Raphael Albisser

@ralbisser.bsky.social

Reporter @woz.ch

Vor 1 Woche diskutierten wir auf der WOZ die Umfragen zur SVP-Zuwanderungsinitiative. Wir merkten, dass alle klassisch journalistischen Zugänge ins Leere laufen würden. Weshalb wir ein paar tolle Leute zusammentrommelten und einen Text schrieben zum ganzen Elend dieser Initiative. Macht gerne mit!

WOZ@woz.ch · 3mo ago

Heute lancieren wir das Manifest «10 Millionen × Nein» – zusammen mit Persönlichkeiten aus Sport, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft. Es folgen die Statements einiger der Erstunterzeichnenden (1/x)

Wir haben eineinhalb Jahre geplant. Wir waren eineinhalb Monate nervös. In den letzten eineinhalb Tagen lief dann alles erstaunlich entspannt: Die erste WOZ im neuen Layout ist fertig produziert, unterwegs in die Druckerei und wird morgen bei den Abonnent:innen eintreffen.

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Es war eine irre diplomatische Woche. Drei Pläne für ein Ende des russischen Angriffskriegs, von denen keiner wirklich taugt; ein Steve Witkoff, der einen Putin-Berater briefte. Ein Russland, das keinen Frieden will und ukrainische Städte bombardiert. Mein Leitartikel in der aktuellen @woz.ch.

Krieg gegen die Ukraine: Diplomatie, ein Gerücht

So plötzlich die Aufregung begonnen hatte, so schnell war der neuste US-Vorschlag für ein Ende des russischen Angriffskriegs wieder Geschichte.

woz.ch

What happens when a minority decides for the majority? On Sunday, Swiss citizens head to the polls again. But Switzerland remains one of the most exclusionary democracies in the OECD. In highly cosmopolitan places like Basel-Stadt, only 50.5% of all residents were entitled to vote (as of 2024)

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Ich habe über den Stand der Proteste in Serbien geschrieben – das grüne Licht für den Volksaufstand, die zunehmenden Repressionen und die wichtigen strategischen Fragen, die sich jetzt stellen. Darunter auch: Wieviel Nationalismus verträgt die Bewegung? www.woz.ch/2529/aufstan...

Aufstand in Serbien: Die Altlasten der Geschichte

Während Präsident Vučić mit Repression auf die Proteste reagiert, erklären die Student:innen ihren Protest zur Sache aller Bürger:innen. Damit stehen sie vor strategischen Herausforderungen – und vor ...

woz.ch

Zwei renommierte Historiker sind gar nicht zufrieden mit der grossen neuen Sommerausstellung in Luzern, die Meisterwerke der Moderne zeigt, aber auch vollmundig verspricht, «über Luzern im Kontext der 1930er Jahre zu berichten»: www.woz.ch/taeglich/202... @woz.ch

Historische Schelte fürs Kunstmuseum Luzern

Man sass eng beieinander im dicht bestuhlten Ausstellungssaal, links gleich mehrere Picassos, an der rechten Wand Cézanne und einige Braques. Dass fast jede Person, die den Raum betrat, einen unüberhö...

woz.ch

Das Generationengespräch zum #14Juni mit Louisa Loosli (27), Serena Dankwa (50) und Zita Küng (71), geführt von Ayse Turcan (35) u.a. über: - Die Kraft des feministischen Streiks - Mangelnde Kritikfähigkeit in der Bewegung - (Linke) Männer, die sich an ihren Thron klammern www.woz.ch/2524/14-j...

14. Juni: «Ich wünsche mir, dass wir radikal zusammen sein können»

Warum lohnt es sich, am Samstag auf die Strasse zu gehen? Louisa Loosli (27), Serena Dankwa (50) und Zita Küng (71) über die Erkenntnis, den Fehler nicht bei sich, sondern im System zu finden.

woz.ch

Nach #Blatten (1/4): Wilfried Haeberli ist die Koryphäe in Sachen #Permafrost. Im Interview liefert er anschauliche Zahlen zur stark zunehmenden Wahrscheinlichkeit von Bergstürzen in den Alpen. Und er erläutert die Gefahr, die von Seen ausgeht. Interview: @ksurber.bsky.social

Zukunft der Alpen: «Die Schwächung der Berge ist irreversibel»

Für den Glaziologen Wilfried Haeberli ist absehbar: Bergstürze werden sich in der Schweiz bald jährlich ereignen, weil die Erwärmung des Permafrosts zunimmt. Kann man lernen, mit diesem Risiko zu lebe...

woz.ch

Dieser Text in der @woz.ch bedeutet mir viel: Es ist die Geschichte von Ruslan Sidiki – einem Anarchisten, der dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine den Krieg erklärte. Kürzlich wurde Sidiki für seine mutigen Sabotageakte zu drakonischen 29 Jahren Haft verurteilt. Aber lest selbst!

Antikriegswiderstand : Der Partisan aus Rjasan

Der russische Anarchist Ruslan Sidiki attackierte erst einen Militärflugplatz und brachte dann einen Güterzug zum Entgleisen. Die Geschichte von einem, der für seine Überzeugungen alles riskierte – re...

woz.ch

Morgen darf ich ein ganz besonderes Gespräch moderieren: mit dem ukrainischen Menschenrechtler Maksim Butkewitsch, der sich – als Antimilitarist – zu Beginn der russischen Vollinvasion fürs Militär meldete und später 2,4 Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft verbracht hat. Kommt vorbei!

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