Peter Blunschi

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Politics and Journalism @watsonnews

Es sind Zustände, die an die Zeiten des Absolutismus erinnern und häufig kritisiert werden. Das Volk aber folgte bislang stets den Vorgaben aus dem Schloss hoch über dem Hauptort Vaduz. Denn mehrfach schon hat der Monarch mit dem Rückzug oder gar Wegzug gedroht.

Die mächtigste und reichste Monarchie Europas kämpft gegen die Abtreibung

In Liechtenstein könnte ein Volksentscheid pro Abtreibung am Veto des Fürstenhauses scheitern. Dies wirft ein Schlaglicht auf die mächtigste Monarchie Europas.

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Mit der erneuten Eskalation und den Folgen für die Lebenshaltungskosten wachsen selbst unter Trump-Fans die Zweifel. In der «Washington Post»-Umfrage gehen mehr als zwei Drittel davon aus, dass sich die wirtschaftliche Lage eher verschlechtern als verbessern wird.

Trump versinkt im Iran-Sumpf: Selbst MAGA beginnt zu zweifeln

Der Iran-Krieg ist weiter eskaliert. Gleichzeitig wächst der Unmut in den USA. Selbst Donald Trumps treueste Fans stehen nicht mehr voll hinter dem Präsidenten.

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Rekordhitze und Iran-Krieg sind die besten Argumente für die Dekarbonisierung, die Abkehr von fossilen Energieträgern. Ob das auch klappt? Der Blick auf die jüngere Vergangenheit stimmt eher skeptisch, aber das Problem lässt sich immer schlechter verdrängen.

Warum der Klimaschutz in der Schweiz trotz Hitze und Trockenheit kaum vorankommt

Die Schweiz und Europa erleben einen ausserordentlich heissen und trockenen Sommer. Dies könnte Solarstrom und Elektroautos einen neuen Schub verleihen.

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Die Aufgabe für den neuen Regierungschef ist gigantisch. Er muss die britische Wirtschaft ankurbeln, die seit der Finanzkrise vor bald 20 Jahren nie mehr richtig auf Touren gekommen ist und durch den EU-Austritt zusätzlich geschwächt wurde.

Wie Andy Burnham Grossbritannien wieder auf Kurs bringen will

Am nächsten Montag wird Andy Burnham sein Amt als britischer Premierminister antreten. Er will die Kaufkraft stärken, doch die Probleme sind weitaus grösser.

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Nach der Sommerpause dürfte der Kampf um Macrons Nachfolge so richtig losgehen. Angesichts eines drohenden Gerangels links und rechts der Mitte könnte es zum Worst Case kommen: einer Stichwahl zwischen der extremen Rechten und Linken.

Frankreich am Nationalfeiertag: Die Zeit nach Macron hat begonnen

Emmanuel Macrons Präsidentschaft neigt sich dem Ende zu. Im Kampf um seine Nachfolge scheinen die Extremisten im Vorteil zu sein, doch das muss wenig heissen.

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In der Schweiz gibt es häufig einen Hang zur Überheblichkeit. Das zeigte sich in Medienberichten vor dem Viertelfinal, die andeuteten, dass die Qualifikation für den Halbfinal oder gar der Weltmeistertitel nur noch Formsache wäre. Nicht alles war ernst gemeint, aber irritierend war es trotzdem.

Schlechte Verlierer und die Schweizer Überheblichkeit

Breel Embolos Schwalbe und das bittere Aus gegen Argentinien bewegen die Schweiz. Dabei kann man sich fragen, ob die Nati im Vorfeld überschätzt wurde.

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Der neue Regierungschef muss in einem erschöpften Königreich für Aufbruchstimmung sorgen, und allein diese Aufgabe ist fast übermenschlich. Keir Starmer war am Montag der sechste Regierungschef in zehn Jahren, der vor der Tür von Downing Street Nr. 10 seinen Rücktritt bekanntgab.

Andy Burnham: Dieser Mann soll Labour und Grossbritannien «erlösen»

Keir Starmer ist als britischer Premierminister abgetreten. Mit Andy Burnham ist sein Nachfolger gesetzt. Das muss der «König des Nordens» liefern.

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Derzeit spricht vieles dafür, dass die SVP beim Kernthema Zuwanderung ihren Zenit überschritten hat. Wenn jedoch vermehrt Arbeitskräfte ausserhalb Europas rekrutiert und viele Einheimische durch KI «wegrationalisiert» werden sollten, könnte die SVP wieder Aufwind erhalten.

Bei der Zuwanderung läuft vieles gegen die SVP

Die SVP will bei der Zuwanderung nicht locker lassen. Einiges deutet jedoch darauf hin, dass es für sie in Zukunft politisch noch schwieriger werden wird.

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Mit dem Begriff Nachhaltigkeitsinitiative wollte die SVP «wachstumsmüde» Menschen erreichen. In den ersten Umfragen sah es so aus, als ob es funktionieren könnte. Doch eine SVP, die Nachhaltigkeit propagiert, ist so glaubwürdig wie ein Metzger, der sich für vegane Ernährung ausspricht.

Die SVP wollte woke sein – das konnte nicht gut gehen

Trotz Unmut über die Zuwanderung ist die 10-Millionen-Initiative gescheitert. Das hat sich die SVP selbst zuzuschreiben.

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Die nun vorliegende Lösung ist der sprichwörtliche Spatz in der Hand, denn die 13. Rente bleibt wie erwähnt unterfinanziert. Ob sich mit der AHV 2030 eine definitive Regelung ergibt, etwa mit dem von Bürgerlichen und Wirtschaft herbeigesehnten höheren Rentenalter, bleibt eine offene Frage.

13. AHV-Rente: Dieses Dessert muss bezahlt werden

Im Dezember wird die AHV-Zusatzrente erstmals ausbezahlt. Die Finanzierung aber ist in der Schwebe. Ein Kompromiss liegt vor, doch die Absturzgefahr bleibt.

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Die Finanzen sind die eigentliche Achillesferse in der Debatte über neue Kernkraftwerke in der Schweiz. Dabei geht es nicht nur um die Baukosten, sondern auch um indirekte Folgen oder «Kollateralschäden». Das zeigen einige in jüngster Zeit veröffentlichte Studien.

Neue AKW in der Schweiz: Am Ende entscheidet das Geld

Der Nationalrat debattiert über die Aufhebung des Bauverbots für Atomkraftwerke. Dabei zeichnet sich schon heute ab, dass neue AKW teuer werden dürften.

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Donald Trump wird die Abstimmung in zehn Tagen nicht entscheiden. Aber es entbehrt nicht der Ironie, dass seine neuen Zolldrohungen am gleichen Tag publik wurden wie die letzten Umfragen, die einen Nein-Trend bei der sogenannten Nachhaltigkeitsinitiative zeigen.

Trumps neuer Zollhammer trifft die 10-Millionen-Initiative

Donald Trump droht der Schweiz mit neuen Zöllen. Gleichzeitig leidet die Wirtschaft unter der Unsicherheit wegen des Iran-Kriegs.

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Gerade bei Vorlagen zum Reizthema Migration entscheiden sich die Stimmberechtigten teilweise erst auf den letzten Drücker, ob sie ein Ja oder ein Nein auf den Zettel schreiben. Das zeigen zwei Beispiele: die Minarettinitiative von 2009 und die Masseneinwanderungsinitiative von 2014.

Ein Last-Minute-Effekt könnte die Abstimmung entscheiden

Die 10-Millionen-Initiative dürfte gemäss den Umfragen scheitern. Frühere Beispiele zeigen jedoch, dass es bei Ausländer- und Zuwanderungsthemen drehen kann.

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Die Brexiteers um Boris Johnson und Nigel Farage nutzten die Ressentiments für ihre Kampagne. Doch nach dem Brexit zeigte sich, dass es weder im Asylbereich noch bei der Arbeitsmigration zu einer Abnahme kam. Das Gegenteil trat ein: In beiden Fällen explodierten die Zahlen.

10 Jahre Brexit: Ein bitteres Lehrstück auch für die Schweiz

Mit der 10-Millionen-Initiative soll die Zuwanderung in die Schweiz abnehmen. Genau dies haben die Briten mit dem EU-Austritt angestrebt. Es ging schief.

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Der Umgang der Armee mit dienstunwilligen Männern war von Heuchelei geprägt. Da war einerseits die Härte im Umgang mit «Überzeugungstätern», die eine Gefängnisstrafe in Kauf nahmen. Und andererseits ein Laissez-faire gegenüber «Drückebergern», die den blauen Weg wählten.

Fragwürdige Gewissensprüfung: Warum die Armeefreunde beim Zivildienst total daneben liegen

Am 14. Juni 2026 stimmt die Schweiz über das neue Zivildienstgesetz ab. Ein unattraktiver Zivildienst löst die Probleme der Schweizer Armee allerdings nicht.

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"Die Ukraine hat gezeigt, dass sie trotz dieses harten Winters widerstehen kann. Jetzt steht sie sogar etwas besser da als zuvor. Gleichzeitig zeigt Russland gewisse Ermüdungserscheinungen. Vielleicht führt beides dazu, dass sich irgendeine Lösung abzeichnet."

Ex-Präsident warnt die Schweiz: «Russland ist eine ständige Bedrohung»

Für den lettischen Ex-Präsidenten Egils Levits wird Russland eine Bedrohung für Europa bleiben. Im Interview plädiert er für den EU-Beitritt der Ukraine.

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Die Schweiz ist weder das reichste Land Europas noch jenes mit dem stärksten Bevölkerungswachstum, wie es in hiesigen Medien teilweise kolportiert wird. Folglich ist der Fachkräfte- und Personalmangel auch in diesen Ländern ein grosses Thema.

Wie erfolgreiche EU-Länder mit der Zuwanderung umgehen

Wirtschaftlich florierende EU-Länder wie Dänemark und Irland sind wie die Schweiz mit einem Fachkräftemangel konfrontiert. Ihre Rezepte unterscheiden sich.

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Letztlich geht es um die Frage: Kopf oder Bauch? Ein Ja zur Initiative mag keine unmittelbaren Konsequenzen haben. Doch es könnte bei Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen, die auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind, für Verunsicherung sorgen.

Ein Ja zur 10-Millionen-Initiative ist verführerisch – aber …

Die SVP-Initiative gegen die 10-Millionen-Schweiz wirkt harmlos. Und lädt dazu ein, ein Zeichen zu setzen. Die Nebenwirkungen aber könnten gravierend sein.

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