Daniela Janser
@resnajd.bsky.social
Kultur, Klassenkampf und Ko-Redaktionsleitung @woz.ch - https://www.woz.ch/archiv?keys=%22daniela+janser%22&date%5Bmin%5D=&date%5Bmax%5D=&sort_by=date
One of the most striking patterns from today’s historic vote: The higher the share of non-Swiss residents in a municipality, the *lower* the support for the far-right SVP initiative to cap Switzerland’s population at 10M. The contact hypothesis holds up well! Plot (c): @marcokistler.bsky.social
“Denn immer würde dabei verhandelt werden, ob die einen Menschen mehr wert sein sollen als andere.” Zeichen setzen, Nein stimmen.
An alle, die bloss mal «ein Zeichen setzen» wollen: Wieso die SVP bei einem Ja zu ihrer Initiative ein ewiges Druckmittel erhält. Der Leitartikel von Kaspar Surber (1/2) #Abst26
«Anthropic muss nur einmal zahlen und wird weiterhin finanziell von meinem Werk profitieren, und zwar für immer.» Weil sie arm sei, werde sie sich mit dem Vergleich abfinden, es sei besser als nichts. «Aber Gerechtigkeit ist das nicht.»
Ein ganzes Geschäftsmodell aus Diebesgut gebaut: Die Techfirma #Anthropic hat Millionen raubkopierte Bücher fürs KI-Training verwendet – darunter eines unseres Redaktors Florian Keller Bekommt er nun 3000 US-Dollar Schadensersatz?
Für die @woz.ch darf ich ab heute alle zwei Wochen über #Slopaganda schreiben. Los geht‘s heute mit den Basics: Was ist eigentlich Slopaganda? www.woz.ch/kolumnen/202...
Slopaganda: Was ist Slopaganda?
Lego-Clips zu Battle-Rap, in denen sich das brutale iranische Regime als sympathischer Underdog inszeniert. Donald Trump, der als gekrönter Kampfpilot aus dem Jet heraus die No-Kings-Protestierenden m...
woz.ch
Heute lancieren wir das Manifest «10 Millionen × Nein» – zusammen mit Persönlichkeiten aus Sport, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft. Es folgen die Statements einiger der Erstunterzeichnenden (1/x)
10 Mio. X Nein
Wir sagen Nein zur SVP-Schweiz!
keine-svp-schweiz.ch
Die SVP will das Saisonnierstatut zurück. Eine hervorragende Ausstellung in der Zürcher Photobastei zeigt seine Unmenschlichkeit. www.woz.ch/2617/schweiz... @woz.ch
Schweizer Geschichte: Unrechte Parallelwelt
Die SVP will das Saisonnierstatut zurück. Eine Ausstellung in Zürich zeigt seine Unmenschlichkeit.
woz.ch
Wir haben eineinhalb Jahre geplant. Wir waren eineinhalb Monate nervös. In den letzten eineinhalb Tagen lief dann alles erstaunlich entspannt: Die erste WOZ im neuen Layout ist fertig produziert, unterwegs in die Druckerei und wird morgen bei den Abonnent:innen eintreffen.
Was der Fall Fernandes/Ulmen vor Augen führt: Patriarchale Normalität endet nicht in der Unterwerfung der Frau. Es geht immer auch darum, die Beziehungen der Männer untereinander zu etablieren. Der Leitartikel von Florian Keller
Sexualisierte Gewalt: Konform unter Männern
Wie viele solcher «Einzelfälle» braucht es noch? Zum Beispiel die Titelgeschichte im aktuellen «Spiegel» über Collien Fernandes. Die deutsche Moderatorin und Schauspielerin hat Klage eingereicht wegen digitalen Missbrauchs mit Fake-Pornografie.
woz.ch
Eine neue «Nature»-Studie mit Schweizer Beteiligung zeigt: Der Algorithmus von X beeinflusst User:innen ideologisch eindeutig nach rechts. Von Franziska Meister
Auf allen Kanälen: Mit rechtem Spin
Wie der Algorithmus von Social-Media-Plattformen systematisch rechte Aktivist:innen bevorzugt – und traditionelle Medien marginalisiert.
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Reminder to avoid the Thiel distraction. A point we’ve been hitting on tour is the temptation to apply intellectual history methods to a regime of accumulation (digital capitalism) is misguided. You won’t understand the Tech Right by reading books (they don’t read). Look at how they run their firms.
Peter Thiel, the billionaire venture capitalist and MAGA donor, is in Rome this week for a series of private lectures on the Antichrist. It’s an event that the Vatican, and the pope, are treating with caution.
Bleibt auch eine Woche nach dem 8. März aktuell: @modomodo.bsky.social über die Achillesferse des Patriarchats. Und @annakornbluh.bsky.social zur grossen Frage: Ist das Private im Zuspätkapitalismus noch politisch? www.woz.ch/2610/zum-8-m... @woz.ch
Zum 8. März: Für ein neues «wir»
Warum hilft die Angst der Frauen dem Patriarchat? Warum war #MeToo ein guter Anfang? Warum lässt sich die Manosphere nicht mit moderaten Positionen bekämpfen? Vier Einordnungen.
woz.ch
Der Feminismus droht sich im aktuellen Backlash gegen Frauen und ihre Rechte zu erschöpfen. Um aus der Defensive auszubrechen, muss ein neues feministisches «wir» entstehen – eines, das aktiv eine andere Zukunft plant. @resnajd.bsky.social mit dem Leitartikel zum 8. März: www.woz.ch/!M3V11B0NEWAN
Zum 8. März: Gegen die Macht der Manosphere
Letzte Hoffnung Testosteron? Wer, zunehmend verzweifelt, nach positiven Nachrichten zum Thema Frau sucht, landet ausgerechnet bei diesem Botenstoff, der etwas vereinfacht als wichtigstes männliches Se...
woz.ch
"Es ist richtig, dass Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Allerdings habe ich den Eindruck, dass aktuell zu viel Vertrauen in die Möglichkeiten des Rechts gelegt wird. Das hat auch etwas mit dem neoliberalen System zu tun, in dem wir leben." Mehr Clara Serra: www.woz.ch/2610/zum-8-m... @woz.ch
Zum 8. März: Für ein neues «wir»
Warum hilft die Angst der Frauen dem Patriarchat? Warum war #MeToo ein guter Anfang? Warum lässt sich die Manosphere nicht mit moderaten Positionen bekämpfen? Vier Einordnungen.
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Die USA und Israel brechen mit ihren Angriffen gegen den Iran das Völkerrecht. Das ist jedoch kein Grund, das iranische Regime zu verharmlosen oder als Opfer zu verklären. Kritische Distanz ist gegenüber beiden Seiten nötig. Der Kommentar von Raphael Albisser
Politische Nuancen: Mut zur Gleichzeitigkeit
Mit ihren Militärschlägen gegen den Iran begehen die USA und Israel einen eklatanten Völkerrechtsbruch, darüber sind sich Expert:innen weltweit einig.
woz.ch
»Wer am Kapitalismus scheitert, hat als Rückfalloption nur den Phantombesitz. Um ihn toben die rechten Kämpfe der Gegenwart.«
(S+) Philosophin über Faschismus: »Ich bewundere alle, die in ostdeutschen Dörfern nicht AfD wählen«
Der Kapitalismus sei die Wurzel des Übels, glaubt die Philosophin Eva von Redecker. Wer die weltweiten faschistischen Tendenzen stoppen wolle, müsse für eine neue Wirtschaftsordnung streiten.
spiegel.de