Marco Sator Arepo

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Atheistisches religiöses Leben https://ieji.de/@satanismusheute

Falls ihr denkt, es braucht keinen atheistischen Aktivismus, bei uns sind Staat und Kirche ja getrennt: In Schleswig-Holstein soll in der Landesverfassung Bezug auf eine Gottheit genommen werden. Aber witzig ist es, es dass die abrahamitischen Religionen sich nun zu einem Oligopol zusammenschließen.

Die Gewissensbisse der CDU-Abgeordneten beim Thema Schwangerschaftsabbruch wären glaubwürdiger, wenn sie nicht gerade den Kirchen nahegelegt hätten, die Schnauze zu halten – weil diese darauf hingewiesen haben, dass auch Geflüchtete so grundlegende Rechte wie das Recht auf Leben haben sollten.

A celestial tide of stardust and gas, this planetary nebula marks the graceful death of a star—its concentric waves echo the silence of rebirth across the cosmic void.

Digital artwork of a planetary nebula resembling a giant eye in space, with a glowing blue and violet central core encircled by layered swirls of golden-brown gas and dust, set against a starry dark background.

Was gerade aber mit den Menschen angegriffen wird, ist das Konzept der Empathie selbst. Wir sollen kein Mitleid haben mit denen, die verfolgt, verschleppt und vertrieben werden, einfach nur weil sie „anders“ sind. Wir sollen das aufgeben, was uns menschlich macht.

Es fällt mir echt schwer, zuzusehen wie die USA in Echtzeit in ein faschistisches Regime abdriften. Ich habe ja im Podcast viel über Resilienz geredet. Es ist wichtig, dass wir unterscheiden, was in unserer Kontrolle liegt und was nicht.

Radikalisieren Predigten muslimische Gläubige? Forschende an der FAU sind dieser Frage nachgegangen. „Oft geht es in den Predigten um allgemeine moralische Ermahnungen und Hinweise, die auch jeder nicht gläubige Mensch unterschreiben könnte“, entgegnet Dr. Jörn Thielmann. go.fau.de/1bidi

Radikalisierung? Hinweise für das Alltagsleben statt Aufruf zum Hass

Islamische Predigten gelten oft als Quelle von Radikalisierung. Das Projekt „Wechselwirkungen“, angesiedelt am Forschungszentrum für Islam und Recht in Europa an der Friedrich-Alexander-Universität…

go.fau.de

Was wäre, wenn wir nach „gut“, „politisch korrekt“ und „woke“ als Nächstes das Wort „menschlich“ nutzen? Ich würde zu gerne sehen, was die Rechten sich einfallen lassen, um Menschlichkeit zu diskreditieren. Klar, das ist Zweck ihrer Manöver. Aber ich zwinge sie gerne zur Ehrlichkeit.

Stellt euch vor, es wäre in Deutschland verboten, während des Ramadan tagsüber ein Restaurant zu betreiben. Und nun stellt euch vor, es wäre während bestimmter religiöser Tage verboten, öffentliche Partys und Feierlichkeiten abzuhalten, oder auch nur öffentlich zu tanzen.

Das letzte Buch der Satanischen Bibel bespreche ich dann am Sonntag. Ich denke, ich werde noch öfter in das Buch schauen, mit einem großen Aber: Es geht nicht darum, Satanismus als Gegenpol zum Christentum zu setzen. Sondern als Gegensatz zum Dogma. Ich denke, eine Bibel ist dafür der falsche Weg.