queerso (münchen, munich)

@queerso.bsky.social

Durchatmen. Abladen. Ausklinken. Einklinken. Austausch unter Aktiven, ohne Ergebnisse zu erwarten, eher Netzwerken und Plaudern, vielleicht auch Fähigkeiten kennenlernen, Raum um rauszufinden was uns fehlt, Raum für Kompliz*innenschaft

Das I im LGBTIQA+-Aktivismus Austausch zu Verbündet sein, Kompliz*innenschaft - am Beispiel IDoR im Kontext von Feminismus und LGBTIQA+ Sa. 8.11.2025 14:00 - 15:45 Workshop | queerso 16:00 Kundgebung IDoR | TINQnet e.V. Ca. 17:00 - 18:00 Austausch | queerso mit TINQnet 18:00 offene Theke | LeZ

Am 8.11. ist der inter*Day of Remembrance. Ein Tag mit voller Aufmerksamkeit auf inter* Personen und ihrer Lebenssituation. Doch wie steht's? Werden die Stimmen von und für inter* Personen laut? Wie unterstützen LGBTQA+-Communities? Findet sich das I im intersektionalen Feminismus?

Unser Plan für nächsten Montag: Austausch unter Aktiven, ohne Ergebnisse zu erwarten, eher Netzwerken und Fähigkeiten kennenlernen, Raum um rauszufinden was uns fehlt, Raum für Kompliz*innenschaft und persönliches Kennenlernen.

Queerso will queeren feministischen Aktiven Raum für Erfahrungsaustausch und Austausch von Freude und Frust geben. Wir wenden uns gezielt an queerfem. Aktive um sich nicht erklären zu müssen... und Leute, die aktiv werden wollen

Wichtig bei unseren Veranstaltung ist die Schaffung eines sichereren Raums, in dem Mitglieder ihre Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolge teilen können. Zudem soll das Selbstbewusstseins, das Selbstwertgefühl und die Identitätsentwicklung der Aktiven gestärkt und gefördert werden.

Persönliche Resilienzen sollen gestärkt werden. Verbündet sein soll gefördert werden, zum einen durch Netzwerken, doch auch durch die Stärkung der Fähigkeiten in Konfliktmanagement und Kommunikationsfähigkeit. Wir wollen einen stärkenden Umgang mit Trauer, Wut und Ohnmacht möglich machen.

Ehrenamtliches Engagement kann sehr fordernd sein. Die Herausforderungen sind groß. Die Ressourcen begrenzt. Die Gruppe versteht sich als Selbsthilfegruppe und Ressource für ehrenamtlich engagierte Menschen, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft einsetzen.

Langjährig ehrenamtlich Engagierte in der queeren Community gründeten die Initiative um den Herausforderungen des zunehmenden «Rechtsrucks» zu begegnen und sich selbstbestimmt und nachhaltige für existenzielle Verbesserungen sowohl im persönlichen Lebensumfeld als auch fürs Gemeinwesen einzusetzen.