ÖGB

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Österreichischer Gewerkschaftsbund. Wir kämpfen für deine Rechte, bessere Arbeitsbedingungen faire Einkommen. https://www.oegb.at

„Solange viele Menschen schon mit Anfang oder Mitte 50 kaum mehr eine Chance auf einen Arbeitsplatz haben, ist jede Debatte über ein höheres Pensionsantrittsalter realitätsfern.“ – @heleneschuberth.bsky.social​. Was es braucht, sind Jobs statt leerer Debatten.

Bald länger arbeiten? Gewerkschaft auf den Barrikaden | Heute.at

Pensionsalter-Debatte: Widerstand von Gewerkschaft und Arbeiterkammer gegen Anhebung. Arbeitslosigkeit Älterer und Frauen steigt aktuell.

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„Wer arbeitet, muss sich darauf verlassen können, dass vereinbarte Löhne auch bezahlt werden.“ – @heleneschuberth.bsky.social​ Das Insolvenzrisiko von Unternehmen darf nicht auf Beschäftigte abgewälzt werden. Verdienter Lohn ist kein Privileg – sondern ein Recht.

ÖGB verwehrt sich entschieden gegen Leistungskürzungen beim Insolvenz-Entgelt-Fonds

Keine Scheindiskussionen - Finanzierung sichern, statt Insolvenzrisiko auf Beschäftigte abzuwälzen

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Sommer, Sonne, Chef ruft an? Im Urlaub für die Arbeit erreichbar zu sein, ist für viele Arbeitnehmer:innen ganz normal. Rechtlich gilt aber: Du musst nicht erreichbar sein – denn Urlaub ist für die Erholung da.

Ein Smartphone zeigt einen Anruf eines Chefs, der nicht abgehoben werden muss, und eine Sonnenbrille liegt auf einem handtuchbehangenen Strandaspekt.

Was denn jetzt? Einerseits wird gejammert, dass Personal fehlt. Andererseits bekommen erfahrene Arbeitnehmer:innen ab 50 oft nicht einmal mehr eine Chance. Und genau diesen Menschen will man erzählen, sie sollen bis 70 arbeiten? Das ist nicht nur widersprüchlich – das ist respektlos!

Das Bild zeigt einen roten Hintergrund mit weißem Text in deutscher Sprache, der ein Zitat von Gerald auf Facebook wiedergibt.

Die Industriellen und ihre Lobbyisten wollen, dass die arbeitenden Menschen in Österreich erst mit 70(!) in Pension gehen. Wir sagen: Nein zum Pensionsraub! Und wir sagen ganz klar: Kein Tag länger! Weder bis 66, noch bis 68 oder 70!

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Während der Arbeitsdruck immer weiter steigt, fordert IV-Niederösterreich-Präsident Karl Ochsner jetzt genau das Gegenteil von Entlastung: noch länger arbeiten, später in Pension gehen und dafür auch noch Freizeit kürzen. Nicht mit uns!

Das Bild zeigt einen roten Hintergrund mit dem Text "Neue neoliberale Vorstöße" sowie einer Liste von Forderungen der Industriellenvereinigung: eine 41-Stunden-Woche, Arbeiten bis 70 und das Streichen von Feiertagen, zusammengefasst mit der Aussage "Nicht mit uns!"

Achtung! 🚨 Wirst du während des Zeitausgleichs krank, bekommst du deine freien Stunden oder Tage grundsätzlich nicht zurück. Viele Beschäftigte kennen diesen Unterschied nicht. Deshalb: Teile diese Information mit Kolleg:innen – sie könnte ihnen viel Ärger ersparen.

Auf dem roten Hintergrund ist ein Text mit den Worten "Wusstest du das? Krank im Zeitausgleich: Anders als beim Urlaub werden Krankheitstage grundsätzlich nicht gutgeschrieben. Der Zeitausgleich gilt trotzdem als konsumiert." und dem OGB-Logo.

Österreich bremst Frauen aus – und verschärft den Fachkräftemangel. Hohe Teilzeitquoten und große Lohnunterschiede benachteiligen Frauen und kosten die Wirtschaft Potenzial. ÖGB fordert Investitionen in echte Gleichstellung & gute Kinderbetreuung jetzt!

ÖGB: Österreich bremst Frauen aus – und damit den eigenen Arbeitsmarkt

Neue Zahlen zeigen: Österreich verschenkt Chancen. Faire Löhne und gute Kinderbetreuung sind der Schlüssel gegen Personalmangel.

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Kollektivverträge sind die Basis für faire Löhne. Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie baut darauf auf und schließt Lücken dort, wo Ungleichheit trotzdem entsteht. Beides zusammen bringt uns dem Ziel näher: gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit.

Die häufigsten Irrtümer zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie

ÖGB räumt mit Mythen zur Lohntransparenzrichtline auf und erklärt warum Kollektivverträge allein nicht gegen Lohnungleichheit ausreichen

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Beschimpfungen, Benachteiligungen oder Ausgrenzung gehören für viele LGBTQIA+-Personen noch immer zum Arbeitsalltag. Warum das so ist, welche Rechte Betroffene haben und wo es rasch und kostenlos Unterstützung gibt, erklären Expertinnen der Gleichbehandlungsanwaltschaft im Interview.

Nicht nur ein Gefühl: Diskriminierung im Joballtag

Wie LGBTQIA+‑Personen in der Arbeitswelt benachteiligt werden und wie die Gleichbehandlungsanwaltschaft rasch hilft

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„Wer Teilhabe ernst meint, muss sie auch ausreichend finanzieren“, betont Martina Lackner. Die zusätzlichen Mittel für den Ausgleichstaxfonds sind ein wichtiger Schritt – langfristig braucht es aber mehr Geld für berufliche Inklusion.

ÖGB begrüßt Absicherung der Beruflichen Teilhabe: „Inklusion ist kein Luxus, sondern ein Recht“

ÖGB-Lackner: „Zusätzliche Mittel sind ein wichtiges Signal – langfristig braucht es aber deutlich mehr Investitionen“

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