Rebellin

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Liebe zur Natur! Gegen Hass, Hetze und Rassismus! Wir sind bunt! 🩷🧡💚❤️💜🤎💛🧡🩶🤍❤️💜🧡 Die Demokraten sollten sich deutschlandweit vernetzen und zusammen halten. Denn gemeinsam sind wir stark und mehr!

Besser spät als nie! ☕️🥯 Ich wünsche euch einen gemütlichen und absolut stressfreien Rest-Dienstag. Das Motto des Tages steht ja schon im Bild: Atmet tief durch und lasst euch von nichts und niemandem ärgern! Liebe Grüße an euch. 💚🏳️‍🌈🌞

Ein gemütliches, herbstlich beleuchtetes Guten-Morgen-Bild auf einem Holztisch im Freien. Im Vordergrund stehen eine dampfende weiße Kaffeetasse mit einem roten Herz, ein belegter Bagel auf einem Teller, zwei brennende Kerzen und ein Strohhut. Daneben steht ein Blumentopf mit blühendem Lavendel. Im oberen Bereich steht der deutsche Grußtext: „Ich wünsche euch einen schönen stressfreien Start in den DIENSTAG. Liebe Grüße an euch, ob nah, ob fern. Lasst euch nicht ärgern.“

Moin, ich finde ja, das es der wiederholte Dammbruch ist, dieser mag noch absoluter sein, aber ist "absolut" überhaupt steigerbar? Merz' Abstimmung mit der AfD war, m.E. der ABSOLUTE Tabu/Dammbruch, danach wurde es "nur" immer schlimmer. Und was der staatstragende Herr Kerkeling sagt. Habts gut ❤️

Bild von Hape Kerkeling, Schauspieler und Autor: 
"Wer schweigt, wenn die Demokratie angegriffen wird, hat sich schon entschieden, auch wenn er glaubt neutral zu sein."
Robert Fietzke@robertfietzke.bsky.social · 3d ago

Dass eine Bundesministerin den eindeutig mit dem NS verbundenen Begriff "Machtergreifung" im Zusammenhang mit der Bildung einer Mitte-Links-Regierung in einem Bundesland benutzt ist ein absoluter Dammbruch. Faktisch ist das NS-Relativierung.

"Niemand wurde zu Recht in einem Konzentrationslager inhaftiert, gequält und ermordet." Das hat die Bundesregierung 2020 - mit Ausnahme der AfD - offiziell anerkannt und damit den Weg frei gemacht für Entschädigungen für Menschen, die als sogenannte "Asoziale" oder "Berufsverbrecher" verfolgt wurden

Nur noch peinlich, was Springer gegen die Linke an Hetz-Kampagne fährt. Jetzt wird der Linken sogar vorgeworfen, sie kämpfe gegen den Kapitalismus. Ist das jetzt schon Wahlwerbung von „Bild“? Der Kapitalismus für das Elend von Millionen Menschen in Deutschland verantwortlich. Er gehört bekämpft.

Wenn man sieht, wie die Union die Grünen angegriffen hat und jetzt die Linke Berlin attackiert.. fragt man sich schon, wann genau sie denn eigentlich vor hat, das auch mit der rechtsextremen AfD zu machen.

Ich bin erstaunt über Leute, die meinen, man bräuchte kein Verbotsverfahren, weil verfassungsfeindliche Ziele von Justiz & Gesetz schon gestoppt werden würden. Ja, natürlich kann uns das Grundgesetz vor Demokratiefeinden schützen. WENN WIR ES AUCH ANWENDEN. Dafür steht das Verbot ja da drin!

In meinem Essay ,Das M-Wort‘ habe ich auch über Hans Litten geschrieben, einem der frühen Widerständler gegen Adolf Hitler und die NSDAP. Er war als Anwalt für die Rote Hilfe tätig und hat zahlreiche Mandante kostenlos übernommen, dabei selbst oft am Rande des Existenzminimums gelebt.

Am 8. Mai 1931 trat Adolf Hitler in den Zeugenstand des Schwurgerichts von Berlin-Moabit. Der erst 28-jährige Rechtsanwalt Hans Litten hatte ihn dorthin geladen.
Er war Vertreter der Nebenklage für die Opfer eines SA-Überfalls auf das Charlottenburger Versammlungslokal Edenpalast im November 1930. Ein Rollkommando des braunen Sturmtrupps hatte mit Schusswaffen, Stahlruten und Knüppeln bewaffnet eine Arbeiterversammlung gestürmt und zahlreiche Menschen zum Teil schwer ver-letzt. Mit der Vorladung Hitlers vor Gericht wollte Litten beweisen, dass es zur politischen Taktik der NSDAP gehörte, gewaltsam Chaos zu stiften, um die Weimarer Demokratie zu stürzen. Dies bewies Litten anhand einer von Goebbels verfassten Hetzschrift unter dem Titel
»Der Nazi-Sozi«, in der dieser dazu aufrief, die politischen Gegner aus dem Parlament »zu jagen«. Hitler distanzierte sich von dieser Schrift und beteuerte, man würde auf legalem Weg versuchen, an die Macht zu kommen. Argumentativ war er jedoch dem jungen Anwalt unterlegen und empfand die Vernehmung als schwere Demütigung. Der Name Litten durfte auch Jahre später ihm gegenüber nicht erwähnt werden.
Dennoch war Littens Versuch, die gewalttätigen Absichtender NSDAP offenzulegen, vergeblich. Der Richter befand, dass der Hintergrund des SA-Überfalls nichts mit seinem Prozess zu tun habe, und verhandelte lediglich die Schuld an den Körperverletzungen.
Hans Litten erkannte früh, um welches Gewaltregime es sich bei den Nazis handeln würde. Lange schon, bevor sie wirklich an die Macht kamen. Seinen Versuch, die Katastrophe zu verhindern, zahlte er mit dem Leben. Bereits im Februar 1933 wurde er als einer der ersten in sogenannte
»Schutzhaft« genommenen. Nach fünf Jahren wieder-kehrender, brutaler Misshandlungen in verschiedenen Konzentrationslagern nahm Hans Litten sich 1938 im
KZ Dachau das Leben.