzige Beratungs- oder Coachingsitzung schon einen großen Unterschied machen. Nicht, weil ich zaubern kann. Sondern weil Menschen oft schon viel weiter sind, als sie glauben - und nur noch eine professionelle Bestärkung, Wertschätzung und ein, zwei hilfreiche Methoden brauchen.

Der erste Tag der Ferienbetreuung. Mein Kind hatte sich selbst dafür entschieden – und heute früh war alles zu viel. Müdigkeit, Sorge, niemanden zu kennen, die Angst, zu spät zu kommen … Tränen, Panik, Spirale. 1/6

Vielleicht hast du bei einem der letzten Posts gedacht: „Ja. Genau so ist es bei mir.“ Und dann kam der nächste Termin, das nächste To-do, das nächste Kind mit Frage oder Wunsch – und du warst wieder raus aus dem Gedanken an dich selbst. Das passiert ständig. 1/3

„Ich bin irgendwie erschöpft – aber anderen geht’s doch viel schlechter.“ Vielleicht kennst du diesen Gedanken. Viele Eltern (gerade Mütter) zögern, sich Unterstützung zu holen, weil sie glauben, sie müssten erst zusammenbrechen, damit es „gerechtfertigt“ ist. Aber das stimmt nicht. 1/2

Vielleicht ist da dieses leise Gefühl: „Ich müsste mich mal wieder um mich kümmern…“ Aber dann kommt wieder alles dazwischen. Ich glaube: Du musst nicht erst zusammenbrechen, um dir selbst Raum zu geben. Du darfst jetzt anfangen. Sanft. Schritt für Schritt. 1/2

📚 FAQ zur Sommerreihe "Unversorgt": 💬 „Was, wenn ich an einem Abend nicht kann?“ Es gibt keine Aufzeichnung, da der Raum sehr persönlich gehalten ist. Wenn du nur an einem der Termine nicht kannst, lohnt es sich trotzdem. Du bekommst Reflexionsmaterialien und kannst die Inhalte nacharbeiten. 1/3

📣 Ich setze meinen Kindern keine Grenzen. Nö. Wirklich nicht. Denn Grenzen setzen klingt für mich nach: 🔹 willkürlich festlegen 🔹 Machtspielchen 🔹 Widerstand provozieren Aber Grenzen sind für mich nichts, was ich erschaffe – sondern etwas, das ich wahrnehme, zeige und wahre.

„Ich spüre jetzt schneller, wenn es mir zu viel wird. Und ich kann es dann auch aussprechen!“ „Das Bild mit den Bedürfnistanks hat mir geholfen, mich selbst wieder mehr im Blick zu behalten." Diese Rückmeldungen aus Beratungen zeigen: Veränderung ist möglich, ohne das ganze Leben umzukrempeln. 1/2

Vielleicht hast du schon öfter mit dem Gedanken gespielt, dich anzumelden – aber es war nie der richtige Moment. Vielleicht ist jetzt dieser Moment. Die Sommerreihe „Unversorgt“ startet am 24. Juli. Vier Abende, die dir Raum geben, dich selbst wieder zu spüren. Ohne Druck. Ohne Überforderung. 1/2

👇 Was dich in der Sommerreihe „Unversorgt“ erwartet: 💡 Vier Online-Abende: 24.7. · 31.7. · 7.8. · 14.8. 🕒 20–21:30 Uhr via Zoom 📥 Reflexionsmaterialien zum Nachlesen & Nachspüren 👣 Alltagsnahe Übungen, Impulse & Selbstmitgefühl statt Druck 👥 Max. 8 Teilnehmende → geschützter Rahmen 1/3

Ich weiß, wie sich "unversorgt" anfühlt. Weil ich es erlebt habe. Ich habe funktioniert. Aber innerlich war ich dünn. Gereizt. Abgeschnitten. Erst, als ich aufgehört habe mit „Ich muss das halt schaffen“, und mich gefragt habe: „Was brauche ICH eigentlich?“, hat sich etwas verändert. 1/2

„Ich hab keine Zeit für sowas.“ Diesen Satz höre ich oft, und ich verstehe ihn gut. Eltern, vor allem Mütter, jonglieren unglaublich viel. Aber oft heißt dieser Satz auch: Ich bin nicht wichtig genug, um Raum zu bekommen. Und genau da hakt mein Workshop ein. 1/2

Bist du „unversorgt“? Ein Selbstcheck: ✅ Du spürst deine Müdigkeit erst beim Zusammenbrechen ✅ Du empfindest oft keine echte Freude – aber funktionierst ✅ Du fühlst dich emotional „abgekoppelt“ ✅ Du sorgst dich meist mehr um andere als um dich selbst ✅ Du weißt oft nicht, was du brauchst 1/2

Unversorgt: Das klingt für manche nach Hunger oder materiellem Mangel. Aber ich meine etwas anderes. Diese Momente, in denen du nicht mehr spürst, was du brauchst. Wenn du nur noch funktionierst, weil jemand funktionieren muss. Wenn alle anderen versorgt sind und du dich fragst: Und ich?