Adam

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Ich sitze immer am Fluß. Art enquiries/Fragen zur Kunst? adam.mueller.malt@gmail.com Backlist: https://pixelfed.de/c/786938603424441542 Youtube: https://www.youtube.com/@adamlikestobecreative Profilbild: Studio 157

Hier ist ein Link zu einem reich bebilderten Pixelfed-Post, der sich mit unperfekten Näharbeiten und seltsamen Hobbies beschäftigt. Achtung: Es wimmelt nur so von Näh-Fachbegriffen in Englisch. Dafür ist das alles völlig KI-frei – Nähen kann es ohnehin nicht. pixelfed.de/p/muellerman...

Adam Mueller (@muellermanfred@pixelfed.de)

01 This is Nasgadh, God of War and Sungod of some tribes in the highlands of a continent on a fictitious world created 60 years ago by a German writer and his friend from Austria. Since then hundreds ...

pixelfed.de

Bin grundsätzlich pro Chistopher Nolan, doch die Unart, ganz Youtube aufzustacheln, Promotion zu machen, führt dazu, dass alles, was auch nur halbwegs mit Geschichte und Archäologie zu tun hat, über Odysseus redet. Und Kochkanäle. Langt jetzt.

Maschinen sind schnell, aber ich kann den Punkt verpassen, an dem sie mehr schaden als nützen. Da hilft nur, früh genug zur Nadel zu greifen. Millimeter für Millimeter zum Ziel. Bald werde ich die Mühe vergessen haben, dann zählt nur noch das Ergebnis.

Auf einer grünen Schneidematte liegt eine Näharbeit aus goldschimmerndem Baumwollsatin. Gesteppte Nähte deuten eine stilisierte, bärtige Figur an. Der Saum der Arbeit ist halbfertig. Unten sind Kanten zu sehen, die noch besäumt werden müssen.

Im Hintergrund ein Laptop, auf dessen Bildschirm eine Nachrichtenseite zu sehen ist.

„Daniel, wollen wir nicht ein Kind haben?“ „Jens, das wäre ganz wunderbar! Lass uns gleich morgen zur Vermittlung gehen!“ „Nee, ich will lieber ein eigenes, aus richtigem Sperma. Mit Leihmutter und so.“ „Aber Du bist doch dagegen …“ „Gesetze sind für den Pöbel. Für mich mache ich eine Ausnahme.“

Menschen die in einer Demokratie lebend Nazis wählen, ist wie Freiland-Bio-Hühner, die für Käfighaltung demonstrieren gehen. Das Unverständnis zu begreifen, wie gut es uns eigentlich geht, verbunden mit den vollkommen absurden Hoffnung, geht es anderen Menschen noch schlechter, ginge es uns besser.