Peter Paulsen

@peterpaulsen.bsky.social

Im Durchschnitt braucht es keine Soforthilfen. Einzelbetrieblich kann das aber anders aussehen. Was es für alle braucht, eine Aufstockung der Fördermaßnahmen Klimawandelfolgeanpassung. In Brandenburg sind die Fördergeldtöpfe leer soweit ich weiß.

Landwirtschaft: Landwirtschaftsministerium sieht keinen Bedarf für Hilfen wegen Dürre

Trotz Rhein-Niedrigwassers und Dürre plant das Landwirtschaftsministerium aktuell keine Hilfen für Bauern. Die Situation sei ähnlich wie die in den vergangenen Jahren.

zeit.de

Jetzt recht sich allmählich, dass Fördermaßnahmen zur Klimaanpassung der Landwirtschaft in den letzten Jahren unterfinanziert waren. Wir werden bald über das Sondervermögen Landwirtschaft diskutieren. Spätestens, wenn die Lebensmittelpreise eskalieren.

Dürre bedroht Wiens Versorgung mit Lebensmitteln

Dürre, Trockenheit, karge Felder: Wiens Landwirte warnen vor Ernteeinbußen und fordern eine Bewässerungsoffensive. Mit jeder zusätzlichen Hitzewelle ...

krone.at

Diskussionen auf Reddit geben mir gerade mehr als dieses einigeln hier in Meinungsgleiche Bubbles. Für links vielleicht auch nicht gut, wenn man sich teilweise gegenseitig in abstrusen Randmeinungen bestärkt, immer stärker. Das Problem war&ist dann nicht nur Elon Musk, sondern Microblogging an sich.

Die Klimakrise killt heute schon unser verbliebenes Mini-BIP-Wachstum. Vermeintliche Lösungen, wie das vertiefen von Fahrrinnen in Flüssen, sind Merkmale von Ahnungslosigkeit und Verzweiflung. Das System Wachstum lässt sich nicht mehr retten.

„Wer Mamdani zuhört, sucht vergeblich nach vergleichbaren Worten über die Mullahs im Iran. Gegenüber ihnen und den anderen blutigen Autokraten dieser Welt, die im September vor der UN-Generalversammlung auftreten, schweigt Mamdani geflissentlich.“

Zohran Mamdani: Der Eklat und der Erlöser-Mythos

Dass New Yorks Bürgermeister Mamdani Israels Premier Netanjahu zur Persona non grata in NYC erklärte, war eine Geste, die judenfeindliche Ressentiments schürt.

mena-watch.com

Der neue Verkehrsminister beweist eindrücklich, dass auch er offensichtlich keine Ahnung hat, wovon er spricht. Und, dass auch er fest entschlossen ist, sowohl gegen die Realität als auch gegen eine lebenswerte Zukunft zu kämpfen. #Dürre #Donau #Bayern

Bilger fordert in Niederbayern mehr Vorsorge gegen Niedrigwasser
Bundesverkehrsminister Bilger will sich dafür einsetzen, dass Wasserstraßen trotz des Klimawandels weiter genutzt werden können. Er hat sich am Nachmittag im Landkreis Deggendorf über den bevorstehenden Ausbau der Donau und die Auswirkungen des derzeitigen Niedrigwassers informiert. Derzeit gebe es aber keine Versorgungsengpässe, betonte Bilger im BR-Interview. Für den Fall, dass die Situation anhalte, brauche es aber Vorsorge. Es müsse alles dafür getan werden, um besser mit Niedrigwassersituationen umgehen zu können, betonte er. Dabei gehe es um Klimaanpassung. Durch den Donauausbau sollen Güterschiffe tiefer ins Wasser eintauchen können, was bei Niedrigwasser zusätzliche Ladung ermöglicht. Im Herbst soll der Ausbau zwischen Deggendorf und Vilshofen starten. Derzeit laufen schon Vorbereitungen.

Sendung: Bayern 3 Nachrichten, 03.08.2026 19:00 Uhr
Akrotelm 🌾@akrotelm.bsky.social · 2d ago

Zum Niedrigwasser in der #Elbe sagt der Ökologe Ernst Dörfler: Dass der Fluss soviel Wasser verloren habe " [...] liege unter anderem daran, dass zahlreiche Feuchtgebiete entlang der Elbe trockengelegt und Entwässerungsanlagen in Betrieb genommen worden seien." Danke für die klaren Worte. 👍

Die KI-Blase läuft heiß: Nvidia ist im Gespräch mit OpenAI über Milliardenkredit. Wenn Banken abwinken und nur noch KI-Unternehmen sich gegenseitig Geld leihen, ist etwas faul im Markt. Übrigens, die gesamte Wirtschaft der USA baut auf den KI-Boom. Was, wenn der dann jetzt einbricht?

Wie sie alle auf den Glyphosat Israel Bericht in der SZ anspringen. Der Artikel ist hinter einer Paywall. Kaum einer wird den Artikel wirklich gelesen haben, aber sofort haben die eine ‚Meinung‘. Eine gute Gelegenheit um mal wieder ein paar Accounts zu blocken.

Wie die Verantwortlichkeit systematisch verschwindet. Es werden von mehreren Akteuren Regeln beschlossen. Überall knirscht es in der Konsequenz, aber niemand ist dafür verantwortlich. Verantwortung wird von Ebene zu Ebene und von Behörde zu Behörde geschoben.

Umweltbundesamt zu Wirkstoffverlust: „Wir stehen zu Unrecht am Pranger“

Geht es um die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, wird das UBA oft als Bremser abgestempelt. Warum diese Wahrnehmung täuscht, erklären Präsident Dirk Messner und Pflanzenschutzexperte Jörn Wogram.

topagrar.com

Die Erklärungen der Leute, die vermehrt auf den Feldern klauen, hätte ich gern mal statistisch aufbereitet. These, für die besten Antworten: - die bekommen doch Subventionen - die haben zu viel, das bisschen fällt nicht ins Gewicht - denen geht es eh zu gut

"Ich nehme mir ja auch nicht bei Leuten Erdbeeren aus dem Vorgarten und gehe"

Sie sind schön, sie sind begehrt - und deshalb schnell mal abgeschnitten: Sonnenblumen. Für einen Lausitzer Landwirt ist der Verlust spürbar. Er spricht von einem großen Schaden - und zeigt jeden Dieb...

rbb24.de

Auch hier bei Bsky: Menschen scheitern stetig daran unsere Probleme in einem größeren Rahmen systematisch zu betrachten. Wir verlaufen uns in Alltagsproblemen und schaffen es nicht mehr auf die richtige Analyseebene. Wir verlieren uns in Social Media und was übrig bleibt ist Brain Fog.

‚Bauern haben sich das alles selbst eingebrockt mit ihrem Diesel Wahn.‘ Der Fließbandarbeiter bei VW hat gleichermaßen die Konzernkrise ausgelöst. Oder doch nicht? Schon ziemlich kompliziert das alles.

„Obstbauer Markus Staden hat bereits einen Teil seiner Produktion nach Marokko verlagert.“ Diese Betriebsverlagerungen gibt auch bei uns im Osten. Kaum einer kann noch vor Ort investieren. Mit unseren nationalen Alleingängen kommen wir nicht mehr weiter.

"Wollen wir überhaupt noch heimisches Obst?" Brandbrief deutscher Obstbauern

Die Obstbauern in NRW sind alamiert. Ihr Brandbrief richtet sich auch an Verbraucher: "Wollen wir überhaupt noch heimisches Obst?"

www1.wdr.de

Brandbrief Obstbau: "Wir reden über Regionalität, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit. Gleichzeitig akzeptieren wir, dass heimisches Obst immer häufiger durch Importware ersetzt wird. Regionalität darf aber kein Werbeslogan sein, der nur so lange gilt, wie sie keinen Cent mehr kostet."

Brandbrief der deutschen Obstbauern - www.obstbau.org

Immer mehr Betriebe fragen sich, ob sich die Ernte überhaupt noch lohnt. Die Situation ist damit so dramatisch, dass wir uns als Vertreter des deutschen Obstbaus erstmals seit vielen Jahren gezwungen ...

obstbau.org