olafbernau

@olafbernau.bsky.social

Member of Afrique-Europe-Interact. Tweets mainly about the Sahel. Book: Brennpunkt Westafrika. Die Fluchtursachen und was Europa tun sollte (2022).

1/6 According to international media and think tanks, the collapse of the military government in #Mali is now only a matter of weeks or months. Yet once again, it is striking how much external and internal analyses of developments in Mali and the #Sahel diverge. www.blaetter.de/ausgabe/2026...

Hoffnung im Schatten des Terrors

Westliche Sicherheitsexpert:innen betonen schon länger, der Sahel sei zum globalen Epizentrum dschihadistischer Gewalt geworden. Doch die Entwicklungen dort sind keineswegs so eindimensional, wie dies...

blaetter.de

1/1 Vor einem Monat wurde #Mali von einer bis dahin beispiellosen Terrorserie erschüttert, bei der unter anderem der malische Verteidigungsminister Sadio Camara durch einen Selbstmordanschlag ums Leben kam. Die auf das gesamte Land verteilten Anschläge haben die Menschen zutiefst verunsichert,

Während französische Medien weiter (leicht geifernd) spekulieren, ob und wann das Terrornetzwerk #JNIM die Macht übernehmen könnte, zeichnen #malische Wissenschaftler:innen ein ungleich genaueres Bild der Lage – ohne deshalb sonderlich optimistisch zu sein: theconversation.com/bamako-is-un...

Bamako is under pressure, not under siege: the difference and why it matters

Bamako is under immense pressure, but not under an effective siege.

theconversation.com

1/4 Es bleibt mir schleierhaft, wie Ulf Laessing zu seinem Fazit kommt, dass "die Salafisten...gewonnen" hätten. Ich kenne niemand in #Mali, auch keine Oppositionellen, der diesen Satz so unterschreiben würden. Auch religionssoziologisch nicht zeit.de/2025/49/mali... via @zeitonline

Mali: Sie wollen die Scharia

Vom Westen verlassen, von Dschihadisten bedroht, von der Armee unterdrückt: Die Lage in Mali ist verzweifelt. Wer kann helfen – oder braucht es einen Deal mit Al-Kaida?

zeit.de

1/9 Zu Recht weist Kai Küstner darauf hin, dass Frankreich ökonomisch längst keine dominierende Rolle mehr in #Senegal und #Westafrika spielt. Passend hierzu zitiert er anfangs einen jungen Mann, der bezüglich Frankreichs Truppenabzug von "Würde" spricht. www.deutschlandfunk.de/westafrika-f...

Westafrika: Wer füllt das Vakuum nach Frankreichs Rückzug?

Frankreich gab im Senegal seine letzten Militärstützpunkte in Westafrika auf. Ist es klug, wenn Europa sich in der Region nicht mehr engagiert?

deutschlandfunk.de

22,5% der Bev. in #Niger hat Zugang zu Elektrizität. Bis 2026 will das Land die Quote auf 30% erhöhen, zudem sind größere Projekte im Solarbereich geplant. Dafür hat die Afrikanische Entwicklungsbank Niger einen Kredit über 144 Mio. US-Dollar gewährt. www.sikafinance.com/marches/nige...

Niger : Un prêt de 144 millions USD de la BAD pour l'accès à l'énergie et la compétitivité économique

Alors que seulement 22,5% de la population nigérienne a accès à l'électricité, et à peine 4,5% en zone rurale, le Niger poursuit sa quête de transfor

sikafinance.com

1/4 Das transnationale Netzwerk Afrique-Europe-Interact ist für seine Arbeit auf steuerlich absetzbare Spenden angewiesen. Die als Beilage der @taz.de erschienene Zeitung Nr. 17 handelt u.a. hiervon: EU-Abschottungspolitik, Klimakrise, Abschiebungen aus dem Maghreb, Exporte von Erdnussmus und Togo.

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Sollte X kostenpflichtig werden oder in Gänze zu einer rechten Kampfplattform mutieren, würde ich hierher wechseln. Doch vorerst bleibe ich bei X, einfach, weil sich dort in punkto Sahel Verbindungslinien hergestellt haben (v.a. mit Leuten aus dem Sahel), die ich auf keinen Fall missen möchte.