Nuklearia e. V.

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Umweltschutz durch Kernenergie https://nuklearia.de/

Die derzeitige Energiepolitik schafft eine erhebliche Kluft zwischen Zielen und Realität. Wir sehen, wie sich die Strompreise verdoppeln, während die Regierung gleichzeitig auf eine umfassende Elektrifizierung drängt. Dies wirft kritische Fragen zur Machbarkeit eines solchen Übergangs auf.

OpenAI-Chef Sam Altman wollte in Deutschland ein riesiges Rechenzentrum bauen. Die Bedingung: Ein Standort nahe der Grenze zu Frankreich, um es mit Strom aus Kernkraftwerken betreiben zu können. Diese Meldung zeigt einmal mehr, dass es für Deutschland ohne Kernkraft nicht weitergeht.

Neuer Bericht: Wiederinbetriebnahme von Kernkraftwerken machbar und sinnvoll

Neuer Bericht der Nuklearia und der Radiant Energy Group: Die Wiederinbetriebnahme von Kernkraftwerken ist machbar und sinnvoll.

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Kernkraft nicht skalierbar? Deutschland selbst ist das Gegenbeispiel: Der Ausbau der Kernkraft verlief während der 1970er und 1980er-Jahre schneller als später der Ausbau der Windkraft oder der Solarenergie, wie eine neue Grafik von Emys Energy zeigt.

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Kernkraft bei Fridays for Future! ⚛️🌍 Der öffentlich-rechtliche Sender rbb hat die Berliner Nuklearia mehrere Tage begleitet – unter anderem bei unserer Teilnahme an der großen Klimademo im April dieses Jahres.

Kernenergie ist Klimaschutz – Nuklearia bei FFF Berlin

Trotz Widerstand vor Ort: Nuklearia zeigt in Berlin, warum Kernenergie und Erneuerbare kein Widerspruch sind – sondern gemeinsam fossile Energien ersetzen können.

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Neuer Bericht zeigt: Reaktivierung deutscher Kernkraftwerke ist technisch machbar und wirtschaftlich sinnvoll. 📄 Den Bericht gibt es hier zum Download: nuklearia.de/2026/06/29/r... 📅 Am Dienstag, dem 14.07., um 18 Uhr stellen die Autoren den Bericht in einer öffentlichen Online-Veranstaltung vor.

Neuer Bericht: Wiederinbetriebnahme von Kernkraftwerken machbar und sinnvoll

Neuer Bericht der Nuklearia und der Radiant Energy Group: Die Wiederinbetriebnahme von Kernkraftwerken ist machbar und sinnvoll.

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Nine Mile Point 1 im US-Bundesstaat New York ging in Betrieb, bevor der Bau der großen deutschen Kernreaktoren überhaupt begann. Jetzt wurde der Antrag auf Laufzeitverlängerung gestellt. Deutsche Kernreaktoren waren im Vergleich leistungsstärker und wirtschaftlicher – und können es wieder werden,

Ehemalige Leiter deutscher AKW´s und weitere kerntechnische Experten sprechen sich in einem gemeinsamen Appell an die Bundesregierung für die Reaktivierung deutscher Kernkraftwerke aus. Nuklearia hat diese Initiative begleitet und den Austausch der beteiligten kerntechnischen Experten unterstützt.

Leiter deutscher Kernkraftwerke: Reaktivierung möglich und sinnvoll - Nuklearia

Ehemalige Leiter deutscher Kernkraftwerke appellieren an die Bundesregierung. Lesen Sie den vollständigen Brief zur Reaktivierung deutscher Kernkraftwerke.

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Deutschland beteiligt sich an einem EU-Förderprogramm für Nukleartechnologie. Die Bedingung: Die Zusammenarbeit konzentriert sich ausschließlich auf die Erforschung der Kernfusion. Dieser Schritt ist eine Annäherung an die europäische Nukleardebatte und ein schritt in die richtige Richtung!

Atomkraft: Milliardenprojekt der EU – warum Deutschland jetzt mitmacht - WELT

Aus großen Subventionstöpfen will die EU die Entwicklung strategisch bedeutender Branchen fördern. Eines dieser Programme soll Projekte im Bereich Atomkraft unterstützen. Nach einiger Bedenkzeit ist a...

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Die belgische Regierung handelt, wo die Bundesregierung zögert, und spricht jetzt mit dem Betreiber der belgischen Kernkraftwerke über den Kauf aktiver und abgeschalteter Anlagen zur Laufzeitverlängerung.

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40 Jahre Tschernobyl. Die Katastrophe erst nehmen, heißt unterscheiden: Zwischen belegten Strahlenfolgen, behaupteten Opferzahlen und den sehr realen Folgen der Angst. Zwischen deutschem Mythos und ukrainischer Erfahrung. Unser Beitrag zu den tatsächlichen Folgen: nuklearia.de/2026/04/26/t...

Tschernobyl – 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe - Nuklearia

40 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl: Unser Blick auf Strahlenfolgen, den deutschen Atomausstieg und die wahren Lehren.

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Nuklearia brachte Kernkraft auf die Energiewende-Demo am 18.4. in Berlin! Unser freundliches Angebot wurde gut angenommen, die von den Fridays for-Future-Organisatoren versuchte Strategie der Isolation scheiterte. Denn wir wollen alle das Ende der fossilen Energien! #fridaysforfuture

Gastvortrag: Kernkraft ist eine der sichersten Energiequellen – wenn sie gut gemacht wird. Welche Lehren aus Reaktorunfällen wie Tschornobyl vor 40 Jahren gezogen wurden, wird der emeritierte Kerntechnik-Professor Michael Prasser von der ETH Zürich beim Nuklearia-Themenabend erklären.

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Wir sind heute gemeinsam mit der Humanistenpartei gegenüber der FFF-Demo in Berlin. Nur etwa 1.500 Menschen wollen „die Energiewende verteidigen“, wir wollen sie mit Kernkraft auf die Füße stellen. Unser Gesprächsangebot wird gut angenommen. Der rbb begleitet uns mit Kamera.

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Auch wir bereiten uns auf die morgige Klimademo in Berlin vor. Fridays for Future besteht aber auf getrennten Wegen. Wir werden also mit einer eigenen Aktion dabei sein, haben dafür aber den Weltklimarat auf unserer Seite. Nuklearia-Treffpunkt: 11:30 Uhr vor dem Naturkundemuseum in Berlin

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Über die Osterfeiertage war die Nuklearia-Website Ziel eines gezielten Cyberangriffs. Unser technisches Team hat den Angriff schnell erkannt und vollständig abgewehrt. Seit Ostersonntag ist die Seite wieder stabil online. nuklearia.de/2026/04/08/n...

Nuklearia nach Cyberangriff Ostersonntag wieder online - Nuklearia

Über Ostern wurde die Nuklearia-Website gezielt gehackt. Trotz mehrstufigem Angriff mit Reinfektion und DDoS ist nuklearia.de wieder online. Wir lassen uns nicht einschüchtern

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Katherina Reiche warnt zu Recht: Der Atomausstieg war ein schwerer Fehler – er hat uns abhängig von Gas gemacht. Statt weiter in die Gasfalle zu tappen, brauchen wir Kernkraft als solide Basis. Deutschland hat noch eigene nukleare Expertise und starke Ingenieurskunst. Wiedereinstieg jetzt! 🇩🇪⚛️

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Kaum bekannt: So teuer ist Dachsolar. Bis zu 57 ct/kWh früher, heute noch bis zu 12 ct/kWh – jeweils garantiert für 20 Jahre. Zum Vergleich: das aus Gründen teuerste AKW der Welt, Hinkley Point C, soll etwa 15 ct/kWh bekommen. Solar bekam teils mehr als das Dreifache + dazu die Systemkosten.

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Shit-Test der Regierung: „Wir vermissen den günstigen Atomstrom – aber Gas & Kohle brauchen wir halt.“ Dann kann man doch auch sagen: Kernkraft wurde schlechtgeredet – jetzt brauchen wir sie! Merz und Reiche haben längst zugegeben: Der Atomausstieg war ein Fehler. Im Video sagt Reiche genau das.