OroVerde

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Die Tropenwaldstiftung OroVerde arbeitet an der Rettung der artenreichsten und zugleich am meisten gefährdeten Ökosysteme der Erde: tropische Regenwälder.

Wie kann #Naturpositiv zu einem glaubwürdigen Leitbild werden? Unser Fazit: Nicht als Label für einzelne Produkte oder Unternehmen, sondern als gemeinsame Vision für Wirtschaft und Gesellschaft. Zum Projektabschluss haben wir dafür 7 konkrete Handlungsempfehlungen (Deu/Eng) entwickelt. 👇

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Kann Nachhaltigkeit die Qualität der Berufsausbildung verbessern? Wir sagen: Ja. Mit unserem neuen Projekt „Grüner Wandel in der Berufsschulbildung“ bringen wir Bildung für nachhaltige Entwicklung praxisnah in den Berufsalltag. #THREAD👇

Kann Nachhaltigkeit die Qualität der Berufsausbildung verbessern?


Wir sind überzeugt: Ja.

Denn wer bereits in der Ausbildung lernt, wirtschaftliches Handeln mit Umwelt- und Ressourcenschutz zu verbinden, stärkt nicht nur die eigenen Kompetenzen, sondern auch die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.

Mit unserem neuen Projekt „Grüner Wandel in der Berufsschulbildung” entwickeln wir gemeinsam mit Berufsschulen praxisnahe Unterrichtsangebote, die Nachhaltigkeit direkt in den Berufsalltag integrieren.

📢 Berufsschulen im Großraum Köln/Bonn können sich ab sofort für eine intensive Begleitung und kostenlose Praxisprojekte bewerben.

Welche Ideen hinter dem Projekt stehen, warum Bildung für nachhaltige Entwicklung heute wichtiger ist denn je und wie Berufsschulen teilnehmen können, erfahren Sie unter: https://www.regenwald-schuetzen.org/presse/2026/wirtschaft-im-wandel

Das Projekt wird von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen sowie von Engagement Global mit Mitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert. 💚

Internationale Zusammenarbeit wirkt. Unser Jahresbericht 2025 ist da: 828 ha Wald regeneriert, rund 152.000 Bäume gepflanzt und 22 Projekte in 15 Ländern umgesetzt. Jetzt kostenlos zum Download👇 www.regenwald-schuetzen.org/presse/2026/...

OroVerde – Die Tropenwaldstiftung: Jahresbericht 2025

Im Jahr 2025 schützten wir weiterhin mit starken Partnern weltweit Regenwälder – trotz politischer und klimatischer Herausforderungen.

regenwald-schuetzen.org

Sechs intensive und bereichernde Tage waren das! Beim Jahrestreffen des Projekts #KlimaWald haben wir uns mit unseren Partnern aus Haiti, der Dominikanischen Republik und Kuba über Fortschritte, Herausforderungen & die letzten Schritte im Projekt ausgetauscht.

„Wie süß sind die denn bitte?“ war unser erster Gedanke beim Anblick dieses Fotos. Aber diese beiden Ziegen sind weit mehr als nur fotogen. Sie sind Teil des Projekts #KlimaWald und für Familien in #Haiti bedeuten sie eine Chance auf mehr Ernährungssicherheit, Einkommen und Zukunftsperspektiven. 👇

Zugegeben: Unser erster Gedanke beim Anblick dieses Fotos war: „Wie süß sind die denn bitte?“

Aber diese beiden Ziegen sind weit mehr als nur fotogen. Für Familien in Haiti bedeuten sie eine Chance auf mehr Ernährungssicherheit, Einkommen und Zukunftsperspektiven.

Diese Bilder hat unsere Kollegin Carlota Mato von der Welthungerhilfe (WHH) von ihrem Projektbesuch in Haiti mitgebracht. Gemeinsam mit unserem lokalen Partner Concert Action unterstützen wir im Rahmen des Projekts Hashtag#KlimaWald (Proyecto Comunidades Caribeñas Resilientes) Familien dabei, ihre Lebensgrundlagen nachhaltig zu stärken.

Was uns besonders gefällt: Bevor die Tiere übergeben werden, bauen die Familien selbst einen Unterstand für die Ziegen. So übernehmen sie von Anfang an Verantwortung und gestalten die Initiative aktiv mit.

Auch das Prinzip dahinter überzeugt: Jede Familie erhält zwei Ziegen und gibt die ersten beiden Jungtiere später an andere Familien weiter. So wächst die Wirkung der Initiative Schritt für Schritt innerhalb der Gemeinschaft.

💚

Das Projekt Hashtag#KlimaWald ist Teil der International Climate Initiative (IKI).
Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Von Hamburg nach Schwerin 🚴‍♀️ – die erste Etappe des LichtBlick CharityRide 2026 ist geschafft!

Warum wir uns so verausgaben? Weil wir ein klares Ziel vor Augen haben: Spenden sammeln für eine Initiative von GEO schützt den Regenwald e.V.

370 km in 3 Tagen – go go goooo, Sportsfreund*innen!

Der Schutz des Amazonas gelingt nicht ohne indigene Perspektiven. Darüber diskutieren Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft & Entwicklungszusammenarbeit. Mit dabei für #OroVerde: Christian Cray. 🗓️ 10.06. | 19–21 Uhr | Bundeskunsthalle Bonn 🎟️ Kostenlos: buchung@bundeskunsthalle.de

Der Schutz des Amazonas gelingt nicht ohne die Stimmen der Indigenen Gemeinschaften.

Darüber diskutieren am 10. Juni in der Bundeskunsthalle Bonn Vertreterinnen und Vertreter indigener Organisationen, Politik, Wissenschaft und internationale Zusammenarbeit bei der Veranstaltung:

„Indigene Perspektiven und der Erhalt des Amazonas-Tropenwaldes – Impulse für die Entwicklungszusammenarbeit“

Mit dabei für OroVerde - die Tropenwaldstiftung ist Christian Cray, Bereichsleiter Internationale Programme.

📍 Bundeskunsthalle Bonn
📅 10. Juni 2026 | 19:00–21:00 Uhr
🎟️ Teilnahme kostenlos (Anmeldung: buchung@bundeskunsthalle.de)

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „AMAZÔNIA. Indigene Welten“ statt.

Eine neue Studie zeigt: Der Regenwald aktiviert gerade seine „chemische Feuerwehr“. Die Studie macht aber deutlich, dass diese Schutzreaktion kein Zeichen von Stabilität ist, sondern ein Warnsignal dafür, wie stark der Amazonas bereits unter Klimastress steht. #Weltumwelttag

Informationsdienst Wissenschaft - idw@idw-online.de · 2mo ago

Amazonas-Regenwald reagiert auf El-Niño-Dürre mit neuen chemischen Schutzstoffen Eine neue Studie zeigt, wie sich der tropische Wald in Brasilien unter extremem Trockenstress chemisch anpasst – und dass diese Reaktion noch lange nach Ende de... weiterlesen

Ein 80 Meter hoher Messturm nahe der Forschungsstation ATTO im brasilianischen Regenwald, 150 Kilometer nordöstlich von Manaus. In 23 Metern Höhe, direkt über dem Kronendach, entnahm das Forschungsteam alle eineinhalb bis drei Stunden Luftproben - Copyright Max-Planck-Institut für Chemie

Im Yasuní-Regenwald in Ecuador stimmte die Bevölkerung 2023 gegen weitere Ölförderung. Nun wird das Umweltschutzkollektiv kriminalisiert – offiziell wegen eines Buchungsfehlers von ein paar Cent. Der Fall zeigt: Regenwaldschutz, Menschenrechte & Demokratie hängen eng zusammen. taz.de/Repressionen...

Repressionen gegen Umweltschützer: Hohe Geldstrafe wegen falscher Buchungsspalte

Ecuador kriminalisiert die In­itia­to­r:in­nen des erfolgreichen Volksbegehrens gegen Ölförderung im Regenwald. Doch die organisieren Widerstand.

taz.de

🆕Deforestation lowers threshold for Amazon degradation: If deforestation reaches ~22–28%, up to 2/3 of the Amazon could shift into degraded ecosystems at 1.5–1.9°C warming. Without further deforestation, such changes would occur only at higher warming levels www.pik-potsdam.de/en/news/late...

Deforestation lowers threshold for Amazon degradation to below 2°C warming

06.05.2026 – Around two-thirds of the Amazon rainforest could shift into degraded forest or savannah-like ecosystems at 1.5-1.9°C of global warming if deforestation increases to roughly 22-28 percent ...

pik-potsdam.de

„Genau solche Ernten machen den Unterschied.“ Ein Projektteilnehmer in Haiti erzählte stolz, er habe mit seiner Paprika-Ernte bereits „Scheine mit vier Nullen“ verdient. Klimaanpassung wird konkret, wenn sie im Alltag ankommt💚. Weitere Einblicke & Praxisbeispiele im neuen CCR-Newsletter (EN/ES/FR)👇

Ein Korb voller Paprikaschoten.
Auf den ersten Blick nichts Besonderes.
In Haiti sieht das jedoch anders aus.

Für viele Familien entscheidet diese Ernte darüber, ob sie ihre Grundbedürfnisse decken können.

„Das wirkt erstmal unspektakulär, aber genau solche Ernten machen den Unterschied“, sagt Jonas Baumann, Referent bei OroVerde, nach seinem Projektbesuch.

Er berichtet von Begegnungen mit Projektteilnehmenden, die stolz von ihren Erträgen erzählen. Einer von ihnen verschenkte Paprika und sagte, er habe damit bereits „Scheine mit vier Nullen“ verdient – also rund 10.000 Gourdes, umgerechnet etwa 65 Euro. Geld, das im Alltag vieler Familien über das Nötigste entscheidet.

Was dabei oft unsichtbar bleibt: Diese Paprika ist Teil eines größeren Zusammenhangs.

🌶️ Böden werden vor Erosion geschützt.
🌶️ Neue Anbaumethoden werden vermittelt.
🌶️ Menschen organisieren sich in Gruppen und unterstützen sich gegenseitig.

So entstehen Ernten, die gleichzeitig Einkommen sichern und die Ernährung verbessern.

Im KlimaWald-Projekt wird sehr konkret gezeigt, was Klimaanpassung bedeutet.
Nicht als abstraktes Konzept, sondern im Alltag der Menschen.

📄  Weitere Einblicke und Praxisbeispiele gibt es im aktuellen CCR-Newsletter Nr. 12.
https://en.oroverde.de/projects/resilient-caribbean-communities#c31976