Noura Maan

@nouramaan.bsky.social

Außenpolitikredakteurin und Chefin vom Dienst beim STANDARD, Co-Herausgeberin von „Geradegerückt“

Mein Kommentar zum Kopftuchverbot und der mehr als fragwürdigen ÖIF-Befragung. Beides passt in die rassistische Stimmung, die längst nicht mehr nur Rechtsaußen-Parteien gegen den Islam befeuern. Auf der Strecke bleiben, wie so oft, die Betroffenen www.derstandard.at/story/300000...

Mit dem Kopftuchverbot werden Betroffene nicht geschützt, sondern alleingelassen

Das Kopftuchverbot und eine ÖIF-Befragung passen in die feindliche Stimmung, die längst nicht mehr nur Rechtsaußen-Parteien gegen den Islam schüren. Betroffene bleiben auf der Strecke

derstandard.at

I can't even. Patrick Frei (57), rechtskonservativer Ex-SVP-Kommunalpolitiker im Aargau, muss vor Gericht wegen Vergewaltigung, versuchtem Mord & sexuellen Handlungen mit einem Kind. Noch gilt für ihn die Unschuldsvermutung. (1/13)

Den Wal vermenschlichen so viele, weil er ihnen als Individuum entgegentritt. Wer aber zur anonymen Masse entmenschlicht wird, dessen Leid rührt nicht mehr an. So wird Akzeptanz dafür geschaffen, Geflüchtete weiter sterben zu lassen. Bei ihnen ist Wegschauen Programm. taz.de/Todeszone-Mi...

Todeszone Mittelmeer: Als Wal wäre ihnen das nicht passiert

Das Massensterben von Migranten auf See ging auch diese Woche weiter. Doch für unsere Mitmenschen dort gibt es keinen Liveticker und kein Mitleid.

taz.de

Verschärfte Gesetze schützen Betroffene nicht – das hat die Einstellung von Dick-Pics-Verfahren zuletzt wieder gezeigt. Das Strafrecht reicht nicht aus, um gesellschaftliche Probleme zu lösen, Männer müssen selbst Verantwortung übernehmen. Mein Kommentar www.derstandard.at/story/300000...

Verschärfte Gesetze reichen gegen sexualisierte Gewalt nicht aus

Härtere Strafen schützen Betroffene nicht – das hat die Einstellung von Dick-Pics-Verfahren zuletzt wieder gezeigt. Männer müssen selbst Verantwortung übernehmen

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„Auch wenn personelle Entscheidungen und Trumps Tonänderung so wirken, als würde sich die Situation entschärfen, ist der ICE-Terror noch lange nicht zu Ende“ schreibt @nouramaan.bsky.social - und über die vielen Toten, die ICE bereits zu verschulden hat. www.derstandard.at/story/300000...

Normalisierung der Härte: Der ICE-Terror ist größer, als man glaubt

Was in Minneapolis geschah, wirkt wie ein Einschnitt – tatsächlich folgt es einer Logik der Eskalation. Ob die amerikanische Demokratie das verkraftet, ist fraglich

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Vorwürfe der Einseitigkeit werden in der Nahost-Berichterstattung von beiden Seiten laut. Eine deutsche Studie sieht eine Asymmetrie in der Darstellung des Sterbens, Reporter ohne Grenzen spricht von roten Linien, die überschritten werden www.derstandard.at/story/300000...

Medien und der Gazakrieg: Wessen Trauer wird gesehen?

Vorwürfe der Einseitigkeit werden in der Nahost-Berichterstattung von beiden Seiten laut. Eine deutsche Studie sieht eine Asymmetrie in der Darstellung des Sterbens, Reporter ohne Grenzen spricht von ...

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Der fünfjährige Omar wurde bei einem israelischen Luftangriff in Gaza schwer am Bein verletzt – und schaffte es zur Behandlung nach Jordanien. "Er kann jetzt wieder stehen, spielen und einfach Kind sein", sagt sein Vater. Tausende weitere brauchen eine Evakuierung www.derstandard.at/story/300000...

Aus Gaza evakuierter Fünfjähriger wird "für immer Narben tragen"

Omar Al Hawajri wurde bei einem israelischen Luftangriff schwer verletzt – und schaffte es zur medizinischen Behandlung nach Jordanien. Tausende warten noch

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Gemišt! Es ist vielleicht der mühsamere Erkenntnisprozess als der erste, schnelle Impuls, aber er ist lohnenswert. Auch dann, wenn man am Ende auf beiden Wegen zum gleichen Schluss kommt: Wenn es wie ein Nazi-Gruß aussieht, dann ist es auch einer. www.derstandard.at/story/300000...

Hitlergruß im Faktencheck?

Journalismus muss nun in einer Realität agieren, in der alte Regeln aufgehoben wurden und jeden Tag eine neue Grenzüberschreitung passiert. Es ist wie ein Fiebertraum, aber da müssen wir durch

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Mal wieder Zeit für ein Geradegerückt: Mit dem Ruf der Schauspielerin Blake Lively ging es im Rahmen den Promotour für den Film „It Ends With Us“ bergab. Dahinter steckte offenbar eine gezielte Schmutzkübelkampagne, die auf misogyne Klischees setzte www.derstandard.at/story/300000...

Blake Lively: Ein Shitstorm, der zeigt, "wie sehr die Leute Frauen hassen wollen"

Mit dem Ruf der Schauspielerin ging es im Sommer bergab. Dahinter steckte offenbar eine gezielte Schmutzkübelkampagne, die auf misogyne Klischees setzte

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Blake Lively has filed a legal complaint laying out an alleged campaign to tarnish her reputation after she accused Justin Baldoni of misconduct on the set of “It Ends With Us.” A New York Times investigation shows how the fallout unfolded. nyti.ms/41G3a2u

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